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WETTERFRÖSCHE
WISSEN MEHR
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TFA
ist Ihr Wetterexperte seit
fast 50 Jahren.
Solange schon produzieren wir meteorologische Messgeräte
an unserem Standort Reicholzheim im lieblichen Taubertal
bei Wertheim.
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Wir
entwickeln ständig neue Produkte rund ums Wetter,
exklusiv für Sie.
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TFA
Wetterstationen erfolgreich in COMPUTERBILD
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Test: Wetterstationen mit Vorhersagefunktion, Ausgabe 12/2009,
Testurteil:GUT
Keine
andere Station im Test
bot auch nur annähernd so detaillierte Vorhersagen !
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4-Tages-Vorhersage auf Landkreisebene
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Höchst-/Tiefstwerte,
Windrichtung, Windstärke, Regenmenge, Regenwahrscheinlichkeit,
Sonnenstunden, UV etc.
Insgesamt
belegt die von TFA entwickelte WETTERdirekt-Technologie bei
den Wetterstationen mit Vorhersagefunktion die ersten drei Plätze.
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NEXUS
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Test: Wetterstationen mit PC-Auswertung, Ausgabe 12/2009, Testurteil:GUT
- Übertragung
der Außentemperatur, Außenluftfeuchtigkeit, Regenmenge, Windgeschwindigkeit
und Windrichtung kabellos über Sender
- PC
Schnittstelle mit USB-Anschluss und Auswertungssoftware
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TFA
im TV - WETTERdirekt einfach genial!
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Das Erfindermagazin „Einfach Genial“ stellte unsere satellitengestützten
Wetterstationen WETTERdirekt im MDR Fernsehen vor. Für die Dreharbeiten
war das Filmteam des MDR-Fernsehens zu Gast auf dem Wertheimer
Flugplatz.
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Jetzt
mit Pollenflug-Vorhersage!
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WELTNEUHEIT
von TFA
ALLERGO
Satellitengestützte Funkwetterstation
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Pollenflug-Information:
Vorhersage wird täglich ins Wohnzimmer gefunkt
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REGIONALE
3-TAGES-PROGNOSE FÜR:
ERLE
* BIRKE * EICHE * HASEL * BUCHE * WEGERICH *
PAPPEL * AMPFER * BEIFUSS * WEIDE * ROGGEN *
AMBROSIA * ULME * GRÄSER
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Informieren
Sie sich mit der ALLERGO-Wetterstation
über die aktuelle Pollenflug-Situation für die 14 häufigsten
allergieauslösenden Pflanzen. Für Hasel, Erle und Co.
erhalten Sie
eine Drei-Tages-Prognose in Textform, unterteilt nach der
Intensität des Pollenflugs (schwach, mäßig, stark).
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Aktuelle
Wetterlage
vom 27.08.2010
von Roland Schmidt (Marburg)
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Ein umfangreiches Tiefdrucksystem über Nord-, Mittel- und Osteuropa sorgt dafür, dass der August in Deutschland wieder einmal feucht und frühherbstlich kühl endet. Zur Wochenmitte setzt sich von Westen her zögernd Hochdruckeinfluss durch.
Am Freitag regnet es in der Mitte, im Süden und auch im Nordosten teils länger anhaltend und ergiebig. Im Nordwesten wird es allmählich trockener und etwas freundlicher. Bei teils kräftigem und böigem Westwind gibt es dort Maxima um 18 Grad, unter den Regenwolken nur um 15 Grad, ganz im Süden reicht es nochmals für bis zu 23 Grad.
Von Samstag bis Montag liegt Deutschland dann im Zustrom kühler und wolkenreicher Meeresluft aus Nordwesten. Darin entwickeln sich tagsüber zahlreiche, nachmittags teils noch gewittrige Schauer, am Alpenrand regnet es vor allem am Samstag noch etliche Stunden am Stück. Mit 15 bis 19 Grad bleiben die Temperaturen deutlich unter sommerlichem Niveau, lediglich im Südwesten sind bei längeren freundlichen Abschnitten bis zu 22 Grad möglich. Die Nächte werden deutlich frischer, in der Nacht zu Sonntag sind Minima von 5 bis 10 Grad und morgendliche Nebelfelder wahrscheinlich. Besonders im Norden und in höheren Lagen der Mittelgebirge weht ein lebhafter, teils sogar stürmischer Wind aus West bis Nordwest, sonst ist er vorwiegend leicht bis mäßig.
Ab Dienstag nehmen von Westen her die freundlichen Abschnitte allmählich zu und die Schauer lassen nach; bis Donnerstag gewinnt die Sonne auch im Osten mehr und mehr Anteile. Da der Schwerpunkt des dafür verantwortlichen Hochs aber nordwestlich von uns verbleibt, steigen die Temperaturen unter einer nördlichen Strömung nur wenig an. Die Nächte werden bei zeitweise klarem Himmel sogar noch deutlich kühler, vereinzelt droht in ungünstigen Lagen sogar schon leichter Bodenfrost, in den Frühstunden breiten sich Nebelfelder aus. So wird die Tatsache, dass mit dem 1.September der meteorologische Herbst beginnt, auch sinnlich spürbar.
In den ersten Septembertagen stellt sich oftmals trockene und spätsommerlich warme Witterung ein. Ob dies auch in diesem Jahr der Fall sein wird, erscheint nach den neuesten Prognosemodellen noch unsicher, soll sich der Schwerpunkt des Ostatlantikhochs doch statt nach Mitteleuropa in Richtung Nordmeer verlagern. Damit verblieben wir zunächst in trocken-kühlen Luftmassen aus Nordosten, zum ersten Septemberwochenende könnte sich das Hoch dann nach Skandinavien und Mitteleuