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Für Wetterinteressierte und Hobbymeteorologen dokumentieren wir hier den TFA Wettertrend 2019. Recherchieren Sie, wie sich der Wettertrend im Januar 2019 entwickelte, lesen Sie nach, wie hoch die Temperaturen am heißesten Tag 2019 in Deutschland waren und welche Stadt den Hitzerekord 2019 aufstellte. Sie erfahren außerdem, ob wir im Dezember 2019 bereits weiße Weihnachten hatten und wie regnerisch der Wettertrend im Herbst 2019 war.

Im Wettertrend 2018 finden Sie die Wetterberichte von Juli bis Dezember 2018.

Wettertrend Januar 2019

Was bringt uns das Wetter 2019? Das haben wir uns schon vor einer Woche gefragt. Genau kann das natürlich im Moment noch niemand sagen, das Wetter hält bestimmt wieder einige Überraschungen für uns bereit. Auf ein gutes Wetter-Jahr 2019 mit dem TFA Wettertrend.

Wettertrend: Im Bergland und im Süden seht uns winterliche Witterung bevor, sonst bleibt es eher nasskalt.

Deutschland verbleibt während des ersten Januarwochenendes am Ostrand eines Hochs bei den Britischen Inseln. Dabei werden aus Nordwesten feuchte Luftmassen ins Land gelenkt, wobei in der Nordwesthälfte etwas mildere, in der Südosthälfte kältere Luftmassen dominieren.

Schnee im Süden

Aus aus meist geschlossener Bewölkung fällt insbesondere in der Südhälfte häufig Niederschlag, zwischen Main und Donau teils Regen, teils Schnee, südlich der Donau fast durchweg Schnee. Hier kommen in den nächsten Tagen teils beachtliche Neuschneemengen zusammen, im Stau der Alpen kann bis zu einem Meter Schnee fallen. Dabei liegen die Tageswerte meist um den Gefrierpunkt, in den Nächten gibt es leichten Frost. Im Norden und Westen ist es dagegen bei Tageswerten von 3 bis 6 Grad etwas milder, hier regnet es auch gelegentlich, nur oberhalb von 600 bis 800 Metern fällt Schnee.

Langsam wird es kälter

In den Nächten gibt es nur bei längerem Aufklaren leichten Frost, der Wind weht schwach bis mäßig, auf den Bergen auch frisch aus Nordwest. Am Montag sorgt ein Keil des Hochs vor der westeuropäischen Küste für Wetterberuhigung bei wenig geänderten Temperaturen, gegen Abend greifen dann die Ausläufer eines Tiefs, das sich von Island zur Nordsee verlagert, auf Deutschland über. Bei auffrischendem Südwestwind fällt dabei am Dienstag zunächst bis in mittlere Bergland Regen, gegen Abend und in der Nacht zu Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze dann allmählich bis in tiefere Lagen ab. Der mäßige bis frische, an den Küsten und auf den Bergen auch starke bis stürmische Wind dreht auf nördliche Richtung, in der Nacht zu Donnerstag muss bei Tiefstwerten um 0 Grad vielerorts mit Glätte gerechnet werden. Tagsüber fallen weitere Schneeschauer bei Maxima von 0 bis 4 Grad, im Bergland und im Süden und Osten herrscht leichter Dauerfrost.

Aussichten für Mitte Januar

Am Freitag lassen die Niederschläge langsam nach, nur im Stau von Alpen und Erzgebirge schneit es noch längere Zeit. In den Niederungen des Westen und Nordens steigen die Thermometer etwas über Null Grad, sonst gibt es leichten Dauerfrost. In der Nacht zu Samstag tritt vielerorts mäßiger, über Schnee auch strenger Frost auf. Ob sich der Winter damit für längere Zeit in Deutschland etablieren kann, oder ob es aus Nordwesten rasch wieder nasskalt wird, ist derzeit noch offen, eine nachhaltige Milderung ist aber nicht abzusehen. In der folgenden Woche wird sich zeigen, ob der Hochwinter nach Deutschland kommt.

Letzte Woche war schon absehbar, dass die großräumige Luftdruckverteilung im europäisch-atlantischen Raum wenig Veränderung zeigen wird: Um ein stationäres Hoch bei den Britischen Inseln ziehen im Uhrzeigersinn immer neue atlantische Tiefdruckgebiete. Deren Ausläufer überqueren Deutschland in rascher Folge von Nordwest nach Südost und führen mal kältere, mal etwas mildere Meeresluftmassen mit sich. Dementsprechend fallen die häufigen Niederschläge teils bis in Flachland als Schnee, gehen in milderer Atlantikluft aber auch mal kurzzeitig bis in 1000 Meter Höhe in Regen über. Insbesondere im Nordstau von Erzgebirge und Alpen sind die Niederschläge sehr ergiebig und fallen dort entsprechend der Höhenlage meistens als Schnee.

Wettertrend für Deutschland: Schneefallgrenze steigt wieder

An dieser grundsätzlichen Konstellation ändert sich in den nächsten Tagen kaum etwas. Dabei schneit es am Freitag in der noch vorhandenen Kaltluft in der Mitte und im Süden Deutschlands für längere Zeit, in der nachströmenden milderen Luft steigt die Schneefallgrenze auf 600 bis 800 Meter an. Im Warmsektor eines weiteren Tiefs, dass am Sonntag unser Wettergeschehen bestimmt, fällt kurzzeitig sogar bis 1000 Meter Höhe Regen, dazu frisch der westliche Wind auf den Bergen und an den Küsten stark bis stürmisch auf.


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Wettervorhersage für die neue Woche: Chance auf Sonnenschein

Zu Wochenbeginn fließt dann ein neuer Schwall kälterer Nordmeerluft nach Deutschland und lässt die Schneefallgrenze wieder auf 300 bis 500 Meter sinken. Am Dienstag gibt es unter dem Einfluss eines kleinen Zwischenhochs sogar die Chance auf einige trockene Stunden mit etwas Sonnenschein. Die Tageshöchstwerte liegen allgemein im Norden und Westen bei 4 bis 8 Grad, am Sonntag örtlich auch 10 Grad, im Süden und Osten sind es meist nur 1 bis 4 Grad. Dort gibt es in den Nächten auch häufiger leichten Frost, während es im Norden und Westen oft frostfrei bleibt. Erst in der Nacht zu Mittwoch kann es bei längerem Aufklaren auch dort wieder Minusgrade geben.

Großwetterlage: Die Aussichten bleiben verschneit

Zur Mitte der nächsten Woche setzt sich das Wechselspiel von kälteren und milderen Atlantikluftmassen zunächst noch fort, mit den entsprechend häufig auftretenden Niederschlägen. Zum Ende der kommenden Woche zeichnet sich jedoch eine langsame Veränderung der Großwetterlage ab: Die Kaltluft aus Skandinavien und Russland gewinnt immer mehr Raum nach Südwesten, zugleich ziehen die atlantischen Tiefs schon über Westeuropa südwärts, denn das Hoch auf dem Ostatlantik weicht nach Westen hin aus. Damit könnte sich dann auch in tieferen Lagen Deutschlands mit Schneefällen der Winter bemerkbar machen, im Osten und Süden ist sogar Dauerfrost wahrscheinlich. Da um den 20. Januar der Witterungsregelfall „Hochwinter“ zu erwarten ist, passt diese Entwicklung genau zu der im langjährigen Vergleich üblichen Konstellation. Bis dahin muss aber im Nordstau der Alpen weiterhin mit langanhaltenden und ergiebigen Schneefällen gerechnet werden.

Wie erwartet hat sich zur Wochenmitte das stationäre Hoch, das lange Zeit bei den Britischen Inseln hing, etwas nach Westen verlagert. Damit ist der Weg frei für einen intensiveren Vorstoß hochreichend kalter Polarluft nach Mitteleuropa und Winterwetter. Die Polarluft hat am Freitag ganz Mitteleuropa geflutet, in der Südhälfte Deutschlands, insbesondere im Stau der Alpen schneit es dabei noch längere Zeit. Im Norden wird es unter Hochdruckeinfluss rasch freundlicher und bei einem Mix aus Sonne und Wolken werden in den Niederungen meist noch Höchstwerte zwischen 1 und 4 Grad erreicht. Dazu weht vor allem in der Osthälfte anfangs noch ein kräftiger und böiger Nordwind, der im Tagesverlauf jedoch nachlässt. In der Nacht zu Samstag klingen die Schneefälle auch im Alpenraum ab, bei teilweise längerem Aufklaren gibt es überall leichten bis mäßigen Frost.

Sonniges Winterwetter am Wochenende

Am Samstag und Sonntag scheint insbesondere in der Mitte häufig die Sonne, im Norden ziehen gebietsweise lockere Wolkenfelder aus Osten vorüber, im Süden und Südwesten machen sich die Wolken eines über Frankreich ins Mittelmeer ziehenden Tiefs bemerkbar. Sie bringen jedoch nur im äußersten Südwesten etwas Schnee, sonst bleibt es niederschlagsfrei. Die Tagestemperaturen liegen im Westen und Nordwesten noch knapp über dem Gefrierpunkt, im Osten und Süden herrscht schon leichter Dauerfrost. Der Wettertrend für Montag zeigt, dass setzt sich das trocken-kalte und meist freundliche Winterwetter wahrscheinlich fortsetzt, allerdings zieht nach einigen Modellläufen sowohl im Nordwesten als auch im Westen und Südwesten stärke Bewölkung durch, die etwas Schnee bringen könnte.

Gute Aussichten auf Neuschnee

Bis zur Wochenmitte bleibt das verbreitet trockene und mäßig kalte Winterwetter erhalten, in den Nächten gibt es mäßigen, über Schnee auch strengen Nachtfrost mit Minima unter minus 10 Grad. Ab dem Donnerstag dehnt ein umfangreiches Mittelmeertief seinen Einfluss über die Alpen nordwärts aus. Während dabei in der Höhe mildere Luft herangeführt wird, strömt aus Nordosten russische Kaltluft nach Deutschland. So herrscht fast überall leichter Dauerfrost, wobei sich die Temperaturen bei einem teils frischen Ostwind noch deutlich kälter anfühlen. Zugleich breiten sich im Süden und in der Mitte dichte Wolken aus, insbesondere in Richtung Südosten schneit es daraus für längere Zeit. Im Norden bleibt es bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken, allerdings ziehen hier mit dem kräftigen Ostwind intensive Schneeschauer von der Ostsee ins Landesinnere und können dabei örtlich große Neuschneemengen bringen.

Wettertrend: Bleibt es winterlich oder wird es wieder mild?

Zum letzten Januarwochenende erreicht nach den aktuellen Berechnungen ein Vorstoß extrem kalter Arktikluft Mitteleuropa, dann würden die Tageshöchstwerte nur bei minus 5 Grad liegen und nachts müsste vielerorts mit Minima zwischen minus 10 und minus 20 Grad gerechnet werden. Diese Variante wird zwar nicht von allen Modellen geteilt, sie erscheint aber im Kontext der derzeitigen großräumigen Zirkulationsumstellung doch sehr wahrscheinlich.

Konträr zu den Berechnungen für den Wettertrend von vor einer Woche dringt am letzten Januarwochenende nicht arktische Kaltluft sondern milde Atlantikluft nach Mitteleuropa vor. So ist der Freitag der vorerst letzte Tag mit verbreitetem Dauerfrost; dazu ist es wechselnd bewölkt, teils auch neblig-trüb und zunächst weitgehend trocken. Auffrischender Südwestwind kündigt jedoch bereits einen Wetterumschwung an, der am Nachmittag durch im Nordwesten einsetzenden Schneefall eingeleitet wird. Während dieser Niederschlag in der Nacht zügig nach Südosten vorankommt bleibt es im Osten und Süden noch weitgehend trocken. Hier sinken die Thermometer auch nochmals in den leichten bis mäßigen Frostbereich, dagegen bleibt es im Emsland schon frostfrei. Dort ist bis zum Abend ebenso wie im Rheinland der Schnee bereits in Regen übergegangen, bei teilweise noch gefrorenem Böden muss dabei vielerorts mit Glatteis gerechnet werden.

Wettertrend: Ab Samstag Regen

Am Samstagvormittag regnet es dann bereits in der gesamten Nordwesthälfte, in Bayern und auch in Mecklenburg-Vorpommern fällt noch Schnee. Bis zum Nachmittag steigt die Schneefallgrenze dann auch im Südosten bis auf etwa 1000 Meter an, nur in Vorpommern kann sich die Frostluft wahrscheinlich behaupten und es schneit dort bei Werten um 0 Grad für längere Zeit. Sonst fällt bei Temperaturen von 4 bis 8 Grad immer wieder schauerartiger Regen, dazu weht lebhafter, auf den Bergen auch frischer bis starker südwestlicher Wind. Nach einer in weiten Landesteilen mit Tiefstwerten von 2 bis 6 Grad erstmals wieder frostfreien Nacht bleibt es auch am Sonntag windig und wechselhaft. Die teilweise kräftigen Schauer gehen dabei allmählich wieder bis in Lagen um 500 Meter in Schnee über, ganz im Nordosten schneit es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bis in die Niederungen. Der Wind lässt im Tagesverlauf etwas nach und dreht bis zum Abend aus westliche Richtung.

Nach Schnee und Graupel wieder sonniges Wetter

Zum Wochenstart verlagert das wetterbestimmende Tief sein Zentrum nach Deutschland, dabei wird auf seiner Westseite nach und nach wieder kältere Luft herangeführt. So kommt es im Tagesverlauf immer wieder zu Regen-, Schnee- und Graupelschauern, mit Höchstwerten von 3 bis 6 Grad wird es wieder etwas kälter. Bis zum Abend fallen dann auch in den Niederungen immer öfter wieder Flocken, in der Nacht zum Dienstag muss bei leichtem Frost vielerorts mit Glätte gerechnet werden. Am Dienstag klingen die Niederschläge vorübergehend ab und die Sonne zeigt sich gebietsweise, mit 0 bis 4 Grad gehen die Temperaturen noch etwas weiter zurück.


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Wie wird das Wetter im Februar?

Ab dem Mittwoch mehren sich die Unsicherheiten in den Wettermodellen: Zwar zeigen alle einen Fortbestand der insgesamt nass-kalten Witterungsphase, doch die genaue Verteilung der einzelnen kleinen Tiefs, die vom Atlantik in Richtung Südosten gesteuert werden, ist unklar. Sie aber wird über Schnee oder Regen, einen eher winterlichen oder doch nur schmuddeligen Wettercharakter entscheiden. Allgemein muss insbesondere in den Nächten und am frühen Morgen mit Glätte gerechnet werden, tagsüber halten sich die winterlichen Wetterbedingungen nur oberhalb von etwa 400 Metern. Ob das Wechselspiel von mild und kalt auch am ersten Februarwochenende weitergeht, ist derzeit noch offen; die Mehrzahl der Modelle favorisiert dabei einen erneut Einschub milder Atlantikluft aus Südwesten. Hochwinterliche Verhältnisse mit Dauerfrost sind vorerst nicht zu erwarten.

Wettertrend Februar 2019

Wie erwartet, wird das erste Februarwochenende von einem umfangreichen Tiefdrucksystem bestimmt, das weite Teile Europas überdeckt. Dabei fließt am Freitag vorübergehend etwas mildere Meeresluft nach Deutschland ein, anschließend setzen sich auf der Westseite des Tiefs wieder kältere Luftmassen durch. Für den heutigen Wettertrend ist ein Niederschlagsband für Deutschland erkennbar, dass sich von Südwest nach Nordost beweg. Zwar fällt dabei meist bis in tiefere Lagen Schnee, hinter der Front fließt jedoch ein Schwall deutlich milderer Luft ein, so dass die Tagesmaxima meist zwischen 3 und 7 Grad liegen, nur im Nordosten bleibt es noch kälter. Der Wind dreht auf südliche Richtung und weht vor allem auf den Bergen mäßig bis frisch, an der Alpennordseite kommt kurzzeitig Föhn auf.

Wie wird das Wetter am Wochenende?

Samstag fallen bei wechselnder Bewölkung immer wieder Schnee-, Schneeregen- und Graupelschauer, der Wind dreht allmählich auf West. Nach einer Nacht mit Minima um den Gefrierpunkt steigen die Thermometer tagsüber auf 1 bis 4 Grad, oberhalb von 600 Metern herrscht leichter Frost. Der Sonntag wird dann in der Nordwesthälfte zunehmend freundlicher mit nur noch einzelnen Schneeschauern. In der Südosthälfte ist es dagegen stark bewölkt und vom südlichen Baden-Württemberg über Bayern bis nach Sachsen schneit es teilweise länger anhaltend. Der nördlich Wind weht nur noch schwach bis mäßig.

Wie wird das Wetter in der kommenden Woche?

Hochdruckeinfluss sorgt in der neuen Woche für einen vorwiegend trockenen Witterungsabschnitt, lediglich dem Nordwesten bringen die Wolken eines kleinen Tiefs über der Nordsee etwas Schnee oder Regen. Sonst lässt sich bei einem Wechsel aus aufgelockerter und dichter Bewölkung die Sonne mal wieder für längere Zeit blicken. Dabei gibt es in den Nächten leichten bis mäßigen, über Schnee auch strengen Frost, tagsüber steigen die Thermometer meist auf 0 bis 4 Grad. Der Wind weht nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

Was hält der Wettertrend bereit für die Wochenmitte?

Die Entwicklung nach der Wochenmitte ist derzeit noch unsicher: Sowohl ein Fortbestand des ruhigen, trockenen aber nur mäßig kalten Winterwetters als auch das erneute Übergreifen atlantischer Fronten mit nass-kalter Witterung erscheinen möglich. Sowohl richtig winterliche als auch vorfrühlingshaft milde Wetterlagen sind dagegen kaum zu erwarten.

So richtig winterlich wird es nicht, wie schon letzte Woche vermutet. Am zweiten Februarwochenende wird es kurzzeitig deutlich milder, dabei jedoch auch stürmisch und nass. Der Freitag beginnt noch mit aufgelockerter Bewölkung und trocken. Doch während sich im Südosten im Tagesverlauf häufig die Sonne durchsetzt, verdichten sich die Wolken in der Nordwesthälfte rasch und in Richtung Küsten fällt zeitweise Regen. Dazu weht dort schon ein kräftiger und böiger Südwestwind, im Süden bleibt es noch schwach windig. Die Tageshöchstwerte liegen allgemein bei 4 bis 9 Grad, die Nacht zum Samstag bringt nur im Südosten noch leichten Frost.

Wettertrend: Milde 10 Grad sind zu erwarten

Dabei überquert eine Kaltfront Deutschland zügig von Nordwest nach Südost, während sie Bayern erst am Vormittag mit etwas Regen erreicht, wird es im Nordwesten schon wieder freundlicher. Am Nachmittag wechseln sich vielerorts Sonne und Wolken ab, nur vereinzelt fallen ein paar Schauer. Die Temperaturen ändern sich gegenüber dem Vortag kaum, im Südwesten wird sogar die 10-Grad-Marke erreicht. Der Wind weht allgemein mäßig bis frisch, im Nordwesten und auf den Bergen auch stark bis stürmisch, mit schweren Sturmböen an den Küsten.

Immer wieder Regen lautet die Prognose für Sonntage

Die Nacht zu Sonntag bleibt mit Minima von 2 bis 7 Grad weitgehend frostfrei, dazu ziehen aus Südwesten rasch neue dichte Wolken heran. Sie breiten sich am Vormittag über die Mitte und den Norden aus und bringen immer wieder schauerartigen Regen, dazu bläst ein starker bis stürmischer Südwestwind. Erst am Nachmittag erreichen Wolken und Regen auch den Südosten, dabei gibt es mit 7 bis 12 Grad die bislang höchsten Temperaturen dieses Jahres. Doch bereits am Abend fließt hinter der Kaltlfront von Westen her deutlich kühlere Luft ein und die Schauer gehen bis in mittlere Lagen wieder in Schnee oder Graupel über.

Wie wird das Wetter nächste Woche?

In der Nacht zu Montag zieht dann eine weitere Schauerstaffel mit noch kälterer Luft von Nordwesten her übers Land, dabei sind kurze Gewitter, stürmische Böen und kurzzeitig heftige Schneeschauer möglich. Auch tagsüber fallen bei rasch wechselnder Bewölkung noch zahlreiche Schnee- und Graupelschauer, im Stau der Alpen und des Erzgebirges schneit es länger anhaltend und ergiebig. Gegen Abend lassen die Schauer bei zunehmendem Hochdruckeinfluss von Westen her langsam nach. Die Nacht zu Dienstag bringt dann verbreitet wieder leichten Frost und vielerorts Glätte durch Schnee und überfrierende Nässe.


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Kaum Frost zu erwarten

Am Dienstag klingen die Schneefälle auch im Südosten langsam ab und verbreitet scheint die Sonne, auch der nördliche Wind wird schwächer und weht nur noch im Osten mäßig bis frisch. Dabei gibt es Höchstwerte von 1 bis 6 Grad, die Nacht zu Mittwoch bringt oft mäßigen, über Schnee im Süden und Osten örtlich sogar wieder strengen Frost. Tagsüber wird der Norden wahrscheinlich von dichteren Wolken mit etwas Regen oder Schnee überquert, in der Südhälfte bleibt es freundlich.

Die zweite Wochenhälfte wird sonnig

Auch in der zweiten Wochenhälfte bestimmt ein umfangreiches Hoch über weiten Teilen Europas unser Wettergeschehen. Es beschert uns häufig Sonnenschein, in Tallagen allerdings auch zähen Nebel. An den Nachmittagen werden mit Sonnenunterstützung 2 bis 6 Grad erreicht, bei Nebel reicht es nur für Maxima um 0 Grad. In den Nächten wird es weiterhin frostig mit örtlich zweistelligen Minima im Süden und Osten.

Wie sind die Wetteraussichten für nächstes Wochenende?

Am nächsten Wochenende könnte ein kleines Höhentief aus Osten vorübergehend nochmals deutlich kältere Luft heranführen, eine richtig ausgeprägte kalte Spätwinterlage wie in 2018 ist aber unwahrscheinlich.

Der Wettertrend hält, was er letzte Woche angekündigt hat: Am Freitag scheint in weiten Teilen Deutschlands die Sonne. Nur im äußersten Nordosten halten sich anfangs noch dichtere Wolkenfelder, Nebel und Hochnebel in der Mitte und im Süden lösen sich bis zu den Mittagsstunden auf. Nach morgendlichen Minima von 0 bis minus 7 Grad, kälter wird es nur über Schnee in Alpennähe, milder bleibt es direkt an den Küsten, steigen die Thermometer bis zum Nachmittag auf milde 7 bis 13 Grad. Dazu weht ein nur schwacher Wind aus südlicher Richtung.

Der Wettertrend für das Wochenende

Ganz ähnlich wie der Freitag verläuft auch das Wochenende, nur sind dann am ehesten im Nordwesten ein paar lockere Wolken unterwegs und das Temperaturniveau steigt insgesamt noch um 2 bis 3 Grad an. Die Nachtfröste schwächen sich etwas ab und auch die Nebelneigung wird geringer.

Bleibt es mild am Wochenanfang?

Am Montag ziehen im Tagesverlauf im Westen und Nordwesten hohe und mittelhohe Wolken vorüber, es bleibt jedoch noch trocken. Sonst ändert sich wenig am sonnigen und außergewöhnlich milden Vorfrühlingswetter. Am Dienstag erreicht eine Kaltfront den Nordwesten Deutschlands und zieht mit dichter Bewölkung und etwas Regen langsam südostwärts. Sie erreicht am Mittwoch die Alpen, da dahinter ein Schwall deutlich kälterer Nordmeerluft einfließt, schneit es im Stau der Alpen wieder bis in die Täler. Im übrigen Deutschland wird es von Norden her schon wieder freundlicher, bei einem schwachen bis mäßigen nördlichen Wind erreichen die Maxima jedoch nur noch 5 bis 10 Grad. Das ideale Wetter für verschiedene Outdoor-Akivtiäten wie Wandern, Spazierengehen oder Radfahren.

Nach dem frostigen Wetter wird es wieder mild

Die Nacht zu Donnerstag wird dann überall frostig, anschließend setzt sich jedoch erneut Hochdruckeinfluss durch. So scheint landesweit wieder verbreitet die Sonne und die Temperaturen klettern im Westen und Südwesten schon am Freitag wiederum in den zweistelligen Bereich. Am letzten Februarwochenende können dann abermals ungewöhnlich hohe Maxima zwischen 12 und 17 Grad auftreten.

Der milde Wettertrend kann Nachteile haben

Die frühe und anhaltende Wärme lässt die Vegetation deutlich zu früh aus der Winterruhe erwachen; typischerweise muss nach solch einem Witterungsverlauf bei Kälterückfällen im März und April mit verbreiteten Frostschäden gerechnet werden.

Auch der Wettertrend für die nächsten 7 Tage bleibt wie erwartet frühlingshaft. Nur für kurze Zeit hat sich der Hochdruckeinfluss in Mitteleuropa abgeschwächt, so dass schwache Fronten und feuchtere Luftmassen für etwas Wechselhaftigkeit sorgen. Deshalb startet der Freitag im größten Teil Deutschlands stark bewölkt, insbesondere in Bayern fällt noch etwas Regen, am Alpenrand schneit es. Nordöstlich der Elbe scheint jedoch schon am Vormittag die Sonne, dort bleibt es allerdings bei einem mäßigen nördlichen Wind mit 2 bis 5 Grad ziemlich frisch. Sonst werden bei im Tagesverlauf auflockernder Bewölkung meist 6 bis 9 Grad, im Rheintal und westlich davon auch bis zu 12 Grad erreicht. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nord bis Ost.

Wettertrend: Wie wird das Wetter morgen?

Die Nacht zu Samstag wird vielerorts frostig, im Osten und über Schnee im Süden kann es bis nahe minus 10 Grad kalt werden. Tagsüber scheint verbreitet die Sonne von einem gering bewölkten oder wolkenlosen Himmel, dabei werden im Osten nur 6 bis 9, im Westen und Südwesten bis zu 14 Grad erreicht. Der Wind weht nur noch leicht aus südöstlicher Richtung.

Die Wettervorhersage für den Wochenanfang

Von Sonntag bis Dienstag bestimmt ein umfangreiches Hoch über Mitteleuropa mit milder Luft das Wettergeschehen. In den klaren Nächten gibt es häufig leichten, in Alpentälern auch noch mäßigen Frost, tagsüber klettern die Thermometer bei reichlich Sonnenschein auf sehr milde 12 bis 17 Grad, vereinzelt können sogar erneut die 20 Grad erreicht werden. Der nur tagsüber etwas auflebende Wind kommt aus südlicher Richtung.


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Wettertrend: Wolken und Wind sind zum Ende der Woche wahrscheinlich

Am Mittwoch ändert sich noch wenig an dieser Wetterkonstellation, allerdings kündigen hohe Wolkenfelder im Nordwesten und ein auflebender, auf Südwest drehender Wind eine Wetterumstellung an. Die erreicht am Donnerstag mit dichteren Wolken und ersten Tropfen den Nordwesten, die Südhälfte bleibt da noch sonnig und sehr mild.

Wie wird das Wetter zum meteorologischen Frühlingsanfang 2019?

Mit dem Märzbeginn greifen die atlantischen Fronten mit lebhaftem bis frischen Südwestwind, dichten Wolken und gelegentlichem Regen auf ganz Deutschland über. Die Temperaturen bleiben zunächst noch sehr mild und der Nachtfrost ist vorbei. Das klingt für den Moment nach einem milden meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März 2019. Doch der Wettertrend für das ersten Märzwochenende kann mit stürmischem Westwind, dicken Wolken und Regen auch kältere Luft nach Mitteleuropa bringen und den verfrühten Vorfrühling nachhaltig beenden.

Wettertrend März 2019

Mit dem Februar ist auch der verfrühte Vorfrühling zu Ende gegangen, der März serviert nun den dringend nötigen Ausgleich: Mit einer kräftigen westlichen Strömung ziehen in der kommenden Woche reihenweise die Fronten atlantischer Tiefdruckgebiete über Deutschland hinweg ostwärts und sorgen für einen sehr wechselhaften Witterungscharakter. Regenmesser für den Garten von TFA füllt sichDabei werden zunächst noch ziemlich milde Meeresluftmassen auf den Kontinent geführt, so dass die Umstellung nicht zu abrupt verläuft. Trotz vorwiegend starker Bewölkung liegen die Maxima am kommenden Wochenende noch häufig im zweistelligen Bereich, wenn auch Werte über 15 Grad nicht mehr zu erwarten sind.

Der Wettertrend für das Faschingswochenende

Die Nachtfrostgefahr ist vorläufig auch vorüber, meist sinken die Thermometer nur auf Tiefstwerte von 2 bis 7 Grad. Dazu weht ein vor allem im Norden und auf den Bergen lebhafter bis frischer, sonst leichter bis mäßiger Wind aus südwestlicher Richtung. Am Freitag regnet es zunächst noch in der Mitte und im Süden, am Samstag fallen nur örtlich einzelne Schauer. Der Sonntag bringt dagegen schon wieder dichte Bewölkung und vor allem in der Nordhälfte länger anhaltenden Regen.

Wettervorhersage für die Rosenmontags-Umzüge

Am Rosenmontag wird es dann im Westen und Norden stürmisch, dabei fallen Regen-, Schneeregen- und Graupelschauer, in den Bergen schneit es mal wieder. Die Maxima bleiben zumeist einstellig, etwas mehr Sonnenschein kann man nur im Südosten erwarten. Wer jetzt schon den Garten für den Frühling vorbereitet, sollte sich gut ausrüsten mit Regenmessern und Garten-Thermometern.

Wie ist die Wettervorhersage für die Faschings-Woche?

Doch die nächsten Fronten dringen ab Dienstag auch dorthin vor, auch in der zweiten Wochenhälfte setzt sich das unbeständige, windige und feuchte Wetter deutschlandweit fort. Dabei werden mal etwas mildere, mal etwas kältere Luftmassen herangeführt, es werden aber weder vorfrühingshafte noch spätwinterliche Temperaturen erreicht. Nach derzeitigem Stand muss mit einer längeren Dauer dieser nassen und nur mäßig milden Witterungsphase gerechnet werden – ein vorweg genommer Frühling im Februar bleibt in der Regel nicht ohne Folgen. Nun warten wir ab, was der Wettertrend für Deutschland für die erste März-Woche bringt.

Die eingespielte Westwetterlage, die sich schon letzte Woche im Wettertrend abzeichnete, setzt sich bis zur Monatsmitte ohne große Änderungen fort. Immer neue Frontensysteme rauschen vom Atlantik in Richtung Kontinent und führen mal etwas mildere, mal etwas kältere Luftmassen heran. Bei vorwiegend starker Bewölkung regnet es deshalb mal länger anhaltend, mal nur schauerartig, dazwischen sind aber auch kurze freundliche Abschnitte möglich. Die dürften sich in der kommenden Woche vor allem am Dienstag einstellen, wenn ein Zwischenhoch vor allem in der Osthälfte für einen vorwiegend heiteren und trockenen Tag sorgt.

Wettervorhersage: Windiges Wetter ist zu erwarten

Dann lässt auch der Wind vorübergehend mal nach, der sonst häufig lebhaft aus südwestlicher bis westlicher Richtung weht. Am Samstag, am Montag und dann wieder ab Mittwoch sind dabei auch stürmische Böen, an der See und auf den Bergen sogar volle Sturmstärke zu erwarten. Die Tageshöchstwerte liegen zunächst noch häufig knapp im zweistelligen Bereich, sinken aber zu Beginn der neuen Woche auf meist 6 bis 9 Grad ab.

Die Temperaturen sinken: Frost in der Nacht

Nach vorübergehendem Anstieg am Dienstag wird es schon ab Mittwoch wieder kühler. So schwankt auch die Schneefallgrenze anfangs noch um 1000 Meter, sinkt aber zu Beginn der neuen Woche bis in mittlere Bergland ab. Bei kräftigen Schauern kann es dann durchaus bis in tiefere Lagen Schnee und Graupel geben, auch kurze Gewitter werden örtlich auftreten. In den Nächten bleibt es dank starker Bewölkung und kräftigem Wind meistens frostfrei, in der Nacht zu Dienstag muss aber verbreitet mit leichtem, im Südosten auch mäßigem Frost gerechnet werden.


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Welches Wetter ist zu erwarten? Spätwinter oder Vorfrühling?

Auch am dritten Märzwochenende lassen die Modellrechnungen derzeit noch keine grundlegende Änderung der Großwetterlage erkennen; der mittlere langjährige Witterungszyklus lässt sogar eine spätwinterlich kalte Phase als wahrscheinlich erscheinen. Ein Wettertrend in Richtung vorfrühlingshafte milde und sonnige Tage, wie im Februar, sind weiterhin auf absehbare Zeit nicht zu erwarten.

Das mitteleuropäische Wettergeschehen der letzten und vorletzten Woche wird von atlantische Sturmtiefs mit ihren Ausläufern dominiert. Sie sorgen für einen sehr windigen, nassen und vorwiegend milden Witterungscharakter. Auch der Wettertrend für die kommenden Tage ist noch von diesem Witterungstyp geprägt, bevor in der kommenden Woche Ableger des Azorenhochs die Wetterregie übernehmen.

Wettertrend für das kommende Wochenende

An diesem Freitag überqueren neue Tiefausläufer Deutschland von Südwest nach Nordost und sorgen für böigen Südwestwind und länger anhaltenden Regen. Dabei steigen die Temperaturen zunächst auf milde 9 bis 14 Grad, am Nachmittag fließt im Nordwesten hinter der Kaltfront deutlich kühlere Meeresluft ein. Sie erreicht in der Nacht zu Samstag die Alpen und sorgt dort bei sinkender Schneefallgrenze für länger anhaltenden Niederschlag. Im übrigen Deutschland fallen bei wechselnder Bewölkung Schnee-, Regen- und Graupelschauer und es weht ein böiger Nordwestwind.

Mildes Wetter mit Regen am Samstag und Sonntag

In der Nacht zu Samstag wird die im Süden Deutschlands angelangte Kaltfront als Warmfront rückläufig und löst damit von Südwest nach Nordost neue Regenfälle aus. Sie erreichen am Nachmittag Norddeutschland, im Süden und Südosten zeigt sich dagegen bei aufgelockerter Bewölkung häufiger die Sonne. Hier steigen die Thermometer auf milde 15 Grad, sonst reicht es meist nur für 8 bis 12 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden und auf den Bergen auch frisch aus Südwest. Der Sonntag beschert dem Süden einen frühlingshaft milden und freundlichen Vorfrühlingstag, in den anderen Landesteilen sorgt eine von Westen herein ziehende Kaltfront für starke Bewölkung, schauerartigen Regen und frischen Südwestwind. Gegen Abend erreicht die Kaltfront dann auch Bayern und den Alpenrand.


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Wie wird das Wetter nächste Woche?

Der Montag bringt in ganz Deutschland Aprilwetter mit häufigen Schnee-, Regen- und Graupelschauern, dazu starken und böigen Nordwestwind mit meist nur einstellige Temperaturen.

Der Dienstag wird teilweise freundlich

In der Nacht zu Dienstag lassen die Schauer in der Nordwesthälfte nach und bei auflockernder Bewölkung sinken die Temperaturen in den leichten Frostbereich. In der Südosthälfte bleibt es dagegen noch wechselhaft und die Schnee- und Graupelschauer klingen nur langsam ab. Auch am Dienstag setzt sich der Hochdruckeinfluss, der dem Westen schon einen meist freundlichen Tag beschert, im Südosten nur zögernd durch, meist bleibt es hier noch stark bewölkt und nass-kalt.

Zur Wochenmitte ist sonniges Wetter zu erwarten

Erst der Mittwoch zeigt sich deutschlandweit freundlich und trocken, in den Frühstunden bilden sich bei leichtem Frost örtliche Nebelfelder. Tagsüber scheint dann verbreitet die Sonne und lässt die Thermometer nachmittags auf milde 12 bis 17 Grad steigen. So wird der kalendarische Frühlingsanfang seinem Namen gerecht. Ähnlich verläuft der Donnerstag, wobei sich im Nordosten schon wieder stärkere Wolkenfelder mit etwas Niederschlag bemerkbar machen.

Wann kommt der Frühling?

Zum nächsten Wochenende bringt eine Kaltfront aus Nordwesten wohl wieder einen markanten Temperatursturz mit Schnee- und Graupelschauern – der Frühling tut sich vorerst immer noch schwer in Deutschland.

Nachdem sich Sonnenschein und Wärme zum kalendarischen Frühlingsbeginn kraftvoll zurückgemeldet haben, bleibt uns dieser Wettertrend in Deutschland auch am Freitag noch treu. Über den Norden ziehen weiterhin etwas dichtere Wolkenfelder, aber es bleibt trocken, in der Mitte und im Süden scheint erneut von früh bis spät die Sonne. Unter klarem Himmel gab es in der Nacht meist leichten Frost, unter Wolken blieb es mit 2 bis 5 Grad frostfrei. Bis zum Nachmittag steigen die Thermometer verbreitet auf sehr milde 15 bis 19 Grad, kühler bleibt es nur in Küstennähe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlicher Richtung.

Wettertrend: Sonntag teilweise Regen

Auch der Samstag beginnt nach frischer Nacht noch vielerorts sonnig, von Nordwesten her schiebt sich jedoch ein Wolkenband langsam südostwärts. Zwar fallen dabei nur selten kurze Schauer, doch bei böig auflebendem Westwind gehen die Temperaturen deutlich auf 9 bis 13 Grad zurück. Im Süden bleibt es bis zum Abend noch sonnig und mild, die Nacht zu Sonntag ist mit Minima von 2 bis 7 Grad meist frostfrei. Tagsüber liegt das Wolkenband dann anfangs noch über der Mitte, später über dem Süden Deutschlands, dabei gibt es hin und wieder etwas Regen. Im Norden zeigt sich dagegen bei aufgelockerter Bewölkung häufiger die Sonne, mit 9 bis 14 Grad ist es allgemein kühler als zuvor. Der lebhafte Wind kommt im Süden noch aus Südwest, im Norden aus westlicher Richtung. Am 31. März werden die Uhren umgestellt. Lesen Sie unsere Tipps zur Zeitumstellung >>>

Bleibt das Wetter frühlingshaft in der kommenden Woche?

Am Montag erreicht eine weitere Kaltfront von Nordwesten her Deutschland und zieht im Tagesverlauf mit dichten Wolken und etwas Regen südwärts. Dabei gehen die Niederschläge oberhalb von 500 Metern allmählich in Schnee über, am Alpenrand schneit es am Abend bis in tiefe Lagen. Dort hält der Schneefall auch am Dienstag noch an, sonst gibt es bei rasch wechselnder Bewölkung immer wieder Regen-, Schnee- und Graupelschauer. Der Wind weht frisch, an den Küsten und auf den Bergen auch stark bis stürmisch aus Nordwest und die Thermometer erreichen nur noch 5 bis 10 Grad.

Die Temperaturen bleiben mild

In der Nacht zu Mittwoch gibt es im Norden und der Mitte unter klarem Himmel verbreitet leichten Frost, im Süden lockern die Wolken nur zögernd auf und der Schneefall an den Alpen klingt ab. Tagsüber bleibt es bei einer Mischung aus Sonne und Wolken zunächst meist trocken, später bringen dichte Wolken der Nordosthälfte etwas Regen. Die Temperaturen bleiben mit 8 bis 12 Grad im für Jahreszeit typischen Bereich. Auch der Donnerstag bringt nur im Westen und Südwesten mehr Sonnenschein und bei bis zu 15 Grad wieder mildere Temperaturen, sonst fallen aus dichten Wolken gelegentlich kurze Schauer und es weht ein kühler Nordwestwind.

Wie wird das Wetter im April2019?

Am Freitag kann sich der Frühling mit mehr Sonnenschein und steigenden Temperaturen kurzzeitig wieder in Szene setzen, doch das letzte Märzwochenende beschert uns wahrscheinlich erneut dichtere Wolken, etwas Regen und Abkühlung. Und auch zum Start in den April steht dieser Frühling wohl auf wackeligen Beinen – mit neuen Kälterückfällen muss weiterhin gerechnet werden.

Die Wetterprognose von letzter Woche bewahrheitet sich und so beschert uns das letzte Märzwochenende ein erneutes Gastspiel des Frühlings. Während am Freitag im Norden bei 12 bis 15 Grad noch die Wolken überwiegen, scheint in der Südhälfte schon verbreitet die Sonne bei 14 bis 18 Grad. Der Wind weht nur schwach aus südlicher Richtung; die Nacht zu Samstag wird mit Minima von 2 bis 6 Grad frisch, aber nicht kalt. Nur im Südosten reicht es für leichten Bodenfrost. Tagsüber strahlt die Sonne im Süden gering, im Norden ist der Himmel locker bewölkt und mit Temperaturen zwischen 15 bis 18 Grad, im Südwesten sogar bis 20 Grad, wird es richtig mild. Bei dieser Gelegenhet möchten wir Sie noch an die Zeitumstellung erinnern. Was meinen Sie, wird die Uhr eine Stunde vor oder zurück gestellt?

Zeitumstellung funktioniert wie ein Thermometer. Der Banner erläutert die Eselsbrücke.

So merken Sie sich, ob die Uhr vor oder zurück gestellt wird.

Frühlingswetter für den Garten

Bei diesen Temperaturen lockt uns das Wetter in den Garten. Wer schon die ersten Pflegetipps umgesetzt hat, kann sich jetzt schon ans Entspannen machen. Für alle anderen heißt es jetzt noch: Ran an Schubkarre und Schaufel. Lesen Sie unsere Checkliste für die Gartenpflege im Frühling.

Das Wetter am Sonntag

Die Nacht zu Sonntag bleibt dann überall frostfrei, in der zweiten Nachthälfte ziehen jedoch im Nordwesten dichtere Wolkenfelder auf. Sie gehören zu einer Kaltfront, die sich tagsüber allmählich bis in die Landesmitte verlagert, dabei aber nur einzelne, leichte Schauer auslöst. Im Norden scheint bis Mittag schon wieder die Sonne, bei allerdings nur noch 10 bis 12 Grad, unter Wolken wird es in der Mitte auch kaum wärmer, im Süden sorgt reichlich Sonnenschein dagegen nochmals für Höchstwerte bis 20 Grad. Der Wind weht im Süden schwach bis mäßig aus Südost, im Norden dagegen lebhaft, an den Küsten auch frisch, aus West bis Nordwest.

Was sind die Wetteraussichten für nächste Woche?

Zum Start in den April löst ein neues Hoch, dass Deutschland von West nach Ost überquert, die Reste der in der Mitte liegenden Kaltfront auf. So scheint erneut vielerorts die Sonne; während dabei in der Südwesthälfte bis zu 15 Grad erreicht werden, ist es im Nordosten bei 10 Grad deutlich frischer. Am Abend und in der Nacht kündigt der auf Südost drehende und etwas zulegende Wind dann ein weiteres Frontensystem an, das am Dienstag von Westen her auf Deutschland übergreift. Dort regnet es schon am Vormittag schauerartig verstärkt, im Osten und Südosten kommt dieser Regen erst gegen Abend an. Die Temperaturen gehen auf nur noch 10 bis 13 Grad zurück, der Wind weht lebhaft aus westlicher Richtung.

Das Wettergeschehen ab Mitte der Woche

In den Folgetagen bestimmt ein umfangreiches Tief mit Zentrum über Dänemark unser Wettergeschehen. Es versorgt uns mit vielen Wolken, sehr kühler Meeresluft und häufigen Niederschlägen, die bis in mittlere Bergland in Schnee übergehen. Die Tagesmaxima erreichen nur im Südwesten noch knapp zweistellige Werte, sonst sind nicht mehr als 6 bis 9 Grad zu erwarten. Die Nächte bleiben nur dank vieler Wolken frostfrei, bei längerem Aufklaren kann es aber in ungünstigen Lagen Bodenfrost geben.

