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Wie durstig ist Ihr Garten?

Wussten Sie, dass ein englischer Rasen nur drei bis sechs Zentimeter lange Grashalme haben sollte? Doch damit der Rasen überhaupt soweit kommt, dass man ihn kürzen kann, braucht es eine ganz entscheidende Sache: eine richtige Bewässerung.

Informierte Gärtner wissen, ein kleiner Schauer reicht nicht aus um den Rasen im Vorgarten, die Blumen- und Gemüsebeete ausreichend zu bewässern. Mit unseren Regenmessern behält man die Wassermenge gut im Blick und kann reagieren, wenn ein Nachgießen nötig ist.

Analoge Regenmesser gibt es in transparentem oder grünlichem Kunststoff und lassen sich mit einem Stab oder sogar direkt in den Boden stecken. Achtung, nicht vergessen: Leeren Sie den Regenmesser täglich. Nur so wissen Sie, wie viel Liter Regen tatsächlich im Laufe des Tages gefallen sind.

TFA Gartentools

Eine bequeme Lösung sind unsere Funk-Regenmesser. Mittels kabelloser Übertragung lesen Sie vom Sofa aus die Außentemperatur und Regenmenge ab. Dabei können Sie Werte zur Gesamt-Regenmenge, der letzten Stunde, der letzten 24 Stunden und je nach Ausführung sogar des letzten Regens mit Angabe von Zeit und Datum ablesen. In einer grafischen Darstellung werden die Vergangenheitswerte der letzten 7 Tage, Wochen und Monate veranschaulicht.

Sogar das Entleeren übernehmen die Funk-Regenmesser für Sie. Als All-in-one-Geräte zeigen Ihnen zudem die Innentemperatur an und sind in der Lage, Sie per Alarm bei von Ihnen festgelegten Celsius- und Wassermengenwerten zu informieren. Nächtlicher Frost wird Sie so nicht mehr überraschen!

Die Skalen auf Regenmesser sind in Millimeter angegeben, das heißt 1 mm Regen im Becher bedeutet 1 Liter Regen pro Quadratmeter. Abhängig von der Bepflanzung und des Bodens muss der Garten bewässert werden. Als Richtwert kann man sagen, dass ein Garten in Deutschland ungefähr zehn bis zwanzig Liter Wasser pro Quadratmeter in der Woche benötigt. Ein starkes Sommergewitter schafft bis zu 25 pro Quadratmeter und ein starker Herbstregen sogar bis zu 60 Liter.

Der optimale Platz

Die Pflegeanleitungen und Standortinformationen sind manchmal schwer zu deuten. Insbesondere die Angabe Halbschatten kann verschieden interpretiert werden. Um zu vermeiden, dass Sie kürzlich Gepflanztes auf den Kompost werfen müssen, prüfen Sie mit dem Sensor die Eigenschaften des ausgewählten Standortes.

Ein sonniger Standort meint, dass den ganzen Tag über Sonne den Platz erreicht und schattig eben das Gegenteil.

Halbschattig ist ein Standort, an dem entweder abends oder morgens Sonne scheint, den Rest des Tages jedoch nicht. Doch auch die Morgen- und Abendsonne kann unterschiedlich auf die Pflanzen wirken. Der Kombi-Test hilft Ihnen, genau dies festzustellen.

Wohlfühl-Temperatur für Pflanzen

Erdbodentemperatur messen mit TFA

Wenn das richtige Maß an Licht und Wasser festgestellt und den Blumen- und Gemüsesorten zur Verfügung steht, kann ein weiterer Faktor das Gedeihen beeinflussen: die Temperatur.

Gut temperiert mögen es manche Pflanzenarten und damit ist nicht die Umgebungsluft allein gemeint. Ein zu kalter oder warmer Boden beeinträchtigt das Wachstum. Die Lösung haben wir auch hier parat: Mit unserem Erdbodenthermometer und Gartenthermometern stellen Sie im Garten sowie im Gewächshaus fest, ob der Boden und die Umgebungsluft die richtige Temperatur haben. So können Sie unabhängig vom Kalender den idealen Zeitpunkt Aussaat und Bepflanzung selbst feststellen.

Sonnenanbeter und Draußenschläfer können sich über die digitalen Gartenthermometer noch mehr freuen: Neben der Außentemperatur wird auch die Uhrzeit angezeigt. Es genügt also ein kurzer Blick ohne umständlich nach Smartphone oder Armbanduhr zu suchen, um Temperatur und Uhrzeit zu erfassen. Herrlich, so kann man sich gleich wieder der Entspannung widmen!

Für das Schwimmtraining ist diese Variante auch eine gute Lösung. Wenn Sie zum Beispiel das Gartenthermometer Avenue ist Sichtweite zu Ihrem Pool aufstellen, so können Sie nach jeder Bahn prüfen, ob die vorgenommene Zeit bereits geschafft ist.

Selbst planschende Kinder können Sie mit diesem Gerät rechtzeitig zu einer Wasserpause aufrufen.

Gärtner-Gold

Fast jeder Heimgarten hat auch einen Kompost. So kann man ganz einfach Garten- und bestimmte Küchenabfälle selbst wiederverwerten. Darum spricht man auch vom „Gold des Gärtners“. Wer richtig kompostiert, profitiert von einer humosen Erde, die sehr reich an Nährstoffen ist. Außerdem sorgt Erde aus dem eigenen Kompost für eine lockere Bodenstruktur. Die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen wird damit gefördert und der Befall von Schädlingen und Pflanzenkrankheiten vermindert. Düngemittel und Gifte zur Schädlingsbekämpfung werden damit nahezu überflüssig.

Kompostieren mit TFA Messgeräten

Auch beim Kompostieren kommt es auf die richtige Zusammensetzung an: Grobe und feine Abfälle mischen sowie trockene und feuchte. Wichtig ist es, die Abfälle locker aufeinander zu lassen, damit genügend Sauerstoff den Verrottungsprozess unterstützt. Für den Kompost eignen sich folgende Abfälle:

  • Kaffeesatz mitsamt Filter und Teebeutel
  • Schalen und andere Abfälle von rohem Obst und Gemüse
  • Eierschalen (auch von gekochten Eiern)
  • Rasen-, Strauch- und Baumschnitt
  • Laub, Rinde und Sägemehl
  • Stroh und Streu
  • Topfpflanzen und verwelkte Blumensträuße
  • Küchenpapier, Zeitung und Papiertaschentücher

Brot, gekochte Speisereste und Reste von Fleisch und Fisch sollten Sie besser in der Biotonne entsorgen. Zum einen beeinträchtigen diese Abfälle den Kompostierprozess und zum anderen locken diese Ratten an.

Mindestens 40 °C sollte der Kompost warm sein, wenn das Kompostieren beginnt. Die Innentemperatur sollte auf 55 bis 65 °C steigen, damit genügend Energie vorhanden ist um den Prozess erfolgreich ablaufen zu lassen. Mit Grasschnitt oder Kaffeesatz kann man nachhelfen, wenn die Temperatur noch nicht erreicht ist. Dieser Kompostschritt wird auch Heißrotte genannt. Regelmäßiges Umschichten unterstützt den Vorgang und nach sieben bis zwölf Monaten kann man sich über reifen Kompost freuen.

Mit und ohne Fisch beruhigend

Der Gartenteich benötigt eine besondere Aufmerksamkeit

Rauschendes, tröpfelndes oder plätscherndes Wasser wirken auf die meisten Menschen beruhigend. Der Blick auf eine Wasseroberfläche lädt zum Verweilen ein. Dabei spielt die Größe keine Rolle. Schon ein kleiner Gartenteich kann das Auge erfreuen. Damit die Freude anhält, braucht es Pflege und ein Auge auf die Wassertemperatur.

Teichthermometer von TFA

Selbst bei optimalen Wasserwerten kann eine zu hohe Wassertemperatur die Vermehrung von Algen begünstigen. Sichtbar werden sie meist durch einen grünen Schleier auf der Wasseroberfläche. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern beeinträchtigt Teichpflanzen und das Gedeihen von Fischen. Die Algen überversorgen das Wasser mit Nährstoffen und der Teich droht zu kippen.

Doch nicht nur für das Vermeiden von Algenwachstum ist die Wassertemperatur ausschlaggebend: Auch  für das Gedeihen von Teichpflanzen und Teichfischen muss die Temperatur regelmäßig gemessen werden. Steigt die Wassertemperatur über 22 Grad, empfiehlt es sich, mit kaltem Wasser die Temperatur zu senken.

Umgekehrt darf das Wasser aber auch nicht zu kalt sein: Im Frühling können Sie mit der Pflege des Fischteichs erst ab 10 Grad Wassertemperatur beginnen. Vorher befinden sich die Tiere in der Winterstarre.

Wer sich im Garten einen Schwimmteich angelegt hat, achtet ohnehin genau auf die Temperatur. Es planscht sich angenehmer bei warmen Wassertemperaturen als bei niedrigen. Hierzu erfahren Sie mehr in unserer Themenwelt Schwimmbad & Pool.

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