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Wellness für zu Hause hilft Körper und Geist

Die Seele baumeln lassen im Schwitzbad oder die Füße im kühlen Wasser, sind zwei Möglichkeiten um das Leben gesünder zu gestalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wellness-Oase in Ihrem Garten oder im Haus ist. Wer sein hauseigenes Relax-Paradies nutzt, kann sich über ein beschwingtes Immunsystem und einer guten mentalen Gesundheit freuen.

Wassertemperatur messen mit TFA

Es gibt viele verschiedene Arten von Saunen, die sich meist in der Höhe der Temperatur und Luftfeuchtigkeit unterscheiden. Überwachen lässt sich das Saunaklima am einfachsten mit eines unserer Sauna-Thermometer und Sauna-Hygrometer. In den verschiedenen Designs und Größen ist für jeden Saunatyp das richtige dabei.

Neben den Werten für Grad Celsius, die je nach Saunaart zwischen 50 und 100 liegen, ist die relative Feuchte ausschlaggebend für das Saunieren.

Bei einer zu geringen Luftfeuchte trocknen die Schleimhäute aus und die Sauna wirkt sich eher negativ auf den Körper aus. Mit folgender Tabelle können Sie stets prüfen, ob Sie das richtige Verhältnis zwischen Temperatur und Wasserdampfgehalt in Ihrer hauseigenen Saunakabine haben:

Saunaart Temperatur Luftfeuchtigkeit
Banja 50 °C – 110 °C bis 100%
Finnische Sauna 80 °C – 95 °C 10% – 30%
Bio-Sauna 50 °C – 60 °C 40% – 55%
Caldarium 40 °C – 50 °C bis 100%
Dampfbad 41 °C – 50 °C 80% – 100%
Erdsauna 110 °C – 130 °C 9% – 20%
Hamam 50 °C 90% – 100%
Klassische Sauna 80 °C – 100 °C 10% – 30%
Fass-Sauna 60 °C – 110 °C Bis 30%
Aroma-/Kräutersauna 60 °C – 75 °C 17% – 22%

Sauna tut gut, aber wie geht das?

Wer zum ersten Mal sauniert oder lange nicht mehr in der Sauna war, stellt sich vorher die Frage, welche Regeln für die Heim-Sauna gelten.

Richtig saunieren mit TFA

Es gelten dieselben Regeln, wie auch in einer Saunalandschaft. Wichtig ist es weder hungrig noch mit vollem Magen die Schwitzkur zu beginnen. Idealerweise geht dem Saunieren eine leichte und ausgewogene Mahlzeit voraus. In der Sauna werden viele Stoffwechselprozesse angestoßen, so dass bis zu zwei Liter ausgeschwitzt werden können je nach Alter und Körperstatur. Darum sollten Sie für eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit sorgen, empfehlenswert ist Wasser oder Tee.

Über den Dresscode muss man sich in der Sauna keine Gedanken machen, denn ohne Bekleidung ist es am besten für Hygiene und Gesundheit. Bitte Achtung: Kein Schweiß aufs Holz! Diese Regel empfehlen wir auch in der hauseigenen Sauna einzuhalten. Mit einem Handtuch aus hauptsächlich Baumwolle sind Sie ideal ausgestattet. Es sollte groß genug sein, dass Sie es sich darauf bequem machen können.

Ihren Wellnesstag können Sie mit einem warmen Fußbad und einer ordentlichen Dusche einleiten, so bereiten Sie Haut und Gefäße optimal auf das Schwitzen vor.

Bereits nach wenigen Minuten in der Sauna oder Infrarotkabine werden die Abwehrkräfte aktiviert, die Muskeln entspannen sich und die Schleimhäute werden durchblutet. Darum wundert es nicht, dass regelmäßiges Saunieren die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten reduziert. Zulange bleiben Sie besser nicht im Dampfbad oder in der Sauna. Zwischen acht und zwölf Minuten wird üblicherweise sauniert, auch in den Saunen mit niedrigen Temperaturen.

