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Mit einem Regenmesser lässt sich die Frage „Wie viel hat es heute wirklich geregnet?“ ganz einfach beantworten. Ein Regenmesser oder auch Niederschlagsmesser fängt den Regen in einem meist zylinderförmigen Behälter auf. Anhand des Wasserniveaus lässt sich dann genau bestimmen, wie viel Niederschlag es in einem bestimmten Zeitraum am Aufstellort gab. Neben Regen werden auch feste Niederschläge wie Schnee oder Hagel berücksichtigt, wenn diese geschmolzen sind.

Mit einem Regenmesser können Sie den Niederschlag direkt bei Ihnen vor Ort im Blick behalten und Antworten auf wichtige Fragen rund um Haus und Garten finden. Muss ich meine Pflanzen im Garten bewässern? Gab es Starkregen? Wie viel hat es Zuhause geregnet, während ich im Urlaub war? Wir erklären Ihnen, wie ein Regenmesser funktioniert. Oder möchten Sie gleich alle Produkte aus unserer Kategorie „Regenmesser“ ansehen?

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In unseren Bezugsquellen erfahren Sie, wo Sie Regenmesser von TFA Dostmann erwerben können.

Wie funktioniert der Regenmesser?

Der Regenmesser hat die Aufgabe, den Niederschlag zu messen. Bei Niederschlag wird das Wasser in dem Gefäß gesammelt und anhand einer Skala oder eines digitalen Mechanismus der Niederschlag bestimmt.

Was misst man mit einem Regenmesser?

Ein Regenmesser oder Niederschlagsmesser misst den gefallenen Niederschlag pro Quadratmeter (1 m2 oder 10.000 cm2). Neben Regen werden beim Messen auch feste Niederschläge wie Schnee oder Hagel berücksichtigt, sobald diese zu einem Wasseräquivalent geschmolzen sind.

Welche Regenmesser gibt es?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Niederschlagsmenge zu messen. Je nach Anwendungszweck und Interesse können Sie analoge oder digitale Regenmesser verwenden. Letztere können auch in einer Wetterstation integriert sein.

Zusammenfassend gibt es drei Kategorien an Regenmessern:

  • Analoge Niederschlagsmesser
  • Digitale Niederschlagsmesser
  • Integrierte Regenmesser (z. B. in einer Wetterstation)

Analoge Niederschlagsmesser

Der analoge Regenmesser fängt den Regen in einem Behälter auf. Er ist mit einer Skala ausgestattet, an der man den Regen in mm ablesen kann. Ein Millimeter Regen entspricht hierbei einem Liter Regen pro Quadratmeter. Analoge Regenmesser müssen regelmäßig geleert werden, damit man zum Beispiel tägliche oder wöchentliche Regenmengen messen kann.

Besonders beliebt sind wetterfeste Niederschlagsmesser aus Glas, Kunststoff oder Edelstahl, welche mit einem Stab bzw. Erdspieß in den Garten gesetzt werden. Analoge Regenmesser gibt es für jeden Geschmack im modernen und traditionellen Design.

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Digitale Niederschlagsmesser

Der digitale Regenmesser misst die Regenmenge über eine Kippwaage. Sobald eine Schale der Waage mit einer bestimmten Niederschlagsmenge gefüllt ist, kippt diese nach unten. Auf Basis der Anzahl dieser Entleerungen misst der digitale Regenmesser die gefallene Regenmenge.

Durch die automatische Entleerung können Niederschläge über einen längeren Zeitraum gemessen und auf Stunden-, Tages-, Wochen- oder Monatsbasis abgerufen werden.

Meist kommt bei digitalen Niederschlagsmessern Funktechnologie zum Einsatz und die Niederschlagsmengen können ganz gemütlich von der Couch aus auf der Station oder Ihrem Smartphone abgelesen werden.

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Integrierte Regenmesser

Wer gerne umfangreiche Wetterbeobachtungen und Wetteraufzeichnungen machen möchte, liegt mit einem Regenmesser in Kombination mit einer Wetterstation oder einem Weatherhub Smarthome Set genau richtig. Weitere Funksensoren wie Windmesser und Thermo-Hygro-Sender können zusätzliche Wetterdaten erfassen und die gemessenen Werte kabellos an eine Basisstation oder eine App übermitteln.

Die Regenmenge kann dann im Zusammenhang mit anderen Informationen über das Wetter wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder der Windstärke abgelesen und interpretiert werden.

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Praktische Tipps für Regenmesser

Bevor Sie einen Regenmesser kaufen, lesen Sie nachfolgend unsere wertvollen Tipps und Informationen rund um Regenmesser.

Wie ist ein Regenmesser anzuwenden?

Generell sind Regenmesser sehr leicht zu bedienen. Doch auch hier können Fehler bei der Anwendung passieren, die Ihre Messwerte verfälschen.

Zunächst müssen analoge Regenmesser regelmäßig geleert werden, um die tägliche Regenmenge zu bestimmen. Will man die Gesamtmenge des Niederschlags über einen längeren Zeitraum erfahren, müssen die Werte regelmäßig notiert werden. Eine Ausnahme ist der analoge Regenmesser mit Memory-Funktion, bei dem über einen Einstellring die Niederschlagsmengen festgehalten werden können.

Hier haben die selbstentleerenden digitalen Funk-Regenmesser einen entscheidenden Vorteil. Die Regenmengen können auf einem Messgerät oder einer App in selbst wählbaren Zeiträumen grafisch oder als kumulierte Zahlenwerte dargestellt werden. So kann man schnell und unkompliziert den Regen der letzten, Stunden, Tage oder sogar Wochen und Monate überschauen.

Wo kann ich einen Regenmesser kaufen?

In unseren Bezugsquellen erfahren Sie, wo Sie Regenmesser von TFA Dostmann erwerben können. Unser erstklassiger Support berät Sie gerne zu allen Regenmessern.

Analoge Regenmesser gibt es in einem modernen oder traditionellen Design. Je nach Geschmack ist die Halterung und der Erdspieß aus Kunststoff oder Metall und der Behälter aus Glas oder Kunststoff. Digitale Regenmesser haben ebenfalls unterschiedliche Designs und verwenden unterschiedliche Materialien.

Wie stelle ich den Regenmesser richtig auf?

Einer der wichtigsten Aspekte zur Messung der Niederschlagsmenge ist der Aufstellort des Regenmessers, um ungenaue oder verfälschte Ergebnisse zu vermeiden. Auf der Suche nach dem optimalen Standort sollten Sie hierbei einige Kriterien beachten:

Der Niederschlagsmesser sollte keine hohen Gebäude, Vordächer oder Bäume im nahen Umfeld haben. Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, dass der Abstand zu einem Hindernis mindestens doppelt so groß sein sollte, wie das Hindernis hoch ist.

Ein weiterer Faktor, den Sie auf jeden Fall beachten sollten, ist der Wind in Ihrer Region. So darf der Regenmesser nicht im Windschatten von Gebäuden oder Bäumen stehen, sonst fällt die ermittelte Regenmenge zu gering aus.

Ein Regenmesser sollte jedoch auch nicht an einem völlig freien, ungeschützten Ort im Garten aufgestellt werden. Bei starkem Wind könnte ansonsten das Wasser über den Auffang geweht werden. Damit in Bodennähe nicht zu hohe Windgeschwindigkeiten entstehen können, ist ein Ort mit niedrigem Windschutz (nicht höher als das Messgerät!) optimal, z. B. ein Platz mit kleineren Büschen oder einem niedrig bepflanzten Beet.

Montieren Sie den Niederschlagsmesser in einer Höhe von ca. 1 m zum Boden waagerecht auf einer geeigneten Halterung, z. B. einem Erdspieß oder Holzstab. Stellen Sie sicher, dass der Niederschlagsmesser für stürmisches Wetter gut befestigt ist.

Als Untergrund ist Rasen oder Kies geeignet, Beton kommt wegen der Spritzgefahr nicht in Frage. Wenn Sie einen Garten zur Verfügung haben, fällt es Ihnen sicherlich leichter, einen geeigneten Ort zu finden. Terrasse, Balkon oder Flachdach sind weniger geeignet zum Aufstellen eines Regenmessers, da der nötige Abstand zum Gebäude nicht eingehalten werden kann.

Beim Aufstellen eines Funk-Regenmessers ist die Entfernung zur Basisstation natürlich ein essentieller Faktor. Achten Sie auf eine gute Funkverbindung, damit der Funksender die Informationen über die Regenmenge reibungslos an die Station im Haus senden kann.

Da Schmutz das Messergebnis beeinflussen kann, ist eine regelmäßige Reinigung des Messgeräts zu empfehlen. Vor allem bei den selbstenteerenden digitalen Regenmessern ist es wichtig, die Wippe vor blockierenden Ablagerungen zu schützen.

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