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Sommerzeit: Wann wird die Uhr umgestellt?

Am letzten März-Wochenende stellt ganz Europa die Uhren um. Und vor dem 30. März diskutieren wir jedes Jahr aufs Neue: „Wann wird die Zeitumstellung abgeschafft?“. In diesem Jahr erfolgt die Umstellung auf Sommerzeit möglicherweise zum letzten Mal.

Im August 2018 konnten alle EU-Bürger an einer Online-Umfrage teilnehmen und ihre Stimme abgeben, ob Sie für oder gegen das Abschaffen der Zeitumstellung sind. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der europäischen Bürger für eine dauerhafte Sommerzeit ist.
Die Umfrageergebnisse sind in englischer Sprache veröffentlicht auf der Webseite der europäischen Kommission.

Nun warten wir auf eine finale Entscheidung des EU-Parlamentes, ab wann die Uhren nicht mehr umgestellt werden müssen. Für diesen März beantworten wir Ihnen noch einmal die Frage:

Wird die Uhr vor oder zurück gestellt?

Unsere Lieblings-Eselsbrücke hilft Ihnen bei der Entscheidung. Die Zeitumstellung funktioniert wie ein Thermometer.

  • Im Sommer Plus-Temperaturen: Die Uhr wird eine Stunde vorgestelltZeitumstellung Sommerzeit. Wie das Thermometer Plus
  • Im Winter Minus-Temperaturen: Die  Uhr wird eine Stunde zurück gestelltZeitumstellung Winterzeit. Wie das Thermometer Minus

Ein weiterer Tipp zur Zeitumstellung

Entscheiden Sie sich für Uhren mit DCF-Funkverbindung. Sei es eine Wanduhr, eine Wetterstation oder ein Wecker. Sie sparen sich das Einstellen der Zeit und die korrekte Uhrzeit steht Ihnen sekundengenau das ganze Jahr verlässlich zur Verfügung.

Warum wird die Zeit umgestellt?

Das Umstellen der Uhr ist seit Mitte des 18. Jahrhundert Thema vieler Diskussionen mit dem Ziel Energie zu sparen. Als Erfinder der Sommerzeit gelten einige Größen unserer Geschichte, wie zum Beispiel der Gründervater der Vereinigten Staaten Benjamin Franklin.
In Deutschland hat die Zeitumstellung eine wechselhafte Vergangenheit. Das erstmalige Einführen der Sommerzeit im Jahre 1916 war eine Kriegsmaßnahme, um Energie zu sparen. Nach dem ersten Weltkrieg machte Deutschland die unbeliebte Zeitumstellung wieder rückgängig, um sie 1940 während des Zweiten Weltkriegs wieder einzuführen. 1949 einigte man sich in West und Ost darauf, die alljährliche Uhrumstellung zu beenden.

Die Ölkrise in den 1970er Jahren war für Frankreich Anlass die Sommerzeit einzuführen. Weitere europäische Länder folgten dem Beispiel, hauptsächlich um den grenzüberschreitenden Verkehr zu vereinfachen. Erst im Jahr 1980 führte Ost- und West-Deutschland das Umstellen der Uhr per Verordnung wieder ein. Seitdem stellen wir zweimal im Jahr unsere Uhren um.

Spart die Zeitumstellung Energie?

Der Winter ist die energieintensivste Jahreszeit. Räume werden beheizt und es wird mehr elektrisches Licht benötigt. Man sagt, dass die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit Energie einspart. Im Sommer ist es abends länger hell und so sparen wir durch die Zeitumstellung eine Stunde elektrisches Licht. Da die Sommerzeit im Frühling beginnt, benötigen wir jedoch in der Übergangszeit, vor allem im März, April und Oktober, eine Stunde früher Heizenergie.

Untersuchungen haben ergeben, dass der Energiespar-Effekt, wenn überhaupt vorhanden, minimal ist.

Was passiert bei einer dauerhaften Umstellung auf Sommerzeit?