Eine Wanduhr ist dabei kein geeignetes Accessoire um die Sauna-Zeit im Blick zu behalten. Besser sind für diesen Zweck unsere Sauna-Sanduhren. Ob klassisch in Holz oder mit besonders hygienischen Silikonrahmen bleibt Ihrem Geschmack überlassen. Temperatur und Luftfeuchte lassen sich mit Thermo-Hygrometern überwachen.

Auf den Körper hören

Unabhängig von der Minutenzahl, bleiben Sie nur so lange in der heißen Umgebung, wie es Ihre Gesundheit und Wohlbefinden zu lassen. Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers und wiederholen Sie den Saunagang lieber zwei- bis dreimal.

Zwischen den Saunagängen oder danach können Sie sich auf verschiedene Arten abkühlen. Versorgen Sie Ihren Organismus mit Sauerstoff und verbleiben Sie gute zwei Minuten an der frischen Luft. In der kalten Jahreszeit ist darauf zu achten, nicht zu lange draußen zu bleiben, damit Sie nicht auskühlen. Sie sollten sich so lange abkühlen, bis Sie sich wieder akklimatisiert haben. Die Faustregel lautet: Saunadauer gleich Abkühlzeit.

Um den Schweiß abzuspülen, einfach mit Wasser und ohne Seife abduschen.

Pool oder Schwimmbad die richtige Temperatur

Kühles Nass

Wer es wagt, springt nach dem Abkühlen noch in den Pool oder ins Schwimmbecken. Der Stoffwechsel wird hierbei zusätzlich angeregt. Wie kalt es sein darf, messen Sie mit einem unserer Schwimmbad-Messgeräte. Per Funk oder direkt am Beckenrand können Sie die Werte prüfen.

Die ideale Tempertaur bestimmen Sie selbst. Für eine kneippsche Kur stellen Sie das Wasser zwischen 8 und 12 Grad ein. Die wohltuende Wirkung, die der Wechsel von Kälte und Hitze ermöglicht, in Verbindung mit regelmäßigem Sport hat auch äußerliche Effekte: die Haut wird straffer und das Bindegewebe fester.

Körperliche Aktivität und Regeneration sind wichtig für eine gesunde Lebensweise. Wie gern sehen wir in den Spiegel und freuen uns über ein jugendliches Strahlen der Haut und einer schönen Figur. Mit einer ausgewogenen Ernährung und einer positiven Lebenseinstellung schaffen Sie die besten Voraussetzungen für ein langes Leben.

Mit unseren Küchenwaagen und Sous-vide-Produkten bereichern Sie Ihre Küchenausstattung. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Themenwelt Grillen & Braten. Outdoorfans und Sportler ergänzen ihr Equipment zum Beispiel mit unseren Stoppuhren oder Stirnlampen.

Volle Wanne bei verstopfter Nase?

Wenn Sie doch einmal von einer Erkältung erwischt werden, hilft ein heißes Vollbad mit ätherischen Ölen. Das wirkt wie Balsam für die Atemwege und das Atmen fällt leichter. Der Wasserdampf befeuchtet die Schleimhäute und der Schnupfen kann leichter abfließen. Eukalyptus oder Kampfer im Erkältungsbad wirken durchblutungsfördern und antientzündlich.

Exaktes Fiebermessen mit TFA Thermometern

Mit Fieber sollten Sie lieber die Badewanne meiden. Mit unseren Fieberthermometern stellen Sie schnell fest, wie hoch Ihre Körpertemperatur ist. Das warme Wasser weitet die Gefäße und lässt den Blutdruck sinken, sodass der Kreislauf unter Umständen schwächelt.