Bleibt der Wettertrend frühlingshaft?

Ob sich zum ersten Aprilwochenende der Frühling mit einem Zwischenhoch zurückmelden kann oder ob ein Mittelmeertief uns reichlich Regen und kühle Temperaturen bringt, ist derzeit noch offen. Beständig freundliches und warmes Frühlingswetter ist aber vorerst noch nicht in Sicht.

Wettertrend April 2019

Der Wettertrend der letzten Tage stand unter dem Einfluss sehr kühler Meeresluft im Westen und Süden Deutschlands, die hinter einer Kaltfront kam, die zu einem umfangreichen Tief bei den Britischen Inseln gehörte. So gingen die Niederschläge teils bis in tiefe Lagen in Schnee über, im mittleren und höheren Bergland bildete sich eine kräftige Neuschneedecke. Östlich der Kaltfront, die nur bis zu einer Linie von Hamburg bis München vorangekommen ist, bestimmt immer noch trocken-warme Luft den Wettercharakter; bei viel Sonnenschein und Maxima um 20 Grad konnte hier der Frühling genossen werden.

Wie wird das Wetter heute?

Am Freitag schwächen sich die Gegensätze an der Luftmassengrenze schon ab und die Niederschläge lassen allmählich nach, der Temperaturkontrast bleibt aber noch erhalten. Während im Nordosten nochmals Werte bis nahe 20 Grad erreicht werden, sind in der Südwesthälfte nur kühle 6 bis 11 Grad zu erwarten. Der Wind weht hier schwach aus West, im Nordosten mäßig aus Südost. Wenn das perfekte Grillwetter noch auf sich warten lässt, können wir es uns alternativ auch bei Kerzenschein am Abend zuhause gemütlich machen. Kerzen anzünden ist dann auch bei Wind kein Problem, wenn Sie ein Lichtbogenfeuerzeug verwenden.


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Welches Wetter ist am Wochenende zu erwarten?

Am Wochenende lösen sich die Gegensätze über Deutschland unter schwachem Zwischenhocheinfluss langsam auf, während es dabei vor allem in der Südhälfte deutlich milder wird, gehen die Temperaturen im Norden spürbar zurück. Dazu gibt an beiden Tagen einen Wechsel aus Sonne und Wolken und insbesondere in der zweiten Tageshälfte einzelne Schauer. Nach nächtlichen Minima von 2 bis 8 Grad gibt es in der Südhälfte Höchstwerte von 15 bis 20 Grad, in der Nordhälfte von 10 bis 16 Grad, der Wind weht nur schwach aus östlicher Richtung.

Wettertrend für die kommende Woche

In der kommenden Woche baut sich eine stabile Großwetterlage mit einem Hoch über dem Nordmeer und tiefem Luftdruck von der Biskaya bis in die Mittelmeerregion auf. Dabei verbleiben die Mitte und der Süden Deutschlands im Bereich mäßig milder aber feuchter Luftmassen. Hier entwickeln sich im Tagesverlauf immer wieder Quellwolken mit einzelnen, örtlich gewittrigen Schauern, dazu gibt es Maxima von 14 bis 19 Grad und Tiefstwerte von 5 bis 9 Grad. In den Norden fließt dagegen deutlich kältere und trockenere Luft aus Skandinavien ein, in der zwar häufig die Sonne scheint, die Höchstwerte jedoch nur 6 bis 10 Grad erreichen. In den Nächten gibt es vielerorts leichten Frost, es weht ein leichter, tagsüber auch mäßiger Wind aus Nord bis Ost.

Wird das Wetter wieder freundlicher?

An der Grenze der unterschiedlichen Luftmassen kann über der Mitte zeitweise stärkere Bewölkung entstehen, länger anhaltende und intensive Niederschläge sind jedoch unwahrscheinlich. Am zweiten Aprilwochenende erscheinen sowohl das Ausgreifen des Mittelmeertiefs in die Osthälfte Deutschland als auch verstärkter Hochdruckeinfluss von Nordwesten her möglich.

Schon im Wettertrend von letzte Woche war zu erwarten, dass das zweite Aprilwochenende deutschlandweit eher an den Februar als an den April erinnert: Mit einer lebhaften Nordostströmung zieht ein kleines Höhentief von der Ostsee in Richtung Benelux. Es beschert uns starke Bewölkung, einen frischen und kalten Nordostwind und schauerartige Niederschläge, die vor allem nachts bei Minima um 0 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee oder Schneeregen fallen können. Die Sonne lässt sich nur gelegentlich blicken und die Tageshöchstwerte von 4 bis 9 Grad fühlen sich dank des Windes noch deutlich kühler an. Lediglich im Südwesten können örtlich knapp zweistellige Maxima erreicht werden. Bei diesen Vorhersagen, freuen wir uns auf ein deftiges Osteressen. Sei es Lamm, Rind oder auch Geflügel: Für die Zubereitung empfehlen wir Einstichthermometer:

Die Wettervorhersage für nächste Woche

Ab Montag kehrt der Frühling zügig nach Deutschland zurück. Die Aufheiterungen werden länger, die Temperaturen klettern zunächst auf 10 bis 15 Grad, ab Mittwoch im Süden auch bis nahe 20 Grad . Die Nächte bleiben anfangs noch sehr frisch mit Bodenfrostgefahr, ab der Wochenmitte ist es allgemein frostfrei. Dann steigt im Südwesten jedoch, mit der Annäherung eines kleinen Tiefs, das Schauer- und Gewitterrisiko. Nach dem europäischen Vorhersagemodell bleibt diese Konstellation bis Karfreitag erhalten, die amerikanischen Prognosen zeigen dagegen zunehmenden Tiefdruckeinfluss mit schauerartigem Regen bei allerdings weiterhin milden Temperaturen.

Wie wird das Wetter an Ostern 2019?

Das Osterwochenende wird nach derzeitigem Stand leicht wechselhaft und mit Höchstwerten von 15 bis 20 Grad eher mild. Sowohl ein frühsommerlicher als auch ein erneut spätwinterlicher Witterungsabschnitt sind zu den Feiertagen nicht zu erwarten.Damit können die Ostereier definitiv im Freien versteckt werden.

Nachdem der Wettertrend von letzter Woche eher ungemütlich war, hat sich der schwache Tiefausläufer, der am Mittwoch in der Südwesthälfte für starke Bewölkung und etwas Regen sorgte, aufgelöst. Nun dominiert von Gründonnerstag bis Ostermontag ein umfangreiches Skandinavienhoch unser Wetter. Dabei wird mit einer südöstlichen Strömung zunehmend wärmere Luft herangeführt, so dass die Tageshöchstwerte zu den Feiertagen in vielen Teilen Deutschlands in den sommerlichen Bereich steigen. Dazu scheint verbreitet die Sonne von einem nur gering bewölkten Himmel, lediglich über den Bergen entwickeln sich leichte Quellwolken, aus denen es zum Ostermontag im Südwesten vereinzelt mal einen Schauer geben kann.

Wettervorhersage: Die Temperaturen steigen

Nach anfangs noch frischen Nächten mit Minima von 0 bis 6 Grad steigen die Thermometer bis zum Nachmittag zunächst auf Werte um 20 Grad, ab Karfreitag in der Südwesthälfte auch bis zu 25 Grad. Zu den Feiertagen werden dann auch die Nächte mit Tiefstwerten von 4 bis 9 Grad noch etwas milder. Kühler bleibt es tagsüber durch den Einfluss des noch kalten Wassers nur in Küstennähe. Der Wind weht leicht, tagsüber auch mäßig, aus östlicher Richtung.

Wettervorhersage: Steigt das Gewitter-Risiko?

Nach Ostern schwächt sich der Hochdruckeinfluss allmählich ab und von Süden und Westen her nähern sich Tiefdruckgebiete. Sie lassen dann zwar weiterhin warme, aber auch feuchtere Luftmassen nach Deutschland fließen, in denen es stärkere Quellbewölkung und nachmittags häufigere Schauer oder Gewitter geben wird. Das Temperaturniveau geht zwar ein wenig zurück, bleibt aber mit Maxima von 19 bis 23 Grad immer noch überdurchschnittlich warm. Der Wind weht nur noch schwach aus südlicher Richtung, kann aber in Schauer- und Gewitternähe stark auffrischen.


Bevor Sie von einem Gewitter überrascht werden, lassen Sie sich informieren:

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Welches Wetter kündigt sich für nächstes Wochenende an?

Ob sich zum letzten Aprilwochenende dann erneut kältere Luftmassen aus Norden bei uns durchsetzen können, bleibt noch abzuwarten.

Herrlich frühlingshaftes Wetter konnten wir am Osterwochenende genießen. Der Wettertrend für die kommende Woche sieht da schon ganz anders aus: Das letzte Aprilwochenende beschert uns oft starke Bewölkung und schauerartige Regenfälle, die anfangs auch noch gewittrig sein können. Während im Osten und Südosten am Freitag nochmals Maxima von 20 bis 24 Grad erreicht werden können, kühlt es im übrigen Land schon auf Werte von 15 bis 19 Grad ab. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Südwest und frischt nur in Schauernähe stärker auf.

Wie wird das Wetter am Wochenende?

Auch der Samstag und der Sonntag sind in der Mitte und im Süden bewölkt mit zeitweiligem Regen, dazu werden nur noch Höchstwerte von 10 bis 14 Grad gemessen. Etwas freundlicher ist es im Norden, aber nur im Nordosten mit bis zu 18 Grad anfangs noch etwas wärmer, dazu weht vor allem an den Küsten ein frischer südwestlicher Wind. Die Nächte sind mit Minima von 6 bis 10 Grad zunächst noch mild, kälter wird erst die Nacht zu Montag mit Tiefstwerten von 2 bis 6 Grad und örtlichem Bodenfrost. Bei trocknem Wetter lohnt es sich, den Gartenteich, Schwimmteich oder Pool zu pflegen. So sind Sie für die bald beginnende Badesaison gut vorbereitet. Lesen Sie unsere Tipps zur Garatenpflege im TFA Ratgeber.

Wettertrend: Wird es sonnig im Mai?

Rund um den Monatswechsel regnet und schauert es anfangs noch im Osten und Südosten, sonst ist es bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken schon oft trocken. Der Start in den Mai verläuft fast überall niederschlagsfrei bei normalen 14 bis 18 Grad, die Nächte sind mit 3 bis 7 Grad weiterhin kühl. Ab Donnerstag greift dann von Nordwesten eine weitere Kaltfront mit schauerartigem Regen auf Deutschland über, dahinter fließt ein Schwall frischer Kaltluft vom Nordmeer ein. So gehen die Temperaturen am Freitag auf Höchstwerte von 9 bis 13 Grad zurück, am Alpenrand regnet es dazu noch länger anhaltend, oberhalb von 800 Metern fällt Schnee. Die Nächte am ersten Maiwochenende sind dann bei zunehmendem Hochdruckeinfluss und zurückgehender Bewölkung stark frostgefährdet, tagsüber klettern die Thermometer dank stärkerer Sonneneinstrahlung langsam wieder auf 12 bis 16 Grad. Der anfangs noch kräftige nordwestliche Wind lässt rasch nach und dreht auf östliche Richtung.

Wann kommt wieder sonniges Wetter?

Eine neue dauerhafte Hochdrucklage über Skandinavien ist damit aber nicht verbunden, weitere atlantische Tiefauläufer sorgen wohl bald für erneute Wechselhaftigkeit.


Kühles und teils winterliches Wetter kündigt sich für die erste Tage im Mai an: Nach einem, in den meisten Teilen von Deutschland wundervollen 1. Mai Feiertag zeigt sich das Mai Wetter von seiner nicht so schönen Seite.

Wettertrend Mai 2019

Die Wettervorhersage von letzter Woche ließ auf wechselhaftes Wetter schließen. Der Wettertrend für Deutschland für das erste Mai-Wochenende fällt leider fast schon winterlich aus. Am Freitag regnet es anfangs im Süden und Südosten noch, sonst fallen bei wechselnder bis starker Bewölkung nur einzelne Schauer. Mit Maxima von 11 bis 14 Grad ist es schon etwas kühler als zuletzt, der Wind weht mäßig, an den Küsten und auf den Bergen auch frisch aus West. In der Nacht zu Samstag zieht eine weitere Kaltfront aus Nordwesten über Deutschland hinweg, die jedoch zunächst nur einzelne Schauer bringt. Die Temperaturen liegen zwischen 3 und 7 Grad und steigen tagsüber nur noch wenig an – es werden maximal 7 bis 11 Grad erreicht. Dazu breitet sich zunächst von Westen her über die Mitte ein Niederschlagsgebiet aus, oberhalb von 600 bis 800 Metern fällt Schnee. Im Norden fallen nur einzelne Schauer, im Süden setzt ab dem Nachmittag Regen ein, der am Abend südlich der Donau bis in tiefe Lagen in Schnee übergeht.

Wird das Wetter zum Sonntag freundlicher?

Bis zum Sonntagmorgen sinken die Thermometer in weiten Teilen Deutschlands in den Frostbereich, in ungünstigen Lagen sind Minima bis minus 5 Grad möglich. Noch kälter wird es direkt über dem Erdboden, viele frostempfindliche Pflanzen müssen geschützt werden. Der Tag beginnt zunächst freundlich, nur im Südosten bleiben die Wolken dicht mit weiteren Niederschlägen und leicht steigender Schneefallgrenze. Ab den Mittagstunden muss im ganzen Land bei wechselnder bis starker Bewölkung mit einzelnen Regen-, Schneeregen- und Graupelschauern gerechnet werden, dazu bleibt es 8 bis 12 Grad kühl. Der Wind weht leicht bis mäßig aus nördlicher Richtung, kann aber in Schauernähe stark auffrischen


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Bringt die neue Woche besseres Wetter?

Auch der Montag startet vielerorts frostig, später gibt es erneut kühles Schauerwetter, nur im Südwesten wird es im Tagesverlauf etwas freundlicher. Diese Tendenz setzt sich am Dienstag in der Mitte und im Süden fort, ein kleines Zwischenhoch sorgt hier für Wetterberuhigung und Höchstwerte bis 15 Grad. Im Nordosten dominiert dagegen immer noch das kühle Schauerwetter. Der Mittwoch bringt zwar von Süden her den Zustrom wärmerer Luftmassen, zugleich ziehen aber von Frankreich her dichte Wolken heran, die in der zweiten Tageshälfte Regen bringen. Am längsten freundlich bleibt es im Südosten, hier werden mit Föhnunterstützung auch wieder bis zu 20 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südost.

Wettervorhersage für Donnerstag

Ab Donnerstag dominiert ein Tief, das sein Zentrum langsam vom Ostatlantik nach Südskandinavien verlagert unser Wettergeschehen. Dabei fällt aus oft starker Bewölkung immer wieder Regen, dazwischen sind auch einige Aufheiterungen möglich. Die Temperaturen sind mit 14 bis 18 Grad zunächst noch mild, gehen aber zum Wochenende erneut zurück. Dann dreht der anfangs südwestliche Wind auch wieder auf Nordwest und im weiteren Verlauf des Wettertrends für Deutschland steigt erneut die Nachtfrostgefahr.

Die nächsten Tage stehen im Zeichen der Eisheiligen. Nun sind wir besonders auf den Wettertrend gespannt! Letzte Woche war es fast winterlich und die Temperaturen eher kühl. Am Freitag fallen bei wechselnder bis starker Bewölkung kurze Schauer, dazwischen zeigt sich aber auch zeitweise die Sonne. Mit 13 bis 17 Grad ist es kaum milder als bisher, der Wind weht schwach bis mäßig, an den Küsten auch frisch aus westlicher Richtung. Schon in der Nacht zu Samstag ziehen im Südwesten neue dichte Wolken auf. Sie gehören zu einem kleinen Tief, das im Tagesverlauf genau über die Mitte Deutschlands ostwärts zieht. Es beschert der Mitte und dem Süden meist bedeckten Himmel und zum Teil länger anhaltenden und ergiebigen Regen. Im äußersten Norden ist es dagegen wechselnd bewölkt und meist trocken, die Maxima liegen allgemein meist nur bei 10 bis 16 Grad.

Der Wettertrend für das Wochenende

In der Nacht zu Sonntag verlagert sich der Niederschlag mehr und mehr in den Südosten, dabei sinkt die Schneefallgrenze im Erzgebirge und am Alpennordrand auf rund 800 Meter. In der Nordwesthälfte lockert die Bewölkung dagegen rasch auf und unter klarem Himmel gehen die Temperaturen bis in Gefrierpunktnähe zurück, in ungünstigen Lagen gibt es Bodenfrost. Tagsüber klingen die Niederschläge im Südosten bald ab, es bleibt aber noch längere Zeit bewölkt. Sonst scheint zunächst häufig die Sonne, gegen Mittag entwickelt sich Quellbewölkung und nachmittags gibt es örtlich leichte Schauer. Mit 12 bis 16 Grad ist es weiterhin relativ kühl, der nordwestliche Wind weht anfangs noch mäßig und lässt gegen Abend nach.

Wetterprognose: Die nächste Woche startet mit Frost

Die Nacht zu Montag wird dann überall sehr frisch, vielerorts gibt es Bodenfrost – die Eisheiligen lassen grüßen. Tagsüber erwärmt sich die Luft bei sehr viel Sonnenschein auf 15 bis 18 Grad. Bevor der Frost Ihre Setzlinge verkühlt, informiert Sie eine Wetterstation mit Frost-Anzeige rechtzeitig:

Wettertrend für Deutschland ab Mittwoch

Auch zur Wochenmitte setzt sich das meist freundliche aber allenfalls mäßig warme Frühlingswetter fort, allenfalls im Osten kann es vereinzelt kurze Schauer geben. Die Nächte sind immer noch sehr frisch mit Bodenfrostgefahr in ungünstigen Lagen, bis zum Nachmittag steigen die Werte auf bis zu 20 Grad, im Südwesten auch etwas darüber. Der Wind weht meist nur leicht, im Osten auch mäßig aus Nord bis Ost.

Welches Wetter wird für das nächste Wochenende erwartet?

Zum nächsten Wochenende wird es zwar noch ein wenig milder, zugleich nähern sich aber aus Südwesten neue Wolkenfelder. Sie führen milderer und feuchtere Luft gegen die subpolare Luft in Mitteleuropa, was zu Bewölkungsaufzug und nachfolgenden Regenfällen führt. Am längsten trocken bleibt es dabei im Nordosten, die Temperaturen gehen wieder ein wenig zurück. Eine Umstellung der Großwetterlage auf frühsommerliche Verhältnisse ist vorerst nicht zu erwarten.

Bereits letzte Woche kündigte sich in der Wetterprognose mildere und feuchtere Luft an, einhergehend mit Bewölkungsaufzug und Regenfällen. Der Wettertrend der nächste Tage zeigt sich zwar immer noch unbeständig, dafür aber zeitweise mit wärmeren Temperaturen. Das Wetter heute wird im Westen und Norden für längere Zeit noch von Wolken dominiert, aus denen örtlich auch kurze Schauer fallen. Im Osten und Süden ist es dagegen häufig freundlich, hier macht sich die wärmere Luftmasse schon mit Maxima bis 20 Grad bemerkbar. Unter den Wolken ist es mit 13 bis 17 Grad etwas kühler, der Wind weht nur noch schwach bis mäßig aus südöstlicher Richtung. Die Nacht zu Samstag bringt Bewölkungsrückgang, die Tiefstwerte sind mit 5 bis 10 Grad deutlich höher als zuletzt.

Der Wettertrend für Samstag und Sonntag

Tagsüber scheint zunächst verbreitet die Sonne und lässt die Thermometer auf warme 20 bis 25 Grad steigen, nachmittags entwickeln sich aber im Südwesten und Nordosten stärker Quellwolken mit einzelnen gewittrigen Schauern. Sie klingen in der Nacht zu Sonntag im Nordosten rasch, im Südwesten nur langsam ab, bei Tiefstwerten von 8 bis 13 Grad bilden sich gegen Morgen örtlich flache Nebelfelder. Am Tag scheint nur anfangs noch häufig die Sonne, ab den Vormittagsstunden entstehen bei schwül-warmen 23 bis 27 Grad jedoch rasch kräftige Quellwolken, aus denen am Nachmittag zahlreiche Schauer und Gewitter niedergehen. Die können örtlich für heftige Windböen, Hagel und, auf Grund der langsamen Zuggeschwindigkeit der Wolken, hohe Regenmengen sorgen. In den Abendstunden klingen Schauer und Gewitter nur langsam ab.


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Wettervorhersage für nächste Woche

Zu Beginn der kommenden Woche setzt sich dieser Wetterverlauf zunächst fort: Nach freundlichem Tagesbeginn entstehen schnell wieder Quellwolken, die am Nachmittag und Abend weitere Schauer und Gewitter hinterlassen. Von Westen her gehen die Temperaturen jedoch schon wieder etwas zurück, während im Nordosten noch bis 25 Grad drin sind, reicht es im Westen nur noch für rund 20 Grad.

Sonnenschein ab Mittwoch?

Zur Wochenmitte beschert schwacher Hochdruckeinfluss der Südwesthälfte Wetterberuhigung und etwas mehr Sonnenschein, im Norden und Osten bleibt es zunächst noch wechselhaft. Erst am Donnerstag ist es überall weitgehend niederschlagsfrei, nach einer kühlen Nacht mit Minima von 3 bis 7 Grad gibt es nachmittags Maxima von 17 bis 21 Grad.

Wie verändert sich der Wettertrend zum nächsten Wochenende?

