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Letzte Woche hat uns der Wettertrend vom 14. Dezember 2018 noch Hoffnung auf weiße Weihnachten gemacht. Das Wetter wird an diesem Wochenende sehr mild und nass und Weihnachten wird etwas kühler, aber es bleibt meist trocken.

Fällt weiße Weihnachten heuer doch aus?

Über das gesamte Wochenende liegt Deutschland unter einer kräftigen westlichen Strömung, mit der sehr milde, wolkenreiche und feuchte Luftmassen herangeführt werden. Deshalb regnet es vor allem in der Mitte und im Süden häufig länger anhaltend und ergiebig, im Norden fallen dagegen des Öfteren Schauer und insgesamt ist die Niederschlagsaktivität am Samstag am schwächsten. Mit 11 bis 15 Grad wird es im Westen und Südwesten sehr mild, sonst sind es meist 6 bis 10 Grad, im Nordosten nur etwa 5 Grad. Der Wind weht lebhaft bis frisch aus Südwest und erreicht im Süden und Westen am Freitag insbesondere in höheren Lagen volle Sturmstärke. Auch die Nächte bleiben mit Tiefstwerten von 4 bis 8 Grad für die Jahreszeit zu mild.

Weihnachts-Wetter: Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter

Am Montag verlagern sich die Niederschläge in Richtung Alpenrand und lassen nach, zugleich sinkt die Schneefallgrenze auf etwa 800 Meter ab. Im Westen und Nordwesten zeigen sich größere Auflockerungen, die Tagestemperaturen liegen meist bei 5 bis 9 Grad. In der Nacht zu Dienstag bleibt es meist frostfrei, tagsüber fallen in der Südhälfte noch letzte Schauer, bis auf etwa 500 Meter herab als Schnee. Sonst gibt es einen Wechsel aus Sonne und Wolken, der Wind lässt deutlich nach und die Maxima liegen bei 4 bis 8 Grad.

In der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag kann es im Süden und Osten leichten Frost geben, sonst liegen die Minima bei 0 bis 4 Grad. Tagsüber ist es teils trüb, teils aufgeheitert, es bleibt meist trocken und die Temperaturen ändern sich wenig. Über den Norden können im Tagesverlauf allerdings stärkere Wolkenfelder ziehen, aus denen es in Richtung Küste auch etwas regnet.

Wettertrend: Es bleibt mild

Auch in der zweiten Wochenhälfte dominiert in Deutschland wohl der Hochdruckeinfluss, dabei ist oft neblig-trüb, teils aber auch, insbesondere in höheren Lagen Süddeutschlands, aufgeheitert. In den Nächten kann es leichten Frost geben, tagsüber sind Höchstwerte von 3 bis 7 Grad zu erwarten, bei Sonnenschein auch bis 10 Grad, es bleibt meist trocken. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen, nur an den Küsten lebhaft aus West.


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Was bringt uns das Wetter zum Jahreswechsel?

Ob diese ruhige und milde Witterungsphase bis zum Jahreswechsel anhält, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Eine kräftige Erwärmung in der Stratosphäre könnte die Verteilung von Hoch- und Tiefdruckgebieten zwischen den Jahren nachhaltig verändern und eventuell den Übergang zu einer winterlichen Wetterlage einläuten.


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