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Abkühlung zum Start in den Juli

Wenn der 27.6., als „Siebenschläfer“ oft zitiert, eine Aussage über den Wettertrend der kommenden Wochen ermöglichen würde, dann gäbe es heute eine eindeutige Prognose für den diesjährigen Hochsommer: Sonnig und warm bis heiß.

Doch in den allermeisten Jahren stellt sich erst in der ersten Julidekade die Großwetterlage ein, die auch die folgenden Wochen bis Mitte August dominieren wird. Und so endet auch in diesem Jahr der vorweggenommene Hochsommer pünktlich zum Monatswechsel.

Wie wird das Wetter heute und morgen?

Zuvor jedoch zieht der Juni noch mal alle Register und lässt am Freitag und Samstag über weiten Teilen Deutschlands die Sonne mehr als 15 Stunden von einem oft nahezu wolkenlosen Himmel scheinen. Lediglich über den Norden ziehen am Freitag noch lockere Wolkenfelder die aber keinen Regen bringen. Während es am Freitag nur am Rhein und südlich des Mains für Maxima von 30 bis 32 Grad reicht und im Norden schon bei 22 bis 25 Grad Schluss ist, bringt der Samstag schon wieder recht verbreitet Höchstwerte von 30 bis 35 Grad. In den Nächten kühlt es mit 8 bis 14 Grad zunächst noch gut ab, der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Südost.

Wettertrend für Sonntag

Am Sonntag erleben wir dann nochmals einen extrem heißen Tag mit Maxima von 34 bis 38 Grad, im Rhein-Main -Gebiet und an der Oder kommt sogar die 40-Grad-Marke in Reichweite. Dazu bleibt es noch fast durchweg sonnig, nur im Nordwesten kündigen mächtige Quellwolken und einzelne Schauer den kommenden Wetterumschwung an.

Bleibt der Wettertrend sommerlich in der kommenden Woche?

Der erreicht am Montag dann auch die Mitte, wobei sich die Kaltfront oft nur durch auffrischenden Wind, dichtere Wolkenfelder und rund 10 Grad niedrigere Temperaturen bemerkbar macht. Im Süden und Südosten ist es nochmals sonnig und heiß, nachmittags und abends steigt aber das Gewitterrisiko deutlich an. Am Dienstag zeigt sich über der Mitte häufiger die Sonne, im Nordwesten und Südosten überwiegen die Wolken. Während in Richtung Nordsee bei nur noch 18 bis 22 Grad und frischem Nordwestwind einzelne Schauer niedergehen ist es im Südosten und am Alpenrand schwül-warm mit bis zu 28 Grad und gewittrig. Mittwochs ist die kühle Atlantikluft dann auch im Süden angekommen; während es dann im Nordosten vereinzelte Schauer gibt, sorgt im Westen ein Keil des Azorenhochs für vermehrten Sonnenschein. Die Temperaturen liegen allgemein bei 18 bis 23 Grad im Norden und 23 bis 27 Grad im Süden, dazu weht ein lebhafter Westwind.


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Wie ändert sich der Wettertrend ab Mitte der Woche?

Diese grundsätzliche Zweiteilung in einen kühleren, windigeren Norden und einen häufiger sonnigen und wärmeren Süden bleibt auch in der zweiten Wochenhälfte bestehen. Zeitweilige Niederschläge fallen meist als Schauer und können in Alpennähe auch weiterhin gewittrig ausfallen, die Nächte sind mit Minima von 9 bis 14 Grad meist angenehm. Eine grundsätzliche Änderung dieser Konstellation ist vorerst nicht in Sicht, einzelne Vorstöße schwül-heißer Mittelmeerluft nach Deutschland sind aber im weiteren Verlauf durchaus wahrscheinlich.


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