Aber schon am Freitag ziehen aus Westen die Ausläufer neuer Atlantiktiefs heran. Bei auffrischendem Südwestwind trübt sich der Himmel zunächst im Westen, später auch im Osten ein und Regen kommt auf, nur im Süden hält sich der Hochdruckeinfluss noch etwas länger. Doch zum letzten Maiwochenende liegt dann ganz Deutschland unter einer westlichen Strömung, mit der kühle und wolkenreiche Meeresluft herangeführt wird. Bei Höchstwerten von 14 bis 18 Grad und zeitweiligem Regen muss man auf den Frühsommer auch weiterhin warten.

Zu kühl und zu nass, so präsentierte sich der Mai 2019 bislang in vielen Regionen Deutschlands und die freundlichere und wärmere Phase zur Wochenmitte ist da auch nur ein Intermezzo. Heute startet der Tag nach einer oft gering bewölkten Nacht mit Minima von 5 bis 10 Grad zwar meist freundlich, spätestens ab den Mittagsstunden entwickeln sich aber verstärkt Quellwolken, aus denen im Westen und Nordwesten auch kurze Schauer fallen können. Mit Maxima von 20 bis 23 Grad ist es allgemein noch relativ warm, der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste auch frisch, aus südwestlicher Richtung. In der Nacht zu Samstag lösen sich die Wolken oft wieder auf, nur in den Norden ziehen in der zweiten Nachthälfte die Wolkenfelder einer schwachen Kaltfront mit einzelnen Schauern; mit 8 bis 12 Grad bleibt es milder als zuletzt. Tagsüber ist es im Norden bei 14 bis 18 Grad meist stark bewölkt, es gibt aber nur wenig Regen, an der See weht ein frischer bis starker Westwind. In der Mitte und im Süden scheint anfangs noch öfter die Sonne, nachmittags und abends fallen jedoch vielerorts teils gewittrige Schauer. Die Maxima liegen hier wieder bei 20 bis 24 Grad und es weht nur ein schwacher Südwestwind.

Wettertrend: Die Temperaturen bleiben weitesgehend stabil

Nachts klingen die Schauer bei zurückgehender Bewölkung wieder ab, nur am Alpenrand regnet es noch längere Zeit. In der zweiten Nachhälfte ziehen bei zulegendem Südwestwind aus Nordwesten dichte Wolken auf, die gegen Samstagmorgen auch etwas Regen bringen. Der Sonntag zeigt sich dann ähnlich wie der Vortag: In der Nordhälfte viele Wolken, kühle Luft aber kaum Regen, in der Südhälfte zunächst mehr Sonne, später Quellwolken und insbesondere in Alpennähe Schauer und Gewitter; die Temperaturen ändern sich kaum. Wind, Regen, Sonne: Mit Wetterdaten immer gut informiert

Die Wetterprognose für nächste Woche

Am Montag greift dann aus Nordwesten eine weitere Kaltfront mit Wolken und Regen auf Deutschland über. Während es in der Nordwesthälfte aus dichter Bewölkung des öfteren regnet und vor allem im Norden ein teils starker Südwestwind weht, ist es im Südosten zunächst noch freundlich und warm, bevor Nachmittag auch hier die Kaltfront mit gewittrigen Schauern ankommt. Zuvor steigen dort die Temperaturen nochmals auf 20 bis 25 Grad, im Nordwesten ist es mit 14 bis 17 Grad schon deutlich frischer. Kühl und wechselhaft präsentiert sich auch der Dienstag, in Alpennähe regnet es noch längere Zeit. Im Nordosten bläst ein stürmischer Westwind, sonst reicht es bei leichtem bis mäßigem Westwind allgemein nur noch für 14 bis 18 Grad.

Wie wird das Wetter zum Himmelfahrtswochenende?

Am Mittwoch wird es dank eines schwachen Azorenhochkeils im Süden und Südwesten etwas freundlicher, sonst bleibt es bei kaum veränderten Temperaturen weiterhin aprilmäßig durchwachsen. Für das verlängerte Himmelfahrtswochenende präsentieren die Modellen derzeit mehrheitlich noch sehr kühles und windiges Schauerwetter, dass sich zum ersten Juniwochenende dann zögernd beruhigen soll. Allerdings gab es im Tagesverlauf auch Modellläufe, nach denen die Wetterbesserung schon direkt zum Monatswechsel einsetzen soll – für den Start in den meteorologischen Sommer sind die Würfel also noch nicht gefallen.

Die Maiwitterung wurde über weite Strecken von kühlen und feuchten Luftmassen bestimmt. Doch genau passend zum Beginn des meteorologischen Sommers am 1. Juni stellt sich der Wettertrend auf sommerliche Verhältnisse um. Heute gibt es bei einem Wechsel von Sonne und Wolken in der Osthälfte noch örtlich kurze Schauer, sonst bleibt es meist trocken. Die Temperaturen machen nach einer mit 10 bis 15 Grad milden Nacht einen deutlichen Sprung nach oben und erreichen oft Maxima um 25 Grad, nur im Südosten bleibt es bei rund 20 Grad noch etwas kühler. Der Wind weht dazu leicht bis mäßig aus Südwest.

Wettertrend für Samstag und Sonntag

Der Samstag beschert uns nach einer milden Nacht viel Sonnenschein und sommerliche Temperaturen. Zwar entwickeln sich ab den Vormittagsstunden häufig Quellwolken, sie bleiben aber harmlos und bringen keine Schauer. Mit 23 bis 27 Grad in der Osthälfte und 25 bis 30 Grad im Westen wird es richtig warm, dazu weht ein schwacher, tagsüber etwas auflebender südlicher Wind. Auch in der Nacht zu Sonntag bleibt es mit 13 bis 17 Grad sehr mild, tagsüber klettern die Thermometer bei reichlich Sonnenschein rasch auf Spitzenwerte von 28 bis 33 Grad in der Nordwesthälfte, im Südosten ist es mit 25 bis 28 Grad etwas weniger warm. Im Norden ziehen im Tagesverlauf einige Schleierwolken vorüber und gegen Abend wird es von Benelux her wolkiger, es bleibt aber allgemein trocken.


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Wetterprognose für Montag

Östlich einer Linie Hamburg – Bodensee ist es auch am Montag meist sonnig und mit bis zu 34 Grad hochsommerlich heiß. Im Westen entwickeln sich dagegen schon am Vormittag kräftigere Quellwolken und ab den Mittagsstunden muss insbesondere im Nordwesten mit teils kräftigen Gewittern gerechnet werden. Bei Maxima von 25 bis 28 Grad ist es hier auch deutlich schwüler als im Osten, der Wind weht, abgesehen von Gewitterböen, meist schwach bis mäßig aus Süd. Von Dienstag bis Donnerstag setzt sich das warme aber zeitweise auch wechselhafte Sommerwetter fort. Insbesondere am Dienstag muss in der zweiten Tageshälfte in ganz Deutschland mit teils kräftigen Gewittern, örtlich mit Starkregen, Sturm und Hagel gerechnet werden. Die Temperaturen gehen dabei im Westen und Nordwesten etwas zurück, bleiben aber sommerlich, im Südosten mit Höchstwerten von über 30 Grad auch heiß. Die Nächte sind bei Minima von 13 bis 18 Grad allgemein warm, in den Großstädten sinken die Thermometer teils kaum unter 20 Grad.

Wettertrend: Wie wird das Wetter über Pfingsten?

Die Entwicklung zum Pfingstwochenende wird zwar von den Modellen derzeit noch unterschiedlich gesehen, allerdings ist keine grundlegende Änderung der Großwetterlage zu erwarten. Warme bis sehr warme Luftmassen bleiben wetterbestimmend, dabei ist in der Westhälfte dank leichtem Tiefdruckeinfluss das Gewitterrisiko deutlich höher als im Osten. Insgesamt verspricht die erste Junidekade sehr sommerlich zu werden, was nach dem unterkühlten Mai sicherlich von Vielen genossen werden wird.

Wettertrend Juni 2019

Die derzeitige Großwetterlage zeigt bemerkenswerte Stabilität und so ändert sich am Wettertrend für die kommende Woche nur wenig: Einem umfangreichen osteuropäischen Hoch steht ein Tief mit Schwerpunkten über England und der Biskaya gegenüber. Zwischen beiden Systemen werden feucht-warme Luftmassen aus dem Mittelmeerraum nach Deutschland geführt, an der Grenze zu kühlerer und trockenerer Atlantikluft entwickeln sich dabei kleinere und größere Tiefdruckgebiete. Der Freitag beschert uns bei 22 bis 28 Grad einen meist trockenen Sonne-Wolken-Mix, in der Nacht sinken die Werte auf 8 bis 12 Grad. Auch der Samstag bringt mehr Sonne als Wolken, im Nordwesten können jedoch ab den Mittagsstunden ein paar Tropfen fallen. Bei einem im Südosten schwachen, sonst mäßigen bis frischen, im Nordwesten auch lebhaften bis starken Südwestwind liegen die Höchstwerte meist zwischen 23 und 28 Grad.

Welcher Wettertrend ist am Sonntag zu erwarten?

Auch der Sonntag startet nach einer trockenen Nacht mit Minima um 10 Grad freundlich, in der zweiten Tageshälfte ist es in der Westhälfte wolkiger, aber nur vereinzelt fallen kurze, im Südwesten auch gewittrige Schauer. Ähnlich der Montag, er kann jedoch häufiger teils auch unwetterartige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagelschlag bringen, insbesondere im Südosten. Während die Maxima im Osten oft nahe 30 Grad liegen ist es im Westen mit 22 bis 27 Grad etwas kühler.


Ob das Gewitter genug Regen gebracht hat, am besten mit einem Regenmesser prüfen!

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Wie wird das Wetter in der Pfingst-Woche?

In der neuen Woche setzt sich das frühsommerliche warme, aber wechselhafte Wetter fort. Nach einem freundlichen Vormittag entwickeln sich später vielerorts Quellwolken, die später für teils heftige gewittrige Schauer sorgen. Das Temperaturniveau ändert sich wenig. Der Donnerstag bringt wohl landesweit eine Abkühlung, bei frischem und böigem Westwind und Werten um 20 Grad fallen anfangs noch einzelne Schauer, insbesondere im Osten und Süden.

Wie ändert sich das Wetter zum nächsten Wochenende?

Doch schon am Freitag schwappt die feucht-warme Mittelmeerluft erneut nordwärts, sie sorgt deutschlandweit für höhere Maxima und Minima und häufigere Gewitterschauer. Ob sich die frühsommerliche Wärme auch noch zur Monatsmitte hält oder ob die „Schafskälte“ für eine nachhaltige Abkühlung sorgt, ist derzeit noch offen, eine ausgeprägt feucht-kühle Witterungsperiode jedoch unwahrscheinlich.

Die eingespielte Großwetterlage hat weiterhin Bestand und eine Umstellung auf eine feucht-kühle West- oder Nordwestströmung, wie sie in vielen Jahren zur Junimitte auftritt, ist nicht zu erwarten. So startet der Freitag landesweit mit viel Sonnenenschein, während es dazu in der Osthälfte bis zum Nachmittag mit 30 bis 34 Grad hochsommerlich heiß wird, ziehen über die Westhälfte einige Wolkenfelder, aus denen im Nordwesten auch kurze Schauer fallen können. Mit 24 bis 29 Grad ist es hier nicht ganz so warm, gegen Abend kann im Südwesten hier und da ein gewittriger Schauer niedergehen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd, nur im Nordwesten auch mäßig bis frisch aus Südwest.

Wie entwickeln sich die Aussichten für das kommende Wochenende?

Die Nacht zu Samstag bleibt mit Tiefstwerten von 15 bis 19 Grad sehr mild, in den Großstäden des Ostens sinken die Thermometer teils nicht unter 22 Grad. Dazu ziehen über die gesamte Westhälfte Wolkenfelder mit einzelnen Schauern die gegen Morgen unter Intensivierung und mit Blitz und Donner auch den Norden erreichen. Tagsüber muss im ganzen Land bei ähnlichen Temperaturen wie am Vortag und zunehmender Schwüle mit einzelnen Schauern und Gewittern gerechnet werden, die sich am Abend besonders auf den Süden konzentrieren. Auch der Sonntag präsentiert sich nach einer milden Sommernacht leicht wechselhaft mit lokalen Schauern und Gewittern, allerdings ist es mit 23 bis 28 Grad nicht mehr ganz so heiß wie zuvor. Zum Start in die neue Woche sorgt ein flaches Hoch für Wetterberuhigung und viel Sonnenschein, dabei bleibt es weiterhin warm. Doch schon ab Dienstag schiebt sich die schwül-warme Mittelmeerluft von Süden her langsam wieder bis zur Mainlinie vor, südlich davon erreichen die Maxima erneut 26 bis 31 Grad, im Norden ist es noch angenehmer.


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Wie wird das Wetter in der kommenden Woche?

Im weiteren Wochenverlauf dominieren bei schwachen Luftdruckgegensätzen überall feucht-warme Luftmassen den Wettertrend. Nach oftmals sonnigen Vormittagen wachsen ab den Mittagsstunden Quellwolken in den Himmel, aus denen sich Nachmittags und Abends gewittrige Schauer entladen können. Die Nächte sind mild bis sehr mild, der Wind ist meist nur schwach und weht aus südlicher Richtung. Eine nachhaltige Abkühlung, wie sie der „Schafskälte“ entspräche, ist nicht in Sicht – der Sommer bleibt also vorerst warm aber durchwachsen.

Zum kalendarischen Sommerbeginn am Freitag zeigt sich der Wettertrend noch durchwachsen: Bei einem Wechsel von Sonne und Wolken fallen insbesondere im Süden aber auch im Nordwesten immer wieder Schauer, teilweise auch mit Blitz und Donner. In der Mitte kommt man dagegen meist trocken durch den Tag, der mit 20 bis 25 Grad nur noch knapp sommerlich wird.

Schon sommerliches Wetter am kommenden Wochenende?

Nach einer meist trockenen Nacht mit Tiefstwerten von 10 bis 15 Grad ist der Samstag südlich des Mains weiterhin wechselhaft mit häufigen, oft auch gewittrigen Schauern. Sonst zeigt sich die Sonne schon wieder häufiger und die Tageshöchstswerte liegen allgemein um die 25 Grad. Mit bis zu 30 Grad am Rhein und verbreitetem Sonnenschein wird der Sonntag schon wieder richtig sommerlich, nur im Alpenvorland entwickeln sich in schwül-warmer Luft immer noch Schauer und Gewitter. Der Wind weht meist schwach, nur in Gewitternähe auch mäßig aus Süd bis Ost.


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Hält der Hochsommer kommende Woche Einzug?

Ab Montag steht uns dann eine hochsommerlich heiße Witterungsphase bevor: Bei sehr viel Sonnenschein wird es von Tag zu Tag immer wärmer, ab Dienstag sind, außer an den etwas kühleren Küsten, landesweit 30 bis 35 Grad zu erwarten. Dazu entstehen tagsüber meist nur harmlose kleine Quellwolken, lediglich über den Bergen im Osten und Süden können sich daraus nachmittags lokale Gewitter entwicklen. Auch die Nächte bringen ab der Wochenmitte bei Minima von 15 bis 20 Grad nur noch wenig Abkühlung, in den Großstädten bleibt es noch wärmer. (Wie lüfte ich richtig?) Der Schwerpunkt der Hitzewelle verbleibt mit Maxima um 40 Grad zwar wahrscheinlich über Frankreich, kann aber in der zweiten Wochenhälfte möglicherweise auch den Westen und Südwesten Deutschlands erreichen. Erst zum Wochenende deutet sich aus Nordwesten ein Vorstoß kühlerer Meeresluft nach Mitteleuropa an; der Luftmassenwechsel wird dann aber nicht ohne teils heftige Gewitter mit Unwetterpotential über die Bühne gehen.

Wenn der 27.6., als „Siebenschläfer“ oft zitiert, eine Aussage über den Wettertrend der kommenden Wochen ermöglichen würde, dann gäbe es heute eine eindeutige Prognose für den diesjährigen Hochsommer: Sonnig und warm bis heiß. Doch in den allermeisten Jahren stellt sich erst in der ersten Julidekade die Großwetterlage ein, die auch die folgenden Wochen bis Mitte August dominieren wird. Und so endet auch in diesem Jahr der vorweggenommene Hochsommer pünktlich zum Monatswechsel.

Wettertrend in den nächsten Tagen

Zuvor jedoch zieht der Juni noch mal alle Register und lässt am Freitag und Samstag über weiten Teilen Deutschlands die Sonne mehr als 15 Stunden von einem oft nahezu wolkenlosen Himmel scheinen. Lediglich über den Norden ziehen am Freitag noch lockere Wolkenfelder die aber keinen Regen bringen. Während es am Freitag nur am Rhein und südlich des Mains für Maxima von 30 bis 32 Grad reicht und im Norden schon bei 22 bis 25 Grad Schluss ist, bringt der Samstag schon wieder recht verbreitet Höchstwerte von 30 bis 35 Grad. In den Nächten kühlt es mit 8 bis 14 Grad zunächst noch gut ab, der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Südost. Am Sonntag erleben wir dann nochmals einen extrem heißen Tag mit Maxima von 34 bis 38 Grad, im Rhein-Main -Gebiet und an der Oder kommt sogar die 40-Grad-Marke in Reichweite. Dazu bleibt es noch fast durchweg sonnig, nur im Nordwesten kündigen mächtige Quellwolken und einzelne Schauer den kommenden Wetterumschwung an.

Bleibt der Wettertrend sommerlich in der kommenden Woche?

Der erreicht am Montag dann auch die Mitte, wobei sich die Kaltfront oft nur durch auffrischenden Wind, dichtere Wolkenfelder und rund 10 Grad niedrigere Temperaturen bemerkbar macht. Im Süden und Südosten ist es nochmals sonnig und heiß, nachmittags und abends steigt aber das Gewitterrisiko deutlich an. Am Dienstag zeigt sich über der Mitte häufiger die Sonne, im Nordwesten und Südosten überwiegen die Wolken. Während in Richtung Nordsee bei nur noch 18 bis 22 Grad und frischem Nordwestwind einzelne Schauer niedergehen ist es im Südosten und am Alpenrand schwül-warm mit bis zu 28 Grad und gewittrig. Mittwochs ist die kühle Atlantikluft dann auch im Süden angekommen; während es dann im Nordosten vereinzelte Schauer gibt, sorgt im Westen ein Keil des Azorenhochs für vermehrten Sonnenschein. Die Temperaturen liegen allgemein bei 18 bis 23 Grad im Norden und 23 bis 27 Grad im Süden, dazu weht ein lebhafter Westwind.


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Wie ändert sich der Wettertrend ab Mitte der Woche?

Diese grundsätzliche Zweiteilung in einen kühleren, windigeren Norden und einen häufiger sonnigen und wärmeren Süden bleibt auch in der zweiten Wochenhälfte bestehen. Zeitweilige Niederschläge fallen meist als Schauer und können in Alpennähe auch weiterhin gewittrig ausfallen, die Nächte sind mit Minima von 9 bis 14 Grad meist angenehm. Eine grundsätzliche Änderung dieser Konstellation ist vorerst nicht in Sicht, einzelne Vorstöße schwül-heißer Mittelmeerluft nach Deutschland sind aber im weiteren Verlauf durchaus wahrscheinlich.

Wettertrend Juli 2019

Letzte Woche hat uns der Siebenschläfer-Wettertrend sonniges und heißes Wetter prognostiziert. Doch der aktuelle Wettertrend sieht andres aus: Mit einer nordwestlichen Strömung fließt in der kommenden Woche kühle Meeresluft vom Nordatlantik nach Mitteleuropa. Ein Keil des Azorenhochs beschert der Mitte und dem Süden dabei zeitweiligen Sonnenschein. Vor allem südlich des Mains steigen die Temperaturen am Samstag bis über die 30-Grad-Marke, nachmittags und abends entwickeln sich dann aber verstärkt kräftige Schauer und Gewitter. In der Mitte gibt es bei wechselnder Bewölkung und Temperaturen um 25 Grad bereits am Mittag einzelne Schauer, im Norden ist es, wie schon an den Vortagen, wolkig, windig und unter 20 Grad kühl.


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Wettertrend für die kommende Woche

Diese Verteilung bleibt im Wesentlichen auch am Sonntag und in der neuen Woche erhalten: Einem deutlich unterkühlten und windigen Norden steht ein zumindest zeitweise sommerlich warmer Süden gegenüber. Während es dort vor allem in Alpennähe einzelne Schauer und Gewitter gibt, regnet es an den Küsten von Nord- und Ostsee häufiger. Vorwiegend trocken ist es dagegen in einem breiten Streifen über der Mitte Deutschlands, hier zeigt sich auch häufiger die Sonne. In den Nächten sinken die Temperaturen bei längerem Aufklaren in den einstelligen Bereich, nachmittags ist es bei Werten zwischen 20 und 23 Grad mäßig warm.

Wird das Wetter tendenziell sommerlich am nächsten Wochenende?

Eine grundsätzliche Änderung dieser Konstellation ist frühestens in der zweiten Monatshälfte zu erwarten. Dann können aus Südwesten sowohl kräftigere Niederschlagsgebiete als auch wärmer Luft nach Mitteleuropa vordringen, besonders im Norden und Nordosten ist eine nachhaltige Erwärmung jedoch noch keineswegs sicher.

Auch am zweiten Juliwochenende ändert sich wenig an der Großwetterlage: Die sommerlichen Aussichten für den Wettertrend sind auf Sparflamme. Nach dem langsamen Abzug von Tief „Quinctilius“ strömt an der Ostseite eines neuen Hochs bei den Britischen Inseln kühle Nordseeluft nach Mitteleuropa. Während dabei in der Westhälfte Deutschlands leichter Hochdruckeinfluss für mehr Sonne und abklingende Schauer sorgt, bleibt es in der Osthälfte unbeständig. Am Freitag und Samstag ist es jeweils vormittags noch oftmals trocken, ab den Mittagsstunden entwickeln sich jedoch mächtige Quellwolken aus denen nachmittags und abends zahlreiche, oft auch gewittrige Schauer niedergehen. Nach Minima von 9 bis 13 Grad steigen die Temperaturen im Norden auf Maxima um 20 Grad, südlich des Mains auf bis zu 25 Grad. Der Wind weht meist nur schwach und frischt in Schauer- und Gewitternähe stark böig auf.

Wettervorhersage für die nächste Woche

Am Sonntag und Montag überwiegen dann in der Westhäfte die sonnige nAnteile und es bleibt meist trocken, im Osten und Süden ist es dagegen weiterhin wechselhaft mit häufigen Schauern und Gewittern am Nachmittag. Die Temperaturen ändern sich nur wenig, die Nächte werden aber insbesondere im Westen mit teils einstelligen Minima wieder frischer.


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Wie wird das Wetter zur Wochenmitte?

Dienstag und Mittwoch verbleibt Deutschland bei schwachen Luftdruckgegensätzen in einer mäßig warmen Luftmasse, in der nur im Südwesten mit Höchstwerten um 25 Grad Sommertage erreicht werden. Die Niederschlagsneigung nimmt vorübergehend ab, einzelne Schauer sind aber im Osten und Süden weiterhin möglich. Ab Donnerstag greifen dann neue Wolken- und Niederschlagsfelder vom Atlantik auf Mitteleuropa über und sorgen für eine Fortsetzung des durchwachsenen Juliwetters.

Der Wettertrend für das dritte Juliwochenende

Während es im Norden dabei mit Werten um 20 Grad zu kühl bleibt, kann ab Freitag in die Südhälfte verstärkt schwül-warme Mittelmeerluft vordringen; dort sind am dritten Juliwochenende wieder Höchstwerte um 30 Grad zu erwarten. Ob damit eine nachhaltige Rückkehr des Sommers nach Deutschland eingeläutet wird, bleibt aber abzuwarten, eine Fortsetzung der wechselhaften Witterung ist derzeit noch deutlich wahrscheinlicher.

Nachdem der Sommer seit Anfang Juli insbesondere im Norden Deutschlands auf Tauchstation war, bringen ihn die Hundstage in der letzten Monatsdekade mit Macht zurück. Zuvor erwartet uns aber noch ein eher wechselhaftes Wochenende.

Das Wetter an diesem Wochenende

Am Freitag fällt in der Mitte und im Osten noch zeitweise schauerartiger Regen, im Nordwesten und Süden scheint dagegen häufiger die Sonne. Bis zum Nachmittag steigen die Thermometer im Norden auf 21 bis 23 Grad, in der Mitte auf 25 und im Süden auf bis zu 28 Grad. Der Wind weht nur schwach, im Norden auch mäßig, aus südwestlicher Richtung. In der Nacht klart der Himmel vielerorts auf, nur im Nordwesten gibt es einzelne Schauer, die Minima am Morgen liegen um 15 Grad. Tagsüber erwartet uns zunächst viel Sonnenschein und die Temperaturen steigen rasch auf 26 bis 32 Grad. Ab den Mittagsstunden tauchen jedoch im Westen mächtige Quellwolken auf, aus denen nachmittags und abends zahlreiche gewittrige Schauer niedergehen. Sie verlagern sich in der zweiten Tageshälfte zügig ostwärts, können aber insbesondere in der Nordhälfte Deutschlands mit Sturmböen, Hagelschlag und Starkregen einhergehen. Am späten Abend ziehen sie in Richtung Polen und Ostsee ab, dahinter ist es in einer mit 16 bis 19 Grad sehr milden Nacht oft nur gering bewölkt. Im Südwesten ziehen jedoch von Frankreich her neue Wolken mit schauerartigem Regen auf, der im Verlauf des Sonntags die ganze Südhälfte erfasst und dann örtlich auch gewittrig sein kann. Auch im Nordwesten fallen bei einem frischen und böigen Westwind gelegentlich kurze Schauer, in der Mitte bleibt es bei einem freundlichen Sonne-Wolken-Mix meist trocken. Mit 23 bis 29 Grad ist es zwar sommerlich aber noch nicht heiß.


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Wettertrend: Wie werden die Temperaturen nächste Woche?

Das ändert sich mit dem Start in die neue Woche, denn in der gesamten Südwesthälfte Deutschlands werden dann bei reichlich Sonnenschein 30 bis 33 Grad erreicht. Wolkiger und mit 24 bis 29 Grad nicht ganz so warm ist es in der Nordosthälfte, in Richtung dänische Grenze kann es bei starker Bewölkung sogar etwas regnen. Hier weht immer noch ein lebhafter bis frischer Südwestwind, sonst ist es schwach windig. Ab Dienstag regiert dann dank eines Azorenhochablegers in ganz Deutschland der Hochsommer mit oft ungestörtem Sonnenschein und Tagesmaxima von 29 bis 34 Grad. Ab Donnerstag, wenn das Hoch über der Ostsee vor Anker geht, können in der Südwesthälfte sogar bis zu 38 Grad und mehr erreicht werden. Es bleibt spannend, wo der Hitzerekord in diesem Monat gemessen wird. In den Nächten kühlt es sich dann meist nur noch auf 16 bis 21 Grad ab. Noch wärmer bleibt es auf Mittelgebirgsgipfeln und in Großstädten, mit Schauern und Gewittern muss zunächst allenfalls im Alpenraum gerechnet werden. Da das Hoch sich zum letzten Juliwochenende in Omegaform über Skandinavien etabliert, ist mit einer Fortsetzung der sonnig-heißen Witterung zu rechnen, der Westen und Südwesten können dabei jedoch zeitweise vom einem Gewittertief über Frankreich erfasst werden.

Die Omega-Wetterlage war bereits letzte Woche absehbar. So beschert uns der Wettertrend seit Beginn dieser Woche einen Zustrom mit subtropischer Heißluft, sehr viel Sonnenschein und neuen Hitzerekorden. Ursache dafür ist das Zusammenspiel eines kontinentalen Hochs und eines fast stationären atlantischen Tiefs. Nun wird das mittlerweile über Skandinavien angelangte Hoch von einem Tief aus Südwesten unterwandert; mit Schauern und Gewittern dringt dabei kühlere Atlantikluft nach Deutschland vor.

Wettertrend: Welches Wetter kommt nach der Hitzewoche?

Am Freitag ist es nochmals überall sonnig und 34 bis 38 Grad heiß, am Rhein sind erneut Maxima bei 40 Grad möglich, etwas kühler bleibt es nur direkt an den Küsten. Nachmittags und abends können von der Eifel bis zum Schwarzwald aus stärkeren Quellwolken vereinzelt gewittrige Schauer entstehen, die sich in der Nacht jedoch rasch wieder auflösen. Mit Tiefstwerten von 16 bis 21 Grad bleibt es warm, in Großstädten sinken die Thermometer nur wenig unter 25 Grad.

Wie wird das Wetter am Samstag und Sonntag?

Auch der Samstag startet sonnig, doch schon am Vormittag entwickeln sich in der gesamten Südwesthälfte in schwül-warmer Luft zahlreiche, teils kräftige Gewitter mit örtlichem Hagel, Starkregen und Sturmböen. Sie erreichen bis zum Nachmittag eine Linie vom Niederrhein bis zum Thüringer Wald, südwestlich davon sind nur noch 25 bis 29 Grad drin, im Norden und Osten können nochmals 30 bis 34 Grad gemessen werden. Der Wind weht leicht, im Norden auch mäßig aus Südost bis Ost und dreht im Westen später auf Südwest.


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In der Nacht zu Sonntag kommen Schauer und Gewitter bei Minima um 20 Grad auch im Nordosten an, am längsten trocken bleibt es in Nordseenähe. Tagsüber muss dann neben etwas Sonne überall mit häufigen Schauern und Gewittern gerechnet werden, dabei sind im äußersten Südwesten nur noch rund 20 Grad zu erwarten, während es sonst 25 bis 30 Grad warm wird. Nachts klingen die Niederschläge ab, nur im Südosten regnet es noch längere Zeit, mit 15 bis 20 Grad wird es frischer als zuletzt.

Wettertrend für Deutschland nächste Woche

Der Montag präsentiert sich in der Westhälfte heiter bis wolkig, in der Osthälfte gibt es noch etliche gewittrige Schauer, mit 25 bis 29 Grad ist es sommerlich warm. Auch am Dienstag erwartet uns ein freundlicher und warmer Sommertag, erst am Nachmittag ziehen von Westen her dichtere Wolken auf. Sie bringen in der Nacht und am Mittwoch in ganz Deutschland schauerartigen Regen und eine deutliche Abkühlung auf Werte von 19 bis 23 Grad, dazu weht insbesondere im Norden ein lebhafter bis frischer Südwestwind. Ab Donnerstag sorgt ein neues Hoch bei den Britischen Inseln im Westen für Wetterberuhigung und leichte Erwärmung, im Osten bleibt es zunächst noch kühl und wechselhaft.

Welches Wetter können wir zum nächsten Wochenende erwarten?

Erst das Wochenende könnte zumindest in der Südhälfte ein Sommercomeback bringen, eine neuerliche Hitzewelle ist aber derzeit nicht abzusehen.

Wettertrend August 2019

Auch in den ersten Augusttagen dümpelt der Hochsommer weiter vor sich hin. Schon vergangene Woche war im Wettertrend abszusehen, dass eine Hitzewelle vorerst nicht zu erwarten ist. Am Freitag entwickeln sich nach freundlichem Tagesbeginn nördlich der Mainlinie kräftige Quellwolken, aus denen vielerorts gewittrige Schauer niedergehen. Südlich davon bleibt es meist trocken, nur direkt am Alpenrand regnet es ebenfalls häufiger. Die Tagesmaxima erreichen allgemein bei 24 bis 27 Grad, der Wind weht nur schwach aus südwestlicher Richtung, frischt jedoch in Schauer- und Gewitternähe böig auf. In der Nacht zu Samstag lassen die Schauer im Norden nach und der Himmel klart gebietsweise auf, örtlich bilden sich flache Nebelfelder. In der Mitte und später auch im Süden fallen weitere Schauer, die Minima liegen um 15 Grad. Tagsüber gibt es überall einen Wechsel aus Sonne und Wolken mit einzelnen, vor allem in der Mitte und im Südosten auch gewittrigen Schauern. Die Tagestemperaturen ändern sich nur wenig. Etwas freundlicher mit nach Osten abziehenden Schauern präsentiert sich der Sonntag, dabei wird es mit Höchstwerten von 25 bis 28, im Südwesten bis 30 Grad sommerlich warm, kühler bleibt es nur an den Küsten.

Wie ist die Wettervorhersage nächste Woche?

Der Montag startet in der Südosthälfte noch freundlich, im Nordwesten ziehen dagegen bei auffrischendem Südwestwind schon morgens Wolken auf, aus denen es im Tagesverlauf zeitweise regnet. Wolken und etwas Regen breiten sich bis zum Abend über die gesamte Nordhälfte aus, im Süden bleibt es trotz zunehmender Bewölkung meist trocken. Dort sind auch nochmals bis zu 29 Grad drin, im Nordwesten reicht es dagegen nur noch für rund 20 Grad.


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Bleibt die Wetterprognose wechselhaft?

Nach Zwischenhocheinfluss am Dienstag mit mehr Sonne und Werten um 25 Grad geht es ab Mittwoch wieder wechselhaft und mäßig warm weiter. Dabei ist es im Norden mit Maxima um 20 Grad deutlich kühler als im Süden, dort fällt insgesamt auch seltener und weniger Niederschlag. Die Nächte bleiben mit Tiefstwerten von 12 bis 16 Grad weiterhin mild; der Wind weht schwach bis mäßig, an den Küsten und auf den Bergen auch frisch mit starken Böen aus Südwest. Eine durchgreifende Änderung dieses durchwachsenen Witterungscharakters ist derzeit noch nicht abzusehen.

Wie schon der Wettertrend der letzen Woche vermuten lies, bleibt uns das wechselhafte Wetter auch weiterhin erhalten. Nach einem windigen aber warmen Wochenende wird es wechselhaft und kühler. Der Freitag präsentierte sich in vielen Teilen Deutschlands nochmals sonnig und hochsommerlich mit Höchstwerten von 28 bis 33 Grad. Dazu weht allerdings im Nordwesten schon ein sehr lebhafter Südwestwind, dort verdichten sich auch die Wolken im Tagesverlauf immer mehr und später regnet es etwas.

Wie wird das Wetter am Wochenende?

Gegen Freitag Abend ziehen dann von Frankreich her starke Quellwolken mit gewittrigen Schauern heran, vor allem im Norden muss mit Starkregen, Sturmböen und Hagel gerechnet werden. Die Nacht bleibt mit Tiefstwerten von 18 bis 23 Grad sehr mild, der Samstag zeigt sich mit 24 bis 28 Grad meist sommerlich warm. Dazu scheint in der Nordwesthälfte oftmals die Sonne, im Südosten sind bis zum Mittag noch die nach Osten abziehenden Gewitter der Nacht aktiv. Während dazu meist ein mäßiger bis frischer Südwestwind weht, fegt an der Nordseeküste ein richtiger Sommersturm mit Böen bis Stärke 10 übers Land. Der Wettertrend zeigt, auch der Sonntag ist überwiegend freundlich, dazu steigen die Thermometer in vielen Landesteilen erneut auf warme 25 bis 30 Grad, nur im Nordwesten ist es mit 21 bis 23 Grad etwas kühler. Hier ist auch immer noch ein frischer und böiger Südwestwind unterwegs, der im Tagesverlauf nur langsam nachlässt.

Wie ist der Wettertrend für nächste Woche?

Zu Beginn der neuen Woche zieht von Südwesten her eine Kaltfront über Deutschland hinweg, mit Schauern, Gewittern und teils kräftigem Regen wird dabei die sommerliche Warmluft verdrängt und durch deutlich kühlere Meeresluft ersetzt. In ihr reicht es im Norden meist nur für Maxima von 17 bis 20 Grad, im Süden sind dagegen immer noch 22 bis 25 Grad drin. Dazu bläst ein lebhafter, im Norden auch frischer und böiger westlicher Wind.


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Bleibt uns das wechselhafte Wetter erhalten?

Nach Zwischenhocheinfluss am Dienstag mit häufiger Sonne im Süden und nachlassenden Schauern im Norden nähert sich am Mittwoch das nächste atlantische Frontensystem. Es bringt zunächst dem Nordwesten neue Wolken und schauerartigen Regen, im Südosten bleibt es noch bis zum Abend freundlich und trocken. Am Donnerstag dominiert dann aber auch dort wechselhaftes, windiges und deutlich kühleres Westwindwetter, an der Nordsee wird es erneut stürmisch. Erst im Laufe des Freitags flauen Wind und Schauer allmählich ab, der Samstag kann dann erneut relativ freundlich und etwas wärmer werden. Eine ruhige und spätsommerlich warme Witterungsphase ist aber weiterhin nicht in Sicht, der diesjährige August verdient sich so wahrscheinlich am ehesten die Attribute durchwachsen und durchschnittlich.

Der Wettertrend der letzen Woche schon vermutet, bleibt uns das wechselhafte Wetter auch im Spätsommer erhalten. Der Freitag beschert uns unter Zwischenhocheinfluss einen freundlichen Sonne-Wolken-Mix, nur im Osten und Südosten fallen vormittags noch letzte Schauer. Mit 21 bis 24 Grad wird es etwas wärmer als zuletzt, im Südwesten sind sogar bis zu 26 Grad möglich. Der Wind weht schwach, im Norden auch lebhaft aus Südwest.

Wie entwickelt sich das Wetter am Wochenende?

In einer mit Minima von 12 bis 17 Grad ziemlich milden Nacht nimmt die Bewölkung aus Westen wieder zu, am Samstag fällt dann in der Nordwesthälfte zeitweise etwas Regen. In den anderen Gebieten scheint für längere Zeit die Sonne und lässt die Thermometer auf warme 24 bis 28 Grad ansteigen, unter den Wolken reicht es nur für 22 bis 25 Grad. Der Wind frischt insbesondere im Nordwesten kräftig auf und weht aus südlicher Richtung. Auch der Sonntag beschert dem Süden und Osten zunächst noch viel Sonnenschein und mit 28 bis 32 Grad sommerliche Hitze, im übrigen Land fällt aus starker Bewölkung teils kräftiger, gewittriger Regen. Er erreicht gegen Abend auch den Südosten, dort sind dann örtlich starke Gewitter, Hagel und Sturmböen möglich. Im Westen und Nordwesten beruhigt sich das Wetter in kühlerer Atlantikluft bereits wieder, der Wind bleibt an der Küste jedoch frisch bis stark.

Zweigeteilter Wettertrend für nächste Woche?

Zu Wochenbeginn bleibt die Wetterzweiteilung bestehen: Während der Wettertrend für die Nordwesthälfte wechselnde Bewölkung und auch größere Aufheiterungen vorhersagt und die Schauerneigung gering ist, dominiert beim Wettertrend im Südosten starke Bewölkung und es regnet länger anhaltend und ergiebig. Mit Maxima um 20 Grad ist es relativ kühl, in den Nächten sinken die Thermometer bei Aufklaren in den einstelligen Bereich. Zur Wochenmitte bringt ein Ableger des Azorenhochs dann mehr Sonne und leicht steigende Temperaturen, auch in Alpennähe klingen die Regenfälle ab.


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Danach laufen die Berechnungen der Computermodelle diametral auseinander: Während sich nach der amerikanischen Version der Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa festigen und für einige spätsommerlich sonnige und warme Tage sorgen kann, sieht die europäische Variante deutlich trüber aus: Neue Tiefausläufer dringen demnach aus Nordwesten rasch nach Deutschland vor und bringen dichte Bewölkung, neuen Regen und kühle Luftmassen. Ein gar nicht spätsommerliche Variante, die leider die höhere Eintreffwahrscheinlichkeit besitzt. Es bleibt also spannend, wie sich der Wettertrend entwickelt.

Erfreulicherweise setzte sich in der vergangenen Woche die amerikanische Vorhersage, die eine Rückkehr des Spätsommers ankündigte, durch. Dieser sehr warme aber zunehmend gewittrige Wettertrend bleibt uns in nächster Zeit erhalten. Am Freitag und Samstag scheint noch verbreitet für viele Stunden die Sonne, nur im Südosten entwickeln sich in den Nachmittagsstunden schon häufiger starke Quellwolken mit einzelnen, teils kräftigen Schauern und Gewittern. Mit Höchstwerten von 27 bis 32 Grad wird es überall sehr warm bis heiß, auch die Nächte sind dann mit Tiefstwerten von 11 bis 16 Grad deutlich milder als zuletzt.


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Die Wetteraussichten für den Wochenanfang

Am Sonntag und Montag weitet sich die Zone mit nachmittäglichen Gewitterschauern bis in die Mitte Deutschlands aus, im Westen und Norden bleibt es noch weitgehend trocken, das hohe Temperaturniveau bleibt erhalten.

Wettervorhersage ab Dienstag: Niederschläge zu erwarten

Am Dienstag und Mittwoch muss dann in ganz Deutschland nach freundlichem Tagesbeginn mit starker Quellbewölkung und Schauern und Gewittern gerechnet werden, durch die dichtere Bewölkung ist das Temperaturniveau tagsüber etwas niedriger. Am Donnerstag verlagern sich die Niederschläge in den Norden Deutschlands, in der Mitte und im Süden scheint, bei etwas niedrigeren Temperaturen, wieder häufiger die Sonne. Die Nächte bleiben mit zweistelligen Minima von 10 bis 15 Grad immer noch mild, tagsüber reicht es bei 25 bis 28 Grad für weitere Sommertag.

Bleibt der Wettertrend sommerlich?

Zum Monatswechsel gerät wahrscheinlich ganz Deutschland unter Tiefdruckeinfluss, dabei strömt von Westen her allmählich etwas kühlere und trockenere Atlantikluft ein, in der die Maxima nur noch bei 20 bis 25 Grad liegen. Zugleich nehmen die freundlichen und trockenen Abschnitte von Frankreich her langsam wieder zu.

Wetterprognose für September

Ob sich daraus Anfang September eine neue Spätsommerlage ergibt oder ob der Tiefdruckeinfluss für einen eher durchwachsenen Start in den ersten Herbstmonat sorgt, ist derzeit noch offen.

Bis zum Monatsende bleibt uns das sehr warme und oft sonnige Spätsommerwetter erhalten. Dabei liegen die Höchstwerte nochmals verbreitet knapp über 30 Grad. Während es am Freitag im Süden und Südosten noch örtlich gewittrige Schauer gibt, ist der Wettertrend im übrigen Land schon vorwiegend sonnig. Am Samstag scheint dann deutschlandweit die Sonne von einem nur gering bewölkten Himmel und es wird nochmals hochsommerlich heiß. Auch die Nächte sind mit 16 bis 21 Grad sehr warm, der Wind weht nur schwach aus Ost bis Süd. Damit lässt es sich noch herrlich am Sonntag im Freien frühstücken. Dazu vielleicht ein Frühstücksei?


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Wetterprognose für Montag

Während der Sonntag in der Südosthälfte nochmals sonnig-heißes Sommerwetter bringt, überqueren den Westen schon am Morgen dichte Wolken mit schauerartigem Regen, der bis zum Mittag die Landesmitte erreicht; dahinter liegen die Maxima nur noch 20 bis 25 Grad. Bis zum Abend steigt dann auch im Osten und Süden die Gefahr von Gewittern mit Hagel, Sturmböen und Starkregen deutlich an. Die Nacht zum Montag wird mit Minima von 10 bis 15 Grad schon etwas kühler, tagsüber gibt es in der Westhälfte einen freundlichen Wechsel aus Sonne und Wolken, in der Osthälfte entwickeln sich immer noch Schauer und Gewitter. Bei einem schwachen, im Norden auch mäßigen westlichen Wind ist es mit 18 bis 13 deutlich kühler als zuletzt. Sehr frisch wird dann die Nacht zu Dienstag mit vielerorts einstelligen Minima, in ungünstigen Lagen auch unter 5 Grad.

Nebeliger Wettertrend ab Dienstag

In den Frühstunden bilden sich vermehrt Nebelfelder, die sich am Vormittag jedoch rasch auflösen; danach scheint meist die Sonne von einem nur gering bewölkten Himmel. Die Tagestemperaturen steigen etwas an, im Südwesten kann es mit bis zu 26 Grad auch einen Sommertag geben. Die Nacht zu Mittwoch wird insbesondere im Südosten noch sehr frisch, sonst bleibt es bei 7 bis 11 Grad etwas milder. Am Tage ist es nur im Süden und Osten noch recht freundlich und warm, sonst ziehen bei auffrischendem Südwestwind von Frankreich her dichte Wolken auf und bringen später Regen. Der erreicht am Abend und in der Nacht zu Donnerstag dann auch die Südosthälfte, insbesondere im Norden weht dazu ein frischer bis starker Westwind. In der zweiten Wochenhälfte bleibt der Witterungscharakter kühl und wechselhaft.

Wettervorhersage für das erste September-Wochenende

Dennoch unterscheiden sich die führenden Wettermodelle nicht unerheblich: Während die amerikanische Version insbesondere für die Südosthälfte Dauerregen und sehr niedrige Temperaturen erwartet, setzt sich nach der europäischen Prognose eine umfangreiches Tief mit vielen Wolken und Regen über ganz Mitteleuropa fest. Egal welche Variante sich schließlich durchsetzen wird – der Sommer 2019 ist damit wohl endgültig Geschichte.

Wettertrend September 2019

Hatten wir letzte Woche noch vermutet, dass es heute sehr wolkig wird, haben wir zumindest heute etwas Sonne. Der Wettertrend beschert uns am Freitag mit einem breiten Streifen, der vom Saarland bis nach Brandenburg reicht, meist freundliches und trockenes Wetter. Dabei steigen die Thermometer auf Maxima um 20 Grad, der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest. Im Südosten und Nordwesten ist es dagegen überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und es regnet gelegentlich. Nachmittags wird der Regen im Südosten schwächer, intensiviert sich aber im Nordwesten und kommt gegen Abend langsam im Richtung Mitte voran. Unter den Wolken reicht es nur für Höchstwerte von 16 bis 18 Grad, im Nordwesten bläst ein lebhafter bis frischer Westwind. Die Nacht zu Samstag wird nicht so kalt wie die zum Freitag, in der Mitte und im Süden gibt es unter dichten Wolken Tiefstwerte um 10 Grad. Etwas kühler wird es bei längerem Aufklaren im Nordwesten, in der Mitte regnet es teils länger anhaltend. Tagsüber verlagert sich der Regen sehr langsam weiter südostwärts, an der Nordsee kommen ab den Mittagsstunden Schauer auf, auch in Alpennähe fällt zeitweise Regen. Mit 15 bis 19 Grad ist es noch etwas kühler als zuvor, in der Nacht zu Sonntag gibt es insbesondere im Nordwesten verbreitet einstellige Minima. Tagsüber bleibt es in der Südosthälfte bedeckt und es regnet immer wieder, die Schneefallgrenze in den Alpen sinkt bis auf 1500 Meter. Im Westen und Norden gibt es einen Wechsel aus Sonne und Wolken mit einzelnen Schauern in Norddeutschland; die Temperaturen ändern sich kaum.

Wettervorhersage für die kommende Woche

Zu Wochenbeginn liegen der Osten und Südosten Deutschlands unter dichter Bewölkung aus der es länger anhaltend regnet, oberhalb von 1500 Metern auch schneit. In den anderen Gebieten ist es teils wolkig, teils aufgeheitert und nur im Nordwesten fallen einzelne Schauer. Die Temperaturen ändern sich nur wenig, unter den Regenwolken werden nur 11 bis 15 Grad erreicht. Zur Wochenmitte zieht der Regen langsam ostwärts ab und leichter Hochdruckeinfluss sorgt allgemein für mehr Sonne und etwas ansteigende Temperaturen. Die Nächte bleiben aber mit Minima von 3 bis 8 Grad ziemlich frisch, in ungünstigen Lagen besteht erneut Bodenfrostgefahr.

Bleibt der Wettertrend stabil?

Danach wird die Wetterentwicklung im atlantisch-europäischen Raum zunehmend von Ex-Hurrikan „Dorian“ beeinflusst. Er wandelt sich auf seinem Weg über den Nordatlantik in Richtung Europa in ein normales Tief um, führt aber weiterhin eine große Portion ehemals tropischer Luftmasse mit sich. Solche Situationen bringen die Computermodelle regelmäßig ins Schwimmen, die genaue Zugbahn von „Dorian“ kann deshalb derzeit noch nicht berechnet werden.


Wie stark der Wind weht, messen Sie einfach mit einem Windmesser. Per Funkübertragung erhalten Sie die Information auf Ihre Wetterstation


Wie sind die Wetteraussichten für das nächste Wochenende?

Möglicherweise beschert sie uns durch eine kräftige Südwestströmung eine kurzzeitige Rückkehr des Spätsommers, eine sehr windige und nasse Variante mit weiterhin westlicher Strömung ist aber ebenfalls möglich. Auf jeden Fall bleibt die Wetterlage abwechslungsreich und wechselhaft – ein beständiges Frühherbsthoch ist vorerst nicht in Sicht.

Im Wettertrend letzte Woche war noch völlig unklar, in weit weit „Hurrikane Dorian“ das aktuelle Wettergeschehen in Deutschland beeinflusst. Am Freitag legt sich im Tagesverlauf ein schwacher Tiefausläufer diagonal über Deutschland, er erstrecht sich gegen Mittag von der Kölner Bucht bis nach Brandenburg. Während es südlich davon bei viel Sonnenschein Maxima bis 25 Grad gibt, liegen die Höchstwerte im Norden bei wechselnder Bewölkung und einem lebhaften bis frischen Westwind nur bei 17 bis 20 Grad. Auch unter den Wolken, aus denen zeitweise leichter Regen fällt, gibt es Temperaturen bis 20 Grad.

Die Temperaturen am Freitag

Bis zum Abend erreichen die Wolken auch Süddeutschland, im übrigen Land klart der Himmel mehr und mehr auf, örtlich bilden sich flache Nebelfelder. Bis zum Samstagmorgen gehen die Temperaturen im Norden unter klarem Himmel auf 7 bis 11 Grad zurück, milder bleibt es unter Wolken im Süden mit Minima von 10 bis 15 Grad. Tagsüber scheint fast überall die Sonne von einem allenfalls locker bewölkten Himmel, dabei werden im Norden 17 bis 21 Grad, im Süden 20 bis 25 Grad erreicht, im Südwesten sind örtlich bis zu 27 Grad möglich. Der Wind weht schwach, tagsüber auch mäßig, aus Ost bis Süd.

Wetterprognose für Sonntag

Am Sonntag ziehen im Norden schon in den Vormittagsstunden von der Nordsee her dichte Wolken heran, örtlich fällt auch geringer Regen. Dazu reicht es nur noch für Höchstwerte um 20 Grad, im übrigen Land gibt es bei verbreitetem Sonnenschein nochmals Maxima von 25 bis 29 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost und dreht im Norden auf Nordwest.

Wie entwickelt sich der Wettertrend nächste Woche?

In der Nacht zu Montag kommen die Wolken langsam weiter südwärts voran und erreichen tagsüber die Mainlinie, südlich und nördlich davon bleibt es meist freundlich. Im Süden bleibt der Wettertrend spätsommerlich bei bis zu 25 Grad, im Norden reicht es nur mehr für 17 bis 20 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest und frischt im Nordwesten deutlich auf. Am Dienstag zeigt sich der Osten oft wechselnd bis stark bewölkt, örtlich regnet es noch etwas bei 15 bis 18 Grad, dazu weht ein frischer Nordwestwind. Im Westen scheint die Sonne häufiger, doch die Temperaturen bleiben verhalten und die Nacht zu Mittwoch wird richtig frisch mit örtlichem Bodenfrost. Dafür scheint tagsüber insbesondere in der Westhälfte häufiger die Sonne, im Osten ist es insgesamt wolkiger mit einzelnen Schauern, die Temperaturen ändern sich kaum.


Wenn im Herbst die nächtlichen Temperaturen sinken, ist es beruhigend rechtzeitig über Bodenfrost informiert zu sein. Gerade für Pflanzen, die frostempfindlich sind, ist dies eine wichtige Information. Die Funk-Wetterstation GALLERY zeigt Ihnen über ein Symbol an, ob die Außentemperatur bereits Frost bringt.

Funk-Wetterstation GALLERY
  • Frostanzeige, Wettervorhersage, Luftdruck und -tendenz
  • Kabellose Übertragung der Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit über bis zu 3 Sender
  • Anzeige der Innentemperatur und Luftfeuchtigkeit, Tendenzanzeigen
  • Uhr mit zwei Alarmzeiten, Snooze-Funktion, Datumsanzeige, zweite Uhrzeit

Auch in der zweiten Wochenhälfte verbleibt Deutschland im Zustrom kühler Polarluft aus Norden mit nächtlichen Minima nahe des Gefrierpunkts und Höchstwerten von 15 bis 19 Grad. Dazu setzt sich von Westen her ganz langsam die Sonne häufiger in Szene und im Osten klingen die letzten Schauer ab. Ob sich bis zum nächsten Wochenende das atlantische Hoch nach Mitteleuropa verlagert und einen weiteren Schwall Spätsommer bringt bleibt abzuwarten. In vielen Fällen verbleibt das Hochzentrum westlich von Deutschland und der Wettertrend für uns steht damit unter einer kühlen Nordwestströmung.

Schon im Wettertrend letzte Woche war es unklar, ob sich der Spätsommer länger über Deutschland halten wird. Doch das Wochenende wird nochmals von viel Sonnenschein und spätsommerlicher Wärme bestimmt.

Wettertrend für das Wochenende

Dabei steigen die Temperaturen am Freitag zunächst nur in der Südwesthälfte über die 20-Grad-Marke, am Oberrhein auch auf bis zu 25 Grad. Dazu scheint, nach rascher Auflösung morgendlicher Nebelfelder, für viele Stunden die Sonne und nur im Nordwesten ziehen lockere Wolkefelder vorüber. Dagegen dominieren im Norden und Osten dichte Wolken, doch nur in Küstennähe fallen ein paar Tropfen. Dazu weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind und lässt die Thermometer auf 17 bis 19 Grad ansteigen. Die Nacht zum Samstag wird vor allem im Süden nochmals sehr frisch, im Alpenvorland kann es örtlich leichten Frost geben. Sonst liegen die Minima bei 1 bis 7 Grad, im Nordwesten und Norden bei 10 Grad. Tagsüber scheint verbreitet die Sonne von einem nur gering bewölkten Himmel, lediglich im Nordosten ist es anfangs noch wolkig. Mit 19 bis 25 Grad steigen die Temperaturen spürbar an, im Südwesten sogar bis auf 27 Grad; der Wind weht nur schwach bis mäßig aus südlicher Richtung. Der Sonntag präsentiert sich zunächst überall sonnig und spätsommerlich warm, erst am Nachmittag entwickeln sich im Südwesten stärkere Quellwolken. Daraus gehen dann einzelne, teils gewittrige Schauer nieder, vereinzelt auch mit Hagel und Starkregen. Im übrigen Land bleibt es bis zum Abend sonnig, die Tagesmaxima erreichen meist 23 bis 27 Grad. In der Nacht zu Montag, mit Tiefstwerten von 8 bis 14 Grad deutlich milder als zuvor, breiten sich Wolken und Regen weiter bis in die Landesmitte aus.


Herbstwetter und der Garten: Tipps

Im Herbst wie im Frühling benötigt der Garten und Teich wieder unsere volle Aufmerksamkeit. Bei heißen Temperaturen und wenig Regen, ist das Gießen der Pflanzen stets die Aufgabe des Tages. Bei herbstlichen Wetter müssen wir hingegen die niedrigen Temperaturen in der Nacht im Auge behalten, damit Gepflanztes nicht erfriert und auch die Vorkehrungen für den Gartenteich rechtzeitig getroffen werden können. Außenthermometern und Funk-Sensoren helfen Ihnen, die Temperatur im Blick zu behalten:

Das Poolthermometer Marbella ist für den Fischteich ebenso geeigenet wie für den Schwimmteich. Ein Fensterthermometer ist eine gute Möglichkeit um gut sichtbar die aktuellen Werte der Außentemperatur abzulesen. Wer noch mehr Wetterdaten und Raumklimadaten messen möchte, wählt am besten eine Wetterstation. Zum Beispiel die Funkwetterstation LIFE mit einem Temperatursender für draußen.


Wie wird das Wetter nächste Woche?

Die neue Woche startet dann vorwiegend stark bewölkt, größere Auflockerungen gibt es nur im Südosten. Dazu regnet es immer wieder mal, anfangs sind im Osten auch noch einzelne Gewitter möglich. Der Wind weht mäßig, auf den Bergen und an der Nordsee auch frisch aus Südwest und die Tagesmaxima liegen meist bei Werten um 20 Grad. Bis zur Wochenmitte bleibt der Südosten am freundlichsten und wärmsten, während sich das Wetter im Nordwesten bei reichlich Wind und häufigen Regenschauern schon ziemlich herbstlich anfühlt. Die Temperaturen ändern sich zunächst wenig, auch die Nächte sind bei Minima von 10 bis 14 Grad noch sehr mild.

Wie verändert sich der Wettertrend zum Ende der Woche?

Erst ab Freitag, wenn sich das Tiefzentrum von Westeuropa langsam im Richtung Skandinavien bewegt, dreht der Wind auf West bis Nordwest und führt schrittweise kühlere Meeresluft heran. Der Witterungscharakter bleibt dabei wechselhaft und windig, auch im Südosten wird es kühler und nasser, allgemein sind nur noch Höchstwerte um 15 zu erwarten – der Herbst ist da und bleibt vorerst.

Nachdem in den vergangenen fünf Wochen Hochdruckgebiete häufig das Spätsommer- und Frühherbstwetter dominierten, sind jetzt atlantische Tiefs am Drücker. Mit einem in der Höhe kräftig ausgeprägten Jetstream rauschen sie in rascher Folge von Westen heran und bescheren uns einen sehr wechselhaften, nassen und teilweise stürmischen Witterungsabschnitt.

Wetterprognose für das Wochenende

So wird bereits das kommende Wochenende im Norden von vielen Wolken, immer weiter auflebendem Wind und häufigem Regen geprägt sein. Die Temperaturen bleiben dabei mit 15 bis 19 Grad anfangs noch im milden Bereich und sinken erst zum Sonntag auf 12 bis 15 Grad ab. Im Süden hält sich, nach zeitweiligem Regen am Freitagnachmittag, vor allem am Sonntag noch leichter Hochdruckeinfluss. Dazu strömt dort auf der Vorderseite eines westeuropäsichen Sturmtiefs kurzzeitig nochmals warme Mittelmeerluft ein und lässt die Thermometer auf bis zu 25 Grad ansteigen.

Wettervorhersage für kommende Woche

Mit starkem, im Norden auch stürmischem Wind, der den Bergen und den Küsten orkanartige Böen bescheren kann, fließt in der Nacht zu Montag dann deutlich kühlere Meeresluft von Nordwesten her ein. Dazu regnet es zunächst kräftig, im Nordwesten und Norden sind später auch kurze Gewitter möglich. Die erwärmte Polarluft kommt in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht zu Dienstag unter schwachen Zwischenhocheinfluss, dabei sind im Süden Tiefstwerte von 5 bis 9 Grad, im Norden aber weiterhin milde 9 bis 13 Grad zu erwarten. Im Laufe des Dienstags zieht von Frankreich her rasch das nächste Sturmtief heran und beschert uns wiederum dichte Wolken, kräftigen Regen und starken bis stürmischen Wind. Auf der Rückseite des nach Skandinavien weiter ziehenden Wirbels sorgt frische Kaltluft am Mittwoch für Schauerwetter und Temperturen von 13 bis 18 Grad, zum Feiertag kann sich wahrscheinlich in der Südwesthälfte erneut Wetterberuhigung mit etwas Sonnenschein durchsetzen, während es in der Nordosthälfte unbeständig, windig und kühl bleibt.


Gut vorbereitet bei Sturm und Unwetter

Wenn die Herbststürme sich ankündigen, wollen wir lieber frühzeitig gewarnt sein. Wetterstationen mit entsprechenden Funktionen wie Unwetter- oder Sturmwarnungen sind hier besonders empfehlenswert:


Bleibt der Wettertrend stürmisch?

Auch für das erste Oktoberwochenende sehen die Modelle derzeit keine Chancen auf sonnig-mildes Herbstwetter; eine Fortsetzung der windigen und nassen Westwetterlage, möglicherweise mit erneuter Sturmgefahr, ist stattdessen wahrscheinlich. Zumindest das Niederschlagsdefizit der letzten Wochen dürfte so in vielen Regionen Deutschlands deutlich gemildert werden.

Wettertrend Oktober 2019

Nach dem turbulentem Wetter der vergangenen Tage stellt sich vorerst nasses und kühles Herbstwetter ein. Es bleibt spannend beim Wetter und ob wir noch goldenes Oktoberwetter bekommen steht noch nicht ganz fest.

Wetterprognose für das Wochenende

Schon am heutigen Freitag überquert ein umfangreiches Wolken- und Niederschlagsgebiet Deutschland ostwärts, den meisten Regen gibt es dabei in der Landesmitte. Dazu weht ein lebhafter, auf den Bergen auch frischer westlicher Wind und die Tageshöchstwerte liegen nur bei 10 bis 14 Grad. Gegen Abend reißt die Wolkendecke im Nordwesten auf, bis zum Morgen zieht sich der Regen dann in die Südosthälfte Deutschlands zurück; mit Tiefstwerten von 4 bis 8 Grad bleibt es überall frostfrei. Tagsüber regnet es im Stau von Erzgebirge und Alpen noch längere Zeit, sonst ist es bei wechselnder Bewölkung mit einigen Auflockerungen weitgehend trocken. Die Temperaturen ändern sich nur wenig, der Wind lässt nach und dreht über Nord auf Ost. In der Nacht zu Sonntag verdichten sich die Wolken von Südwesten her, in der Nordosthälfte bleibt es klar und verbreitet gibt es leichten Frost. Im Laufe des Sonntags breitet sich ein Regengebiet über die gesamte Südwesthälfte aus, im Nordosten ist es dagegen meist freundlich und trocken. Mit 8 bis 13 Grad bleibt es weiterhin frisch, dazu weht ein frischer, auf den Bergen im Südosten auch starker südöstlicher Wind.

Wettertrend für kommende Woche

Der Regen zieht sich in der Nacht zu Montag nach Süddeutschland zurück, in den übrigen Landesteilen wird es oft klar und verbreitet frostig mit Minima bis minus 3 Grad, am Boden auch noch kälter. Tagsüber scheint zunächst für längere Zeit die Sonne, am Nachmittag kündigen jedoch auflebender Südwind und sich verdichtende hohe und mittelhohe Bewölkung das nächste atlantische Frontensystem an. Es gehört zu einem umfangreichen Tief, das sich bis zur Wochenmitte bei Island etabliert und uns mit lebhaftem Westwind, vielen Wolken und weiteren Niederschlagsgebieten überzieht. Die Tagestemperaturen ändern sich dabei anfangs wenig, die Frostgefahr in den Nächten ist bei Tiefstwerten von 3 bis 8 Grad allerdings zunächst vorbei. Zum Freitag steigen in der Südhälfte dann die Chancen auf etwas mehr Sonne und weniger Regen, im Norden bleibt es meist wolkenverhangen, windig und nass. Zugleich fließt mit auf Südwest drehender Strömung etwas mildere Luft nach Deutschland.


Auch bei Schmuddelwetter immer bestens informiert

Wenn das Herbstwetter so richtig kalt und nass ist, bleiben wir lieber drinnen wo es warm und angenehm ist. Gartenthermometer von TFA informieren Sie aber jederzeit wie die Temperaturen draußen sind:


Ob sich damit zum nächsten Wochenende schon der „goldene“ Oktober ankündigt oder ob die Westströmung nach einer kurzen Verschnaufpause erneut aufdreht, ist derzeit noch offen. Ein Übergang zu einer wieder von Hochdruckgebieten dominierten Großwetterlage ist frühestens nach der Monatsmitte zu erwarten.

tagsüber werden in der Südosthälfte wiederum warme 22 bis 26 Grad erreicht. Sonst überwiegen die Wolken, im äußersten Westen und Nordwesten fällt etwas Regen bei 17 bis 21 Grad. Erst am Dienstag kommt die Kaltfront im Tagesverlauf mit dichter Bewölkung und zeitweiligem Regen ostwärts voran, westlich des Rheins lockern die Wolken schon wieder auf. Mit 13 bis 17 Grad ist es deutlich kühler als zuvor, nur im Südosten können noch bis zu 22 Grad erreicht werden. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht auf westliche Richtung. Zur Wochenmitte sorgen ein Zwischenhoch und ein erneuter Vorstoß warmer Mittelmeerluft für mehr Sonnenschein und Maxima um 20 Grad, erst am Donnerstag erreichen Wolken, Wind, etwas Regen und kühlere Luft den Westen Deutschlands.

Bleibt der milde Wettertrend in Deutschland erhalten?

Die Entwicklung zum nächsten Wochenende ist derzeit noch fraglich: Zwar zeigen die Modelle mehrheitlich tiefen Luftdruck, Wolken und etwas Regen über Deutschland, eine erneute Phase mit warmer Mittelmeerluft und zeitweiligem Sonnenschein ist aber aus heutiger Sicht auch nicht unwahrscheinlich.

An diesem Wochenende bleibt die eingespielte Wetterkonstellation weitgehend erhalten, wie es letzte Woche viele Prognosemodelle erwarten ließen: Eine Luftmassengrenze, die warme Mittelmeerluft in Bayern von feucht-kühler Atlantikluft im Emsland trennt, verläuft von Südwest nach Nordost diagonal über Deutschland. An ihr fällt aus vorwiegend starker Bewölkung immer wieder Regen, mal eher gleichförmig, mal schauerartig und örtlich sogar gewittrig. Im äußersten Nordwesten ist es wechselnd bewölkt und häufig trocken, es weht allgemein ein lebhafter bis frischer Südwestwind. Nur in Südostbayern kommt der Wind aus Ost, an den Alpen stellt sich eine Föhnlage ein. Dadurch werden in Nieder- und Oberbayern nochmals Werte von 20 bis 24 Grad erreicht, sonst ist es mit 14 bis 18 Grad aber auch ziemlich mild.

Wie wird das Wetter nächste Woche?

Am Montag zieht die Luftmassengrenze langsam nach Norden hin ab, dahinter schiebt sich von Frankreich her ein Keil des Azorenhochs nach Deutschland vor und sorgt für Wetterberuhigung. Der Jahreszeit entsprechend bilden sich jedoch rasch Nebel- und Hochnebelfelder, nur in den Hochlagen von Schwarzwald, Schwäbischer Alb und Alpen wird es zunehmend sonnig. Wo es aufklart, werden die Nächte frisch mit Minima von 3 bis 7 Grad, sonst sind es meist 6 bis 11 Grad. Am Tag reicht es noch für Maxima von 12 bis 16 Grad, nur bei längerem Sonnenschein kommt die 20-Grad-Marke nochmals in Reichweite.

Wettertrend für die Wochenmitte

Am Dienstag und Mittwoch wandert das Hochzentrum über Deutschland hinweg ostwärts, danach verstärkt sich der Zustrom milder Mittelmeerluft, die sich jedoch nur in den höheren Lagen durchsetzen kann. In den Tallagen bleibt es dagegen oftmals grau, nur an den Nachmittag schafft die Sonne dann noch Kurzvisiten. Die Temperaturen gehen weiter zurück, bei nächtlichem Aufklaren kann es örtlich Bodenfrost geben und im Dauergrau reicht es nur noch für einstellige Maxima. Der Wind weht meist nur schwach, nur auf den Bergen mäßig, aus Süd bis Südost. Zur Wochenmitte machen sich im Westen und Nordwesten die Ausläufer eines Tiefs über der Iberischen Halbinsel durch Wolkenfelder und örtlich etwas Regen bemerkbar, sonst ändert sich wenig am ruhigen, zu Nebel und Hochnebel neigenden Herbstwetter.


Mit Wetterstationen für den Tag gerüstet

Morgens beim Aufstehen zu wissen, wie das Wetter tagsüber sein wird, hilft bei der Wahl der Kleidung und Accessoires. Viele Wetterstationen verfügen über eine integrierte Weck- und Snoozefunktion:


Wetterprognose für kommendes Wochenende

Ab Donnerstag laufen die Berechnungen der führenden Wettermodelle dann deutlich auseinander: In der amerikanischen Version verbleibt das Tief über Spanien im Mittelmeerbereich, in Mitteleuropa dockt dagegen ein weiterer Ableger des Azorenhoch an das Osteuropahoch an und beschert uns eine Fortsetzung der ruhigen, oft neblig-trüben Witterungsphase. Die europäischen Berechnungen stellen dagegen eine Verbindung zwischen dem Spanientief und einem neuen Atlantikwirbel her, ihre Fronten überqueren mit auffrischendem Wind und etwas Regen Deutschland ostwärts. Erst danach soll sich mit einem Hochkeil der ruhige Herbstwettermodus vorübergehend wiederherstellen, zum letzten Oktoberwochenende stünden aber weitere Fronten und neue Regenfälle an. Zusätzliche „goldene“ Oktobertage sind nach allen Modellen eher nicht zu erwarten.

Am letzten Oktoberwochenende geht die ruhige, milde, zu Nebel neigende Witterungsphase der letzten Woche zu Ende. Am Freitag und Samstag ändert sich jedoch zunächst noch wenig am ruhigen Herbstwetter. Nach oft nebligem Tagesbeginn zeigt sich im Verlauf doch häufig die Sonne und mit 16 bis 20 Grad wird es für die Jahreszeit sehr mild. Nur im Donautal und am Bodensee hält sich der Nebel teilweise hartnäckig bis in den Nachmittag. Dann werden dort nur Maxima um 10 Grad erreicht, die Nächte sind mit Tiefstwerten von 4 bis 10 Grad immer noch frostfrei.

Wie wird das Wetter am Wochenende?

Im Laufe des Samstags frischt der Südwestwind an der Nordseeküste jedoch immer stärker auf und gegen Abend tauchen am Himmel dichtere Wolkenfelder auf. Sie gehören zu einer Kaltfront, die am Sonntag schon in den Frühstunden mit leichtem Regen den Nordwesten Deutschlands erreicht und sich in der ersten Tageshälfte bis zur Mainlinie verlagert. Dabei fällt aus dichter Bewölkung zeitweise schauerartiger Regen, im Nordwesten reißt die Wolkendecke dann schon wieder auf. Hinter der Front werden nur noch Höchstwerte von 9 bis 12 Grad erreicht, davor sind in Bayern nochmals bis zu 20 Grad möglich. Dort weht der Wind lebhaft bis frisch aus Südwest, hinter der Front dreht er auf Nordwest.


Beobachten Sie die Veränderung des Wetters mit dem WeatherHub Starter-Set. Der Thermo-Hygro-Sender kontrolliert die Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit, der Regenmesser, informiert Sie zuverlässig über gefallene Niederschlagsmengen und der Windmesser ermittelt die Windrichtung und Windstärke am Aufstellort.

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Wettervorhersage für nächste Woche

In der Nacht zu Montag und am Tag regnet es im Süden weiter, an den Alpen sinkt die Schneefallgrenze langsam bis auf 1000 Meter ab. In der Mitte und im Norden zeigt sich dagegen bei wechselnder Bewölkung häufiger die Sonne, nur an der Nordsee fallen kurze Schauer. Bei frischem, an den Küsten auch starkem Nordwestwind reicht es meist nur noch für Maxima von 7 bis 12 Grad. In der Nacht zu Dienstag muss dann unter klarem Himmel vielerorts mit leichtem Frost gerechnet werden. An den Alpen dagegen lassen die Niederschläge nach. Tagsüber fallen dann im Norden einzelne Schauer, sonst ist es bei wechselnder Bewölkung meist trocken, der nördliche Wind schwächt sich weiter ab. Mit nur noch 6 bis 10 Grad ist es deutlich frischer als zuletzt, die Nacht zu Mittwoch bringt verbreitet leichten Frost bis zu minus 5 Grad.

Wettertrend zur Wochenmitte

Schon zur Wochenmitte laufen die Prognosen der wichtigsten Modelle dann weit auseinander: Die amerikanische Version zeigt Deutschland unter dem Einfluss eines Keils des Islandhochs und geflutet von frischer Kaltluft. Während die europäischen Berechnungen das Hoch bis dahin schon zum Balkan verabschiedet. Dazu wird auf der Vorderseite eines kräftigen Atlantiktiefs aus Südwesten erneut milde Meeresluft herangeführt. Zum Donnerstag soll sich dieses Sturmtief dann über die Nordsee nach Skandinavien verlagern und seine Fronten würden mit reichlich Regen und stürmischem Südwestwind Deutschland ostwärts überqueren. Dabei gäbe es eine deutliche Milderung mit Höchstwerten von 10 bis 15 Grad. Die Amerikaner prognostizieren dagegen ganz Deutschland weiterhin unter gealterter Polarluft, wobei von der Nordsee her schwache Fronten etwas Regen und mildere Luft landeinwärts führen sollen.

Wetterprognose: Kommt der Winter schon?

Am ersten Novemberwochenende nähern sich die Verläufe dann wieder an. Gemeinsam ist ihnen hoher Luftdruck im Norden oder Nordwesten und Mitteleuropa im Zustrom kalter oder mäßig kalter Luftmassen mit gelegentlichen Niederschlägen, die zumindest im mittleren und oberen Bergland als Schnee fallen sollen. Der Winter gibt damit Anfang November in Deutschland schon mal seine Visitenkarte ab, wie winterlich der Wettertrend wird, bleibt spannend.

Wettertrend November 2019

Die Nacht zum Freitag bringt in der Osthälfte Deutschlands nochmals leichten, in Muldenlagen örtlich auch mäßigen Frost. Damit erhalten wir, wie im Wettertrend der letzten Woche vermutet, den ersten Wintergruß. In der Westhälfte ist es unter dichten Wolken schon deutlich milder und in den Morgenstunden setzt von Frankreich her leichter Regen ein. Er breitet sich im Tagesverlauf zügig ostwärts aus und erreicht bis zum Abend die Elbe, im Südosten bleibt es jedoch aufgelockert, bewölkt und trocken.

Bleibt der Wettertrend mild?

Die Temperaturen steigen in der Osthälfte auf etwa 8 bis 10 Grad während im Südwesten und Westen schon bis zu 13 Grad erreicht werden. Der Wind weht mäßig bis frisch, auf den Bergen auch stark, aus südlicher Richtung. In der Nacht zu Samstag ist es allgemein frostfrei, meist liegen die Tiefstwerte zwischen 4 und 8 Grad und es regnet gelegentlich. Der Samstag und der Sonntag präsentieren sich landesweit wechselnd bewölkt mit zeitweiligem Regen, dazwischen scheint zeitweise auch die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 14 bis 18 Grad, der Wind weht weiterhin kräftig aus Südwest. Auch die Nächte bleiben sehr mild mit Minima von 6 bis 10 Grad. Zum Wochenbeginn ändert sich wenig an der wechselhaften und windigen Witterungsphase, ab Dienstag lässt der Wind allmählich nach, die Schauer werden seltener und mit auf West drehendem Wind gehen die Temperaturen leicht zurück.

Wetteraussichten: Die Temperaturen ab Mittwoch

Zur Wochenmitte sorgt schwacher Zwischenhocheinfluss für Wolkenauflockerungen und es regnet vorübergehend kaum noch. Doch schon am Donnerstag bringen die Ausläufer eines neuen Atlantiktiefs aus Südwesten wiederum Regen, Wind und mildere Luft mit Höchsttemperaturen um 12 Grad. Im weiteren Verlauf zeigen die Modelle dann übereinstimmend die Entwicklung eines Mittelmeertiefs, dass an den Alpen vorbei nordwärts ziehen soll. Verbunden damit sind am zweiten Novemberwochenende kräftige Niederschläge in der Osthälfte Deutschlands während es im Westen und Nordwesten oft trocken bleibt. Die Temperaturen bewegen sich mit 4 bis 8 Grad auf typisch novemberlichem Niveau, im höheren Bergland schneit es schon zeitweise.


Außenthermometer informieren jederzeit über die aktuelle Temperatur

Wenn der Winter naht, blicken wir öfter das Thermometer. Zum einen, um zu entscheiden ob nach der Übergangsjacke schon die Winterjacke nötig ist und ob die Balkonpflanzen schon vor Frost geschützt werden müssen. Ein digitale Innen-Außenthermometer gibt auch gleich Hinweise darauf, ob die Wohntemperatur im idealen Bereich liegt:


Wie entwickelt sich das Wetter weiter?

Ob sich anschließend mit nördlicher Strömung noch kältere Luft in Deutschland ausbreiten und für einen frühwinterlichen Witterungscharakter sorgen kann, ist derzeit noch offen, würde aber zur Entwicklung der Großwetterlage passen.

Die frühwinterlichen Witterungscharaktere, die letzte Woche im Wettertrend in Aussicht gestellt wurden, verspäten sich und es bleibt weiterhin herbstlich: Heute scheint in einem Streifen von Schleswig-Holstein bis zum Niederrhein für längere Zeit die Sonne und es bleibt trocken. Im übrigen Land breiten sich von Südosten her dichte Wolken aus und vom Alpenrand her setzt Niederschlag ein, der bis zum Abend bis in die Mitte und den Osten Deutschlands vorankommt. Der Wind weht meist nur leicht aus nördlicher bis östlicher Richtung und bei Höchstwerten von 4 bis 8 Grad schneit es im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb und im Voralpenland bis auf etwa 600 Meter herab. Bei Tiefstwerten von 2 bis 5 Grad lassen die Niederschläge in Bayern in der Nacht nach, kommen aber nordwärts bis zur Ostseeküste voran.

Wettervorhersage für das Wochenende

Am Samstag ziehen Wolken und Regen langsam nordostwärts weiter, in den höheren Lagen der Mittelgebirge schneit es etwas. Von Südwesten her folgen ab dem Vormittag größere Wolkenauflockerungen mit etwas Sonnenschein und vereinzelten Schauern, die Maxima bleiben meist zwischen 5 und 9 Grad. In der Nacht zu Sonntag muss dann bei vielerorts klarem Himmel verbreitet mit leichtem Frost oder Bodenfrost gerechnet werden. Tagsüber scheint in den höheren Lagen der Mittelgebirge oft die Sonne, in den tieferen Lagen gibt es zunächst vielfach Nebel, der sich oft nur zögernd und gebietsweise auch gar nicht auflöst. Je nach Sonnenschein reicht es für Maxima von 5 bis 10 Grad, abends und nachts bildet sich bei Tiefstwerten um oder etwas unter 0 Grad erneut teils dichter Nebel.

Wettertrend für die kommende Woche

Am Montag lebt der Wind aus südlicher Richtung langsam auf und löst den Nebel etwas zügiger auf, zugleich breiten sich aus Nordwesten Wolkenfelder südostwärts aus. Während dabei in der Südosthälfte noch für längere Zeit die Sonne scheint, regnet es im Nordwesten schon gelegentlich. Die Temperaturen ändern sich tagsüber wenig, in der Nacht gibt es nur im Südosten noch leichten Frost. Am Dienstag folgt ein Wechsel aus etwas Sonne, dichteren Wolkenfeldern und einzelnen Schauern, zum Mittwoch beschert un ein Zwischenhoch erneut Nachtfrost, Nebel und tagsüber bei unveränderten Temperaturen die bekannte Nebel-Sonne-Lotterie. Ab dem Donnerstag etabliert sich über weiten Teilen West-, Mittel- und Südeuropas ein umfangreiches Tiefdrucksystem, das Deutschland mit reichlich Wolken und neuen Niederschlägen versorgt. Die fallen anfangs noch bis in mittlere Bergland teilweise als Schnee, dazwischen gibt es auch kurze sonnige Abschnitte. Mit dem Funk-Regenmesser DROP können Sie die Niederschlagsmengen leicht und exakt ermitteln; zusätzlich werden Sie über die Innentemperatur und die Uhrzeit informiert.

Funk-Regenmesser DROP
  • Kabellose Übertragung der Regenmenge (max. 100 m)
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Wetterprognose: November bleibt nass und kühl

Mit etwas ansteigenden Temperaturen und Maxima von 5 bis 10 Grad bleibt der November danach weiterhin feucht und kühl; die Nachtsfrostgefahr geht zurück. Ob sich im Wettertrend zum Beginn der dritten Monatsdekade eine Umstellung auf eine frühwinterliche Phase einstellt ist derzeit noch offen.

Ein umfangreiches Tiefdrucksystem über weiten Teilen Europas sorgt auch in Deutschland für oft unbeständiges und feucht-kühles Wetter. Letzte Woche war diese Entwicklung des Wettertrends noch nicht eindeutig. Während dabei in die Westhälfte fast durchweg relativ kalte Meeresluft einfließt, gelangt in den Osten und Südosten vorübergehend ein Schwall milder Mittelmeerluft. So ist es am Freitag wechselnd bewölkt mit teils größeren Auflockerungen und zunächst weitgehend niederschlagsfrei. Dabei steigen die Thermometer im Osten und Südosten auf milde 11 bis 13 Grad, sonst reicht es meist nur für 5 bis 9 Grad. Dazu weht im Norden ein lebhafter bis frischer, auf den Bergen und an den Küsten auch starker Ostwind, im Südwesten kommt der böige Wind aus südlicher Richtung. Am Nachmittag fängt es dort von den Alpen her an zu regnen, oberhalb von etwa 600 Metern fällt Schnee. Das Niederschlagsgebiet zieht in der Nacht bis in die Landesmitte, bei Tiefstwerten von 1 bis 5 Grad können dabei örtlich bis in tiefe Lagen nasse Flocken fallen.

Welche Temperaturen können wir am Wochenende erwarten?

Tagsüber erreicht das Regengebiet Norddeutschland, dahinter ist es erneut wechselnd bewölkt mit freundlichen Abschnitten. Der Wind schwächt sich allgemein wieder ab, weiterhin werden in Richtung Oder milde 10 bis 14 Grad erreicht, sonst sind es nur 4 bis 8 Grad. Gegen Abend zieht der Regen nordwärts ab und es klart vorübergehend auf, dabei wird es rasch frostig und neblig. In der zweiten Nachthälfte breiten sich aus Südosten neue dichte Wolken mit Schnee- und Regenfällten nordwestwärts aus, sie überdecken am Sonntagvormittag die gesamte Osthälfte, im Westen ist es teils neblig, teils aufgelockert mit etwas Sonnenschein. Bis zum Abend verlagern sich die Niederschläge unter Abschwächung nordwärts, das Ost-West-Temperaturgefälle bleibt bestehen.


Gute Aussichten für Wetterfrösche zu Weihnachten

Nicht nur die Wetteraussichten beschäftigen uns in dieser Zeit, auch die Überlegungen zu den Weihnachtsgeschenken. Für Wetter-Fans empfehlen wir Wetterstationen:

Wir haben noch zehn weitere Vorschläge für Sie: Die 10 besten Geschenkideen für Weihnachten


Die Wetteraussichten für nächste Woche

Auch die neue Woche startet unbeständig mit zeitweiligem Regen im Norden und Chancen auf etwas Sonne in der Südhälfte, die Nachtwerte liegen bei 0 bis 4 Grad, tagsüber werden recht einheitlich 5 bis 9 Grad erreicht. Der schwache bis mäßige Wind weht aus Süd bis Ost. In den Folgetagen verbleibt Deutschland im Übergangsbereich zwischen einem kräftigen Tief auf dem Ostatlantik und einem russischen Hoch. Dabei werden vorwiegend milde Luftmassen aus Süden herangeführt, die sich jedoch nur teilweise bis in tiefe Lagen durchsetzen können. Dort ist es oftmals neblig-trüb oder auch hochnebelartig bewölkt, in Richtung Westen regnet es auch gelegentlich. Im Osten ist die Niederschlagsneigung geringer, dort kann sich ab der Wochenmitte in bodennahen Schichten etwas kältere Luft aus Osten durchsetzen. In den Nächten gibt es dann bei Aufklaren wieder leichten Frost, tagsüber werden meist 5 bis 10 Grad, in höheren Lagen bei Sonne auch bis zu 15 Grad erreicht. Eine grundlegende Umstellung der Großwetterlage ist auch zum Wochenende nicht zu erwarten, erst im Verlauf der dritten Monatsdekade könnte sich aus Norden langsam der Frühwinter heranpirschen.

Wettertrend vom 22. November 2019

Wie im letzten Wettertrend zu erwarten, ändert sich bis zum Beginn der letzten Novemberwoche kaum etwas am geruhsamen, gleichförmigen Auftritt des Spätherbstes.

Wettertrend für das Wochenende

Allgemein dominieren Nebel- und Hochnebelfelder das Wettergeschehen, am Freitag können aus dichteren Wolken im Nordosten und Westen auch noch einige Tropfen fallen. In den Nachmittagsstunden steigen besonders an den Nordseiten der Mittelgebirge und der Alpen die Chancen auf etwas Sonnenschein. Dann können die Thermometer bis auf zweistellige Werte ansteigen, sonst liegen sie meist bei 5 bis 10 Grad. In den Nächten gibt es nur bei längerem Aufklaren leichten Frost, sonst sind Minima von 2 bis 5 Grad üblich. Der Wind weht schwach, auf den Bergen auch mäßig und an den Alpen als Föhn auch stark aus südlicher Richtung.

Wetterprognose für nächste Woche

Mit Wochenbeginn kommt Bewegung in die Wetterperformance: Auflebender Südwind und aus Westen heranziehende Wolken kündigen atlantische Tiefausläufer an, die in der zweiten Tageshälfte des Montags von Westen her Regen bringen. Die Tageswerte ändern sich dabei wenig, die Nacht zu Dienstag ist aber weitgehend frostfrei. Tagsüber sorgt schwacher Zwischenhocheinfluss im Süden für einige Auflockerungen, nach Norden hin schauert es zeitweise und an der Küste weht ein frischer Südwestwind. Mit Höchstwerten von 8 bis 12 Grad ist es allgemein mild, auch nachts sinken die Thermometer kaum unter 5 Grad. Am Mittwoch greifen bei weiter auffrischendem Südwestwind, der auf den Bergen und an der Nordsee auch Sturmstärke erreicht, neue Regenfälle auf Deutschland über. Mit Höchstwerten um 10 und Tiefswerten von 4 bis 8 Grad bleibt es für die Jahreszeit weiterhin mild.

Können wir mit einem Frühwinter rechnen?

Ab Donnerstag dreht die Strömung über Mitteleuropa nach und nach über West auf Nordwest bis Nord. Dabei werden je nach Modellrechnung allmählich oder auch sehr rasch kältere Luftmassen aus dem Nordmeer nach Deutschland geführt. Zum ersten Adventswochenende schneit es somit zumindest im Bergland schon länger anhaltend, hier ist auch die Entstehung einer Schneedecke wahrscheinlich. In den tiefen Lagen muss mit einer Wetterinszenierung aus der Sparte „nass-kalt“ gerechnet werden, wobei es in den Nächten bei leichtem Frost durchaus mal weiß und häufig auch glatt werden kann. Insbesondere das europäische Modell geht dabei recht forsch voran und prognostiziert einen ziemlich winterlichen 1. Advent. Anders die Amerikaner, bei denen der Frühwinter nur einen geisterhaften Kurzauftritt absolviert und sich sehr schnell erneut eine extrem milde Südwestlage einstellen soll. Das kanadische Modell laviert zwischen diesen beiden Extremen – wohin die meteorologische Reise Anfang Dezember also tatsächlich geht, bleibt derzeit noch eine spannende Frage.


Bei trübem Wetter draußen, schöne Stimmung drinnen

Wenn das nebelige Wetter das Tageslicht in grau erscheinen lässt, helfen Kerzen und Kaminfeuer für eine wohlige Atmosphäre. Am einfachsten mit einem Lichtbogenfeuerzeug zu entzünden:

Wetteraussichten: Mehr „Action“ auf der Wetterbühne

Wie im letzten Wettertrend zu erwarten, ändert sich bis zum Beginn der letzten Novemberwoche kaum etwas am geruhsamen, gleichförmigen Auftritt des Spätherbstes.

Wettertrend für das Wochenende

Allgemein dominieren Nebel- und Hochnebelfelder das Wettergeschehen, am Freitag können aus dichteren Wolken im Nordosten und Westen auch noch einige Tropfen fallen. In den Nachmittagsstunden steigen besonders an den Nordseiten der Mittelgebirge und der Alpen die Chancen auf etwas Sonnenschein. Dann können die Thermometer bis auf zweistellige Werte ansteigen, sonst liegen sie meist bei 5 bis 10 Grad. In den Nächten gibt es nur bei längerem Aufklaren leichten Frost, sonst sind Minima von 2 bis 5 Grad üblich. Der Wind weht schwach, auf den Bergen auch mäßig und an den Alpen als Föhn auch stark aus südlicher Richtung.

Wetterprognose für nächste Woche

Mit Wochenbeginn kommt Bewegung in die Wetterperformance: Auflebender Südwind und aus Westen heranziehende Wolken kündigen atlantische Tiefausläufer an, die in der zweiten Tageshälfte des Montags von Westen her Regen bringen. Die Tageswerte ändern sich dabei wenig, die Nacht zu Dienstag ist aber weitgehend frostfrei. Tagsüber sorgt schwacher Zwischenhocheinfluss im Süden für einige Auflockerungen, nach Norden hin schauert es zeitweise und an der Küste weht ein frischer Südwestwind. Mit Höchstwerten von 8 bis 12 Grad ist es allgemein mild, auch nachts sinken die Thermometer kaum unter 5 Grad. Am Mittwoch greifen bei weiter auffrischendem Südwestwind, der auf den Bergen und an der Nordsee auch Sturmstärke erreicht, neue Regenfälle auf Deutschland über. Mit Höchstwerten um 10 und Tiefswerten von 4 bis 8 Grad bleibt es für die Jahreszeit weiterhin mild.

Können wir mit einem Frühwinter rechnen?

Ab Donnerstag dreht die Strömung über Mitteleuropa nach und nach über West auf Nordwest bis Nord. Dabei werden je nach Modellrechnung allmählich oder auch sehr rasch kältere Luftmassen aus dem Nordmeer nach Deutschland geführt. Zum ersten Adventswochenende schneit es somit zumindest im Bergland schon länger anhaltend, hier ist auch die Entstehung einer Schneedecke wahrscheinlich. In den tiefen Lagen muss mit einer Wetterinszenierung aus der Sparte „nass-kalt“ gerechnet werden, wobei es in den Nächten bei leichtem Frost durchaus mal weiß und häufig auch glatt werden kann. Insbesondere das europäische Modell geht dabei recht forsch voran und prognostiziert einen ziemlich winterlichen 1. Advent. Anders die Amerikaner, bei denen der Frühwinter nur einen geisterhaften Kurzauftritt absolviert und sich sehr schnell erneut eine extrem milde Südwestlage einstellen soll. Das kanadische Modell laviert zwischen diesen beiden Extremen – wohin die meteorologische Reise Anfang Dezember also tatsächlich geht, bleibt derzeit noch eine spannende Frage.


Bei trübem Wetter draußen, schöne Stimmung drinnen

Wenn das nebelige Wetter das Tageslicht in grau erscheinen lässt, helfen Kerzen und Kaminfeuer für eine wohlige Atmosphäre. Am einfachsten mit einem Lichtbogenfeuerzeug zu entzünden:


Das Wetter war letzte Woche regenerisch, aber die Temperaturen mild. Nun fragen wir uns, ob mit dem ersten Adevent auch der Winter kommt.

Wetterprognose für das Wochenende

Am Freitag liegt eine Kaltfront über der Südhälfte Deutschlands hinter der deutlich kältere und trockenere Luft nach Deutschland einfließt. Während es dabei südlich der Mainlinie aus stark bewölktem Himmel zunächst noch teils kräftig regnet, ist es nördlich davon bei nur lockerer Bewölkung oftmals freundlich und trocken. Der Wind weht mäßig bis frisch aus westlicher Richtung, in der zweiten Tageshälfte ziehen die Niederschläge in der Südhälfte in Richtung Alpen ab, während zugleich im Norden einzelne Schauer von der Nordsee her südwärts ziehen.

Wettertrend am Samstag und Sonntag: Der Frühwinter schaut vorbei

Mit Höchsttemperaturen von 6 bis 12 Grad ist es schon etwas kälter als zuletzt, in der Nacht zu Samstag muss dann vielerorts mit leichtem Frost gerechnet werden. Tagsüber ist es bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken zunächst oft trocken, nur am Alpenrand ist es anfangs noch stark bewölkt und es schneit bis in die Tallagen. Die Tageshöchstwerte erreichen meist 3 bis 6 Grad, nachmittags fallen im Norden einzelne Schauer, in der Nacht zu Sonntag gibt es unter klarem Himmel verbreitet leichten Frost. Der erste Advent zeigt sich in der ersten Tageshälfte meist freundlich, später ziehen sowohl von Nordwesten als auch von Südwesten dichte Wolken auf. Bis zum Abend weiten sich leichte Schneefälle bis in die Mitte Deutschlands aus, mit Maxima von 1 bis 5 Grad wird es noch etwas kälter.


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Wettertrend für kommende Woche

Die Nacht zu Montag bringt mit Minima von minus zwei bis minus 8 Grad leichten bis mäßigen Frost, tagsüber fällt anfangs im Südosten noch etwas Schnee, sonst ist es teils neblig, teils aufgeheitert und meist trocken. Die Höchstwerte schwanken um den Gefrierpunkt, etwas milder wird es nur im Nordwesten. Dort kündigen am Dienstag aufziehende Wolken und auffrischender Südwestwind neue atlantische Fronten an, die bringen zunächst jedoch nur dem Norden leichten Sprühregen und Milderung. Im übrigen Land bleibt es bis zur Wochenmitte oftmals trüb und kalt, nur auf den Bergen scheint bei zunehmender Milderung oftmals die Sonne. Ab der Wochenmitte greifen die atlantischen Fronten von Norden her mehr und mehr auf die Mitte Deutschlands über und bringen frischen Südwestwind, starke Bewölkung und zeitweiligen Regen. Im Süden hält sich wohl noch bis Donnerstag die Kaltluft in Bodennähe, in den Bergen ist es sonnig und mild. Bis zum Nikolaustag hat sich dann aber überall die westliche Strömung mit milder Meeresluft, Regen und kräftigem Wind durchgesetzt, im Norden und auf den Bergen besteht Sturmgefahr.

Wie sind die Aussichten für das zweite Adventswochenende?

Erst ab dem zweiten Advent steigen die Chancen auf eine Rückkehr des Winters – dieser Wettertrend ist für die zweite Dezemberdekade durchaus dem meteorologischen Normalfall entspricht.

Wetttrend Dezember 2019

Der Wettertrend der ersten Dezembertage bescherte uns mit frischer Kaltluft und Hochdruckeinfluss zumindest einen Hauch von Winter. Doch pünktlich zum Nikolaustauwetter übernimmt eine stark ausgeprägte Westwindströmung vom Atlantik bis nach Osteuropa die Wetterregie.

Wie wird das Wetter am Wochenende?

Eine erste Front zieht am Freitag von Nordwesten her über Deutschland hinweg. Dabei führt kräftig auffrischender Südwestwind deutlich mildere Meeresluft heran. Doch bevor die über Deutschland lagernde Kaltluft weggeräumt ist, muss besonders in der Landesmitte mit Glätte durch gefrierenden Regen gerechnet werden. Südlich der Donau scheint noch bis zum Nachmittag die Sonne bei Maxima nur wenig über Null Grad, zugleich steigen die Thermometer im Nordwesten schon bis 10 Grad. In der Nacht zu Samstag gibt es nur im äußersten Südosten noch etwas Frost, sonst liegen die Tiefstwerte meist bei 3 bis 8 Grad. Auch tagsüber ist es mit 5 bis 10 Grad für die Jahreszeit sehr mild, dazu fällt immer wieder schauerartiger Regen, der am Nachmittag von Westen her nachlässt.

Das Wetter am Sonntag

Ein kleines Zwischenhoch sorgt nur in der Nacht zu Sonntag für Wetterberuhigung bei Minima von 2 bis 7 Grad, schon am Vormittag ziehen aus Westen neue dichte Regenwolken auf. Sie überqueren bei Maxima von 7 bis 12 Grad Deutschland im Tagesverlauf ostwärts, dazu weht ein lebhafter bis frischer, im Norden und auf den Bergen auch starker Südwestwind mit stürmischen Böen.


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Mit einer TFA Wetterstation erhalten Sie eine Wetterinfo für die kommenden Tage. Je nach Gerät können Sie sich sogar mehrere Tage anzeigen lassen:


Wettervorhersage für nächste Woche

Nicht anders startet auch die neue Woche, der westliche Wind nimmt noch zu und erreicht im Nordwesten und in Hochlagen volle Sturmstärke. Dazu regnet es häufig und kräftig, erst zum Dienstag lassen Wind und Regen vorübergehend wieder nach. Doch auch dieses Zwischenhoch ist nur eine Episode, die atlantische Westwinddrift bleibt kraftvoll und dominant und versorgt uns bis zum dritten Advent mit weiteren Regen- und Sturmgebieten. Nur kurzzeitig kann sich hinter einem abziehenden Tief mal Kaltluft in Mitteleuropa ausbreiten und bis in tiefere Lagen lassen sich dann auch mal Schneeflocken blicken. Doch insgesamt dominieren eher milde atlantische Luftmassen das Wettergeschehen und bescheren selbst den Hochlagen der Mittelgebirge immer wieder Tauwetterphasen. Erst in den Alpen oberhalb von 1200 Metern wächst die Schneedecke kontinuierlich an.

Wie entwickelt sich das Wetter weiter?

Ein Ende der Westwetterlage ist derzeit nicht abzusehen und ein Kippen der Strömung auf Südwest mit entsprechend milden Temperaturen erscheint momentan wahrscheinlicher als ein Übergang zu winterlich kalter Witterung.

Wetterprognose: Aus nasskalt wird mild bis sehr mild

Im Wettertrend vom 6. Dezember gingen wir noch mildem Wetter aus. Doch der Beginn der zweite Dezemberdekade bringt die typische kälteren Witterungsphase mit und es strömt derzeit maritime Polarluft nach Deutschland ein. Die dazu gehörenden Tiefausläufer sorgen für einen unbeständigen Wettercharakter, wobei die Niederschläge am Freitag anfangs bis in tiefere Lagen als Schnee fallen. Im Tagesverlauf steigt die Schneefallgrenze von Westen her auf bis zu 500 Meter an und im Südwesten zeigt sich noch gelegentlich die Sonne.

Die Wettervorhersage für das Wochenende

In der Nacht zu Samstag liegen die Tiefstwerte zwischen 0 und 4 Grad, bei längerem Aufklaren muss mit Straßenglätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Am Tage ziehen von Frankreich her rasch neue Schnee- und Regenfälle auf und breiten sich über Deutschland nordostwärts aus, bis zum Nachmittag steigen die Thermometer dann auf 4 bis 7 Grad und es weht ein lebhafter bis frischer südwestlicher Wind.

Wie wird das Wetter am Sonntag?

In der Nacht zu Sonntag klart der Himmel zeitweise aus, leichter Frost ist aber nur im Südosten und im Alpenvorland zu erwarten. Schon in der zweiten Nachthälfte kommen aus Südwesten neue Regenfälle auf, Schnee gibt es dann nur noch in höheren Mittelegebirgslagen. Bei Maxima von 5 bis 9 Grad scheint tagsüber in der Nordhälfte häufiger die Sonne und es bleibt meist trocken, in der Südhälfte überwiegen die Wolken und es regnet zeitweise. Der frische bis starke Südwestwind erreicht an den Küsten und auf den Bergen in Böen Sturmstärke.


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Wettertrend für nächste Woche

Am Montag verlagert sich das Regengebiet in die Mitte Deutschlands und trennt dabei sehr milde Luft im Süden mit Höchstwerten um 10 Grad von etwas kühlerer Luft im Norden, wo nur 5 bis 7 Grad erreicht werden. Der Wind lässt deutlich nach und dreht auf südliche Richtungen. Bis zum Dienstag zieht die Luftmassengrenze allmählich nordwestwärts ab, dahinter zeigt sich häufiger die Sonne, an den Alpen wird es föhnig. Mit Höchstwerten von 8 bis 13 Grad wird es sehr mild, in der Nacht zu Mittwoch sinken die Thermometer auf 1 bis 5 Grad, häufig bildet sich Nebel oder Hochnebel.

Wie verändert sich das Wetter zur Wochenmitte?

Zur Wochenmitte dominiert dann ruhiges Hochdruckwetter, in den Niederungen ist es bei 3 bis 7 Grad oftmals trüb durch Nebel oder Hochnebel, in höheren Lagen scheint dagegen meist die Sonne und mit 9 bis 14 Grad bleibt es sehr mild. Im Laufe des Donnerstags ziehen jedoch von Südwesten schon wieder Wolken heran und breiten sich über Deutschland nordostwärts aus, dabei regnet es bis in die Hochlagen der Mittelgebirge und auch die Nächt sind frostfrei.

Wettertrend zum 4. Advent

Diese deutlich zu milde Witterungsphase, die an ein verfrühtes Weihnachtstauwetter erinnert, hält auch zum vierten Adventswochenende an – Fans von Schnee und Eis müssen sich also vorerst weiter in Geduld üben und auf ein Ende der atlantischen Westdrift hoffen.

Bis zum Beginn der Weihnachtswoche bleibt uns, wie im Wettertrend von letzter Woche erwartet, das milde und feuchte, atlantische Westwindwetter erhalten.

Das Wetter am Wochenende

Zwar scheint am Freitag in der Osthälfte Deutschlands noch für einige Zeit die Sonne, im Westen ziehen jedoch schon in den Morgenstunden die Wolken- und Niederschlagsfelder eines atlantischen Tiefs auf. Sie erreichen bis zur Mittagszeit die Mitte Deutschlands, am Nachmittag bricht dann auch am Alpenrand der Föhn zusammen, unter dessen Einfluss die Temperaturen zuvor noch auf 15 bis 18 Grad ansteigen konnten. Auch in den anderen Landesteilen ist es mit 10 bis 14 Grad für Mitte Dezember sehr mild, nur dort, wo sich im Osten für längere Zeit Nebel halten kann, bleibt es etwas kühler.

Wie wird das Wetter am Samstag

In der Nacht zu Samstag zieht der Regen langsam ostwärts ab, dahinter lockern die Wolken auf und die Thermometer sinken auf Tiefstwerte von 3 bis 6 Grad. Am Tage zeigt sich der Wettertrend es im ganzen Land zunächst freundlichen mit einem Mix aus Sonne und Wolken, es bleibt weitgehend trocken und mit 6 bis 10 Grad immer noch mild. Gegen Abend kündigen jedoch auffrischender Südwestwind und dichtere Wolken von Frankreich her den nächsten Tiefausläufer an.

Kommt der Winter am 4. Advent?

Dieser Tiefausläufer überzieht Deutschland am 4.Advent mit einem größeren Regengebiet, erst gegen Abend lockern die Wolken im Westen wieder stärker auf. Dazu weht ein lebhafter, auf den Mittelgebirgsgipfeln auch starker bis stürmischer Südwestwind, die Temperaturen ändern sich gegenüber Samstag wenig.

Wie verändert sich der Wettertrend kommende Woche?

Auch die Nacht zu Montag bleibt bei wechselnder Bewölkung frostfrei, tagsüber folgt wechselhaftes Schauerwetter, wobei in den Hochlagen der Mittelgebirge Schnee- und Graupelschauer niedergehen. Der Wind lässt erst in der Nacht zu Dienstag langsam nach, bei Minima von 1 bis 4 Grad fallen nur noch vereinzelt Schauer. Tagsüber erreicht uns von Westen her ein weiteres Niederschlagsgebiet, das im Tagesverlauf vor allem die Mitte und den Süden überdeckt. Dabei wird der Wettertrend noch winterlicher: Die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf bis auf etwa 500 Meter ab, was den mittleren und höheren Lagen der Mittelgebirge und dem Alpenvorland doch noch eine nass-verschneite Weihnacht bescheren kann. Auch in der Nacht zum ersten Feiertag schneit es im Süden und Südosten noch weiter, sonst kann es bei längerem Aufklaren örtlich leichten Frost geben.

Ab der Wochenmitte kann es frostig werden

Am Mittwoch fällt im Südosten anfangs noch etwas Schnee, später scheint hier, wie in der Südwesthälfte Deutschlands häufiger die Sonne bei Höchstwerten von 2 bis 6 Grad. Östlich der Elbe ist es dagegen überwiegend stark bewölkt mit gelegentlichem Regen, oberhalb von 400 Metern auch Schnee, im Stau des Erzgebirges schneit es für längere Zeit. Mit Maxima von 1 bis 4 Grad ist es nasskalt, die Nacht zum Donnerstag bringt dann vielerorts leichten Frost. Im Tagesverlauf ziehen die Schnee- und Regenfälle im Osten langsam ab, dann scheint bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken öfters die Sonne und es bleibt trocken. Nach 3 bis 6 Grad am Tag sinken die Werte in der Nacht auf 0 bis minus 6 Grad.

Wettertrend für das Weihnachtswochenende

Am Freitag und Samstag beschert ein Hochdruckgebiet Deutschland ruhiges Winterwetter mit leichtem, über Schnee im Süden auch mäßigem und in Alpentälern örtlich sogar strengem Frost. Die Tageshöchstwerte liegen bei zeitweiligem Sonnenschein allgemein bei 0 bis 5 Grad, der Wind weht nur schwach aus östlicher Richtung.


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Wettertrend: Kommt der Winter zum Jahreswechsel?

Am letzten Dezemberwochenende wird dieser Hauch von Winter nach derzeitigem Prognosestand jedoch von weiteren Atlantiktiefs wieder verweht, eine von Nordwesten her einsetzende Milderung lässt vielleicht nur dem Südosten noch Chancen auf einen winterlichen Jahresausklang.

Wie im Wettertrend vom 20. Dezember erwartet, überquert am Freitag schon in den frühen Morgenstunden ein Niederschlagsgebiet die Südwesthälfte Deutschlands. Während es dabei von Rheinland-Pfalz bis Baden-Württemberg kräftiger regnet, fällt in Lagen oberhalb von etwa 600 Metern und in Alpennähe meist Schnee. Im übrigen Deutschland scheint bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken zeitweise die Sonne, mit einem auf nordöstliche Richtung drehenden Wind fließt trockenere und kältere Luft ein. Am Nachmittag schneit es dann nur am Alpenrand noch für länger Zeit, sonst bleibt der Wettertrend sonnig.

Wie wird das Wetter am Wochenende?

Die Nacht zum Samstag bringt verbreitet leichten Frost, nur vereinzelt bildet sich Nebel oder Hochnebel. Tagsüber scheint in der Westhälfte meist die Sonne und die Thermometer steigen auf bis zu 5 Grad, in der Osthälfte dominieren dagegen die Wolken und es mit Werten um 0 Grad ist es deutlich kälter. Der Wind weht schwach aus östlicher Richtung.

Der Wettertrend für Sonntag

Der Sonntag beginnt nach frostiger Nacht mit Minima von 0 bis minus 5 Grad in der Nordhälfte und minus 5 bis minus 10 Grad in der Südhälfte vielfach freundlich. Im Norden ziehen allerdings im Tagesverlauf dichtere Wolkenfelder vorüber, es bleibt jedoch allgemein niederschlagsfrei. Der Wind dreht dort auf westliche Richtung, die Tagestemperaturen ändern sich nur wenig.

Wettervorhersage für Silvester

Auch in den letzten Tagen des Jahres bleibt der Hochdruckeinfluss im Wettertrend dominierend, wobei sich verstärkt Nebel- und Hochnebelfelder ausbreiten. Bei Dauergrau steigen die Thermometer nur wenig über Null Grad, bei Sonnenschein und oberhalb von 600 bis 800 Metern wird es dagegen bis zu 10 Grad mild. Die Silvesternacht ist verbreitet trocken, frostig und nur windschwach, lediglich den Nordosten streift eine atlantische Kaltfront mit dichteren Wolken und frischem Westwind, Regen fällt aber nur vereinzelt.


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Falls Nebel und Regen die Sicht auf das Silvester-Feuerwerk trüben, hellen Sie mit einem fruchtigen Cocktail die Gesichter Ihrer Gäste wieder auf. Unser Tipp: der alkoholfreie Spring Fever. Serviert mit einem Glastrinkhalm werden Sie Ihre Gäste sicher zum Staunen bringen.

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Die Wetteraussichten für die Neujahrstage

Anschließend verstärkt sich erneut der Hochdruckeinfluss und lässt das ruhige Winterwetter noch bis Freitag andauern. Doch danach zeichnet sich zumindest für die Nordhälfte Deutschlands ein erneutes Übergreifen der Atlantiktiefs mit Wind, Regen und milder Luft ab – eine richtige Einwinterung lässt weiter auf sich warten.