5 weitere Hausmittel zur Behandlung einer Erkältung:

  • Ausreichend trinken: Befeuchtet die Schleimhäute und verflüssigt festsitzendes Sekret
  • Kochsalzlösung inhalieren: befeuchtet die Schleimhäute und wirkt entspannend
  • Quarkwickel bei Halsschmerzen: wärmt den Hals
  • Honig: wirkt antibakteriell und beruhigt die Schleimhäute
  • Hühnersuppe: Das enthaltende Eiweiß Cystin lässt die Schleimhäute abschwellen und hemmt Entzündungen

Pitsch, patsch, Badewanne

Die Badewanne kann auch ein Ort der Ruhe und Entspannung sein, zum Beispiel in Form eines Schaumbades oder indem Sie das Badewasser mit wohlriechenden Bade-Ölen anreichern. Das warme Wasser lockert die Muskulatur und hilft so bei Verspannungen des Bewegungsapparates. Gerade für den Rücken ist das warme Nass eine angenehme Entspannungskur. Die optimale Badetemperatur liegt zwischen 36 und 38 Grad. Niedrigere Temperaturen empfinden wir als kühl und ein Frösteln setzt ein. Über 40 Grad werden die meisten als zu heiß empfinden.

Badewasser perfekt temperiert mit Badethermometern von TFA

Der Raum sollte eine Wohlfühl-Temperatur von 25 bis 30 Grad haben, um auch nach dem Bad nicht gleich auszukühlen. Die Badedauer sollte mindestens 10 Minuten betragen, damit eine Entspannung einsetzen kann. Länger als 20 Minuten sollten Sie nicht baden, da zum einen das Wasser abkühlt und zum anderen das warme Wasser den Kreislauf belastet. Auch die Haut verliert beim Baden Feuchtigkeit, so dass Sie eine zu lange Badedauer sich hierbei negativ auswirken kann. Für Säuglinge und kleine Kinder sind 37 Grad empfohlen und nicht mehr als 10 Minuten dauern.

Wer unter Asthma, Venenschwäche oder Bluthochdruck leidet, kann eine wohltemperierte Badewanne nur in Absprache mit einem Arzt genießen.

Damit Sie die optimale Badetemperatur messen können, finden Sie hier Badethermometer für Erwachsene und Kinder.

Kennen Sie Ihren BMI?

Geben Sie Acht auf Ihren Körper und überlassen Sie Ihre Gesundheit nicht dem Zufall. Über- und Untergewicht sind oft genannte Gründe für viele Beschwerden des Bewegungsapparates und der inneren Zufriedenheit. Mit dem Body-Mass-Index, oder übersetzt dem Körpermasseindex, können Sie feststellen, wie normal die Relation zwischen Ihrer Größe und Ihrem Gewicht ist.

BMI berechnen mit TFA Personenwaagen

BMI ist die Abkürzung für Body-Mass-Index. Diese Werte geben das Verhältnis zwischen Körpergröße und -gewicht an. Diese Kennzahl wurde im 19. Jahrhundert erfunden, anfangs aus ausschließlich statistischen Motiven. Heute wird der BMI eingesetzt, um individuell zu prüfen, wie gesund das Körpergewicht eines Menschen ist. Berechnet wird die Kennzahl mit einer Formel:

BMI = Körpergewicht in kg : (Körpergröße in cm)2

Kennen Sie Ihr Gewicht? In unserem Portfolio finden Sie Körperwaagen für jedes Badezimmer-Interior. Von Steindekor bis hin zu Bambus, einer analogen oder digitalen Anzeige bleibt kaum ein Wunsch offen.

Sobald Sie festgestellt haben, wie viel Sie wiegen, setzen Sie Ihre Werte in die Formel ein und prüfen Sie mit der Tabelle Ihren BMI:

Klassifikation BMI Frauen BMI Männer
Untergewicht Unter 19 Unter 20
Normalgewicht 19-24 20-25
Übergewicht 25-30 26-30
Fettleibig Ab 31 ab 31

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