Skip to main content

Frostschäden: Winzer sowie Obst- und Gemüsebauern zittern um die diesjährige Ernte

Der April macht was er will… Aktuell erleben wir stellenweise Tiefsttemperaturen bis -10°C und darunter. So strenger Frost ist für die bereits in voller Blüte stehenden Obst- und Gemüsepflanzen und die empfindlichen Weinreben sehr gefährlich. Die Gefahr für Frostschäden ist somit aktuell sehr hoch.

Gefahr durch Frostschäden

Das warme Wetter Ende März signalisierte der Natur, in die Wachstums- und Blütenphase zu starten. Dieser Abschnitt des Frühlings beginnt normalerweise erst Ende April bzw. Anfang Mai, wo starke Fröste, wie wir sie aktuell erleben, seltener auftreten.

Vor allem die Winzer wie bei uns hier im Taubertal schauen mit Sorgenfalten auf das
Wetter. Für die jungen Triebe ist schon leichter Frost mit Temperaturen von -1 bis -2°C extrem schädlich und kann sogar zu einem Totalausfall der Ernte führen.

Frühzeitig über mögliche Wettergefahren informiert sein

TFA Dostmann bietet die passenden Produkte, um rechtzeitig über mögliche Wettergefahren informiert zu sein und alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Weingut SchlörDas in Reicholzheim ansässige VDP Weingut Schlör ist vor allem durch seine hervorragenden Rotweine deutschlandweit bekannt. Winzer Konrad Schlör setzt auf die WETTERdirekt Technologie und informiert sich über mögliche Wettergefahren mit einer Tempesta 300. Die 4-Tages-Vorhersage gibt ihm die nötigen Informationen, um die Arbeit im Weinberg optimal zu planen.

Wettertrend und Unwetterwarnung rechtzeitig erhalten

„Besonders wichtig für mich sind die Unwetterwarnungen, die mir die Station immer gleich anzeigt und die Vorhersage der Tiefsttemperaturen. Gerade in der jetzigen Wachstumsphase muss ich sofort Bescheid wissen, wenn es Frost geben könnte und ich meine Reben schützen muss,“ so Konrad Schlör.


Ähnliche Beiträge

Wettertrend: Weiterhin wechselhaft und nur mäßig warm

Auch am zweiten Juliwochenende ändert sich wenig an der Großwetterlage: Nach dem langsamen Abzug von Tief „Quinctilius“ strömt an der Ostseite eines neuen Hochs bei den Britischen Inseln kühle Nordseeluft nach Mitteleuropa. Während dabei in der Westhälfte Deutschlands leichter Hochdruckeinfluss für mehr Sonne und abklingende Schauer sorgt, bleibt es in der Osthälfte unbeständig […]

weiterlesen 12.07.19 | Wetter

Der Hochsommer bleibt auf Sparflamme

Mit einer nordwestlichen Strömung fließt in der kommenden Woche kühle Meeresluft vom Nordatlantik nach Mitteleuropa. Ein Keil des Azorenhochs beschert der Mitte und dem Süden dabei zeitweiligen Sonnenschein. Einem deutlich unterkühlten und windigen Norden steht ein zumindest zeitweise sommerlich warmer Süden gegenüber. Eine grundsätzliche Änderung dieser Konstellation ist frühestens in der zweiten Monatshälfte zu erwarten […]

weiterlesen 05.07.19 | Wetter

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung