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Vom Winter ist wie im letzten Wettertrend weiterhin keine Spur. Bis über die Januarmitte hinaus bleibt der Winter auf Tauchstation. Mit der eingespielten südwestlichen bis westlichen Strömung ziehen immer neue atlantische Tiefausläufer heran, die dann jedoch auf dem Festland von einem umfangreichen südosteuropäischen Hoch abgebremst und nach Nordosten abgelenkt werden.

Wettertrend: Sonne und Regen im Wechsel

Somit liegt die Nordwesthälfte Deutschlands häufig unter dichten Wolkenfeldern und es regnet immer wieder mal für längere Zeit. Dagegen ist die Südosthälfte begünstigt, Hochdruckeinfluss sorgt hier für größere Wolkenauflockerungen und zeitweiligen Sonnenschein. Während der südwestliche Wind hier nur schwach bis mäßig weht, ist er nach Nordwesten hin frisch bis stark und weht an der See und auf den Bergen zeitweise auch stürmisch.

Die Nächte bringen nur im Südosten bei längerem Aufklaren örtlich leichten Frost, in den anderen Gebieten liegen die Tiefstwerte zwischen 2 und 7 Grad. Tagsüber wird es vor allem im Rheintal und im Nordwesten mit bis zu 14 Grad ungewöhnlich mild, aber auch sonst fühlen sich 7 bis 12 Grad alles andere als winterlich an.

Schneevorhersage für den Wintersport

Die bescheidenen Schneereste in den Mittelgebirgen schmelzen so weiter dahin, nur mit Kunstschnee oder in den Alpen oberhalb von 1000 bis 1200 Metern kommen Skifans auf ihre Kosten. In den Tälern zeigen sich dagegen schon verfrühte Winterlinge und Schneeglöckchen, erste Pollen machen bereits den Allergikern zu schaffen.

Schnell und komfortabel die Außentemperatur ablesen

Mit einem Blick auf die Temperaturen, ist an sonnigen Nachmittagen schon mal ein Kaffee oder Tee im Freien drin.

Wettervorhersage für die dritte Januardekade

Ob es in der dritten Monatsdekade, wenn der eigentliche Hochwinter ansteht, doch noch mal kalt wird, ist derzeit noch nicht sicher. Die Modelle zeigen zwar ab dem dritten Januarwochenende den Zustrom von kälteren Luftmassen aus dem Norden, so dass dann wieder mit Nachtfrost und nur noch einstelligen Tageswerten gerechnet werden muss. Ob das nur eine kurze Stippvisite wird oder ob sich daraus wirklich ein längeres Gastspiel von Frau Holle und Väterchen Frost entwickelt, muss allerdings noch abgewartet werden.



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