Eine dauerhafte Einführung der Sommerzeit, wie in der EU-Umfrage gewünscht, würde weitreichende Konsequenzen haben. Wissenschaftler warnen, der „Cloxit“ hätte eine chronisch unausgeschlafene, übermüdete Gesellschaft zur Folge. Durch die längere Helligkeit am Abend wird man nicht rechtzeitig müde, muss aber morgens trotzdem früh aus den Federn.

Sicherer Schul- und Arbeitsweg durch Winterzeit und Sommerzeit

Im Dezember 2018 ist die Sonne bei uns in Wertheim zwischen 07:58 Uhr und 08:20 Uhr aufgegangen. Bei einer dauerhaften Sommerzeit wäre der Sonnenaufgang eine Stunde später. Je nach Wohnort müssten Kinder bis zu sechs Wochen länger im Dunklen zur Schule gehen und wären als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr deutlich mehr gefährdet.

Es gibt noch viele weitere Pro und Contras zur Uhrumstellung. Wie auch immer: Die nächste Umstellung findet auf jeden Fall noch statt und unser Körper muss sich dem Mini-Jetlag stellen, denn unsere innere Uhr lässt sich nicht so leicht verschieben.


Funk-Wetterstation mit Sonnenaufgangszeiten

  • Zeigt an, wann Sonne auf- und untergeht
  • Zeigt aktuelle Mondphase
  • Wettervorhersage mit Symbolen
  • Außentemperatur über Sender
  • Funkuhr mit Alarm, Snooze-Funktion und Datum

Wie bereite ich mich auf die Zeitumstellung vor?

Spätestens am Montag, wenn der Wecker klingelt, spüren wir die Veränderung der Uhrzeit. Unser Biorhythmus benötigt einige Tage um sich wieder einzupendeln. Mit folgenden Maßnahmen helfen Sie Ihrem Körper bei der Umstellung auf die neue Zeit:

  1. Schlaf umstellen schon am Freitag: Wenn es Ihre geplanten Wochenend-Aktivitäten zulassen, gehen Sie am Freitag früher schlafen und beginnen Sie den Samstag bereits früher. Damit der Samstag Morgen nicht allzu abrupt beginnt, lassen Sie sich zum Beispiel vom Mood-Wecker wecken.
  2. Aufwachen mit dem Tageslicht: Eine weitere Methode, sanft aufzuwachen: Überlassen Sie der Sonne das Wecken an diesem Wochenende. Das langsam heller werdende Tageslicht weckt Sie ganz natürlich.
  3. Power-Nap am Mittag fällt aus: Sie gehören zu den Menschen, die mittags Energie auftanken mit einem kurzen Schläfchen? Eine sehr gesunde Routine, die Sie haben! Doch damit sich Ihr Körper besser an die umgestellte Zeit gewöhnen kann, verzichten Sie in der ersten Woche Sommerzeit auf Ihren Mittagsschlaf. So werden Sie abends früher ins Bett gehen, weil die Müdigkeit deutlich früher einsetzt.
  4. Abendessen während der Zeitumstellung: Mit vollem Magen fühlt man sich zwar völlig erschöpft, aber gut schlafen können wir meistens nicht.
    Unser Organismus ist mit dem Verdauen so beschäftigt, dass er keine Gelegenheit hat, herunterzufahren und sich auf Schlaf einzustellen. Darum gilt insbesondere in den Tagen nach dem Umstellen der Uhr: Nehmen Sie am Abend leichte Speisen zu sich und verzichten Sie auf üppiges Essen.
  5. Schnappen Sie frische Luft: Zu einem gesunden Lebenswandel gehört auch die Bewegung an der frischen Luft. Fühlen Sie sich schlapp und müde, ist ein Spaziergang genau das Richtige. Die sauerstoffreiche Außenluft macht munter, so dass Körper und Gehirn wieder Leistung bringen können.

Garten frühlingsfit machen

Hoffen wir, dass der Wettertrend schon bald frühlingshafte Temperaturen bringt, damit das Draußensein auch besonders viel Freude macht. Das stürmische Wetter hat uns in letzter Zeit wenig Gründe geliefert, viel Zeit im Garten oder bei einem Spaziergang im Wald zu verbringen.

Wie viel Niederschlag hatten Sie in den letzten Tagen? Unser Regenmesser hat letzte Woche insgesamt 30 Liter gemessen. Die Regentonnen haben sich gut gefüllt. Bei diesem Wetter müssen wir noch nicht gießen. Vorher gibt es allerhand andere Gartenarbeiten zu erledigen, um Beete, Sträucher, Bäume und Pflanzkübel frühlingsfit zu machen.

Checkliste Gartenpflege im Frühling. Gartensaison startet mit Zeitumstellung auf Sommerzeit.

Tipps zur Gartenpflege im Frühjahr

Haben Sie schon alles parat für die Frühlingsvorbereitungen in Ihrem Garten? Lassen Sie sich von unserer Checkliste helfen:

  • Das Pflanzen: 
    Wenn Sie Gewächse umpflanzen möchten, ist jetzt der beste Zeitpunkt, sofern noch keine Triebe zu sehen sind. Sogar Kübelpflanzen, die im Haus überwintern, können Sie nun wieder raus stellen. Am besten auch gleich umtopfen und mit frischer Erde versorgen.

TFA Tipp: Behalten Sie die Min-Max-Werte der Außentemperatur im Blick. Wenn sich doch noch einmal Frost anmeldet, stellen Sie kälteempfindliche Pflanzen über Nacht zurück ins Haus.

  • Der Boden: 
    Lockern Sie die Erde auf um den Boden zu belüften. Unterstützen Sie die Fruchtbarkeit Ihres Gartenbodens durch Düngen.
  • Säubern: 
    Befreien Sie die Pflanzen von Frostschutz-Hüllen und säubern Sie Beete und Wege. Prüfen Sie auch Ihren Gartenteich und Außenpool.
  • Zurückschneiden: 
    Greifen Sie beherzt zur Schere und kürzen Sie die Gehölze in Ihrem Garten. Nur die Frühblüher dürfen verschont bleiben, diese werden erst nach der Blüte geschnitten.
  • Unkraut jäten: 
    Entfernen Sie Unkraut aus Ihren Beeten
  • Säen: 
    Das Einsetzen von Frühblühern kann jetzt schon erledigt werden. Achten Sie darauf, kleine Gewächse vorne und größere hinten zu platzieren. So werden alle Pflanzen ausreichend mit Sonnenlicht versorgt.
  • Bewässern: 
    Vergessen Sie nicht, frisch gesäte Beete und Neueingepflanztes zu gießen.
  • Denken Sie auch an sich!
    Jetzt ist Ihr Garten fit für den Frühling und Sie haben Zeit, noch letzte Hand für eine schöne Optik anzulegen. Mit funktionaler Gartendeko lockern Sie das Bild auf, und Ihr Garten erhält schon vor dem Austreiben von Blättern und Blumen ein schönes Ambiente.


Wetterbeobachtung im Frühling

Das stürmische Wetter der vergangenen Tage (TFA Wettertrend für Deutschland) scheint jetzt erst einmal vorbei zu sein. Bevor Ihr Gewächshaus, die Terrassenmöbel oder die Gartendekoration kommenden Frühjahrsstürmen zum Opfer fallen, lassen Sie sich bei Starkwind warnen, zum Beispiel mit der Funk-Wetterstation STRATOS.

Die drei Außensender messen neben der Windgeschwindigkeit auch die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Regenmenge am Aufstellort und warnen Sie vor gefährlichen Wettersituationen, beispielsweise auch bei Frost. So sind Sie auf alles vorbereitet und können das Frühjahr so richtig genießen.


Funk-Wetterstation mit Wind- und Regenmesser

    • Umfangreiche Wetterbeobachtung
    • Mit Kombisender für Wind, Regen und Klima
    • Luftdruck, Alarmgrenzen, Höchst-/Tiefstwerte
    • Windchill-Temperatur und Taupunkt
    • DCF-Funkuhr mit Alarm und Datum

Am 20. März beginnt der Frühling auch laut Kalender. Höchste Zeit also mit der Gartenpflege zu beginnen. Mit dem TFA Wettertrend für Deutschland erhalten Sie jeden Freitag eine Wettervorhersage für die kommende Woche.

Mit einer Wetterstation sind Sie zusätzlich hervorragend informiert über das Wetter an Ihrem Standort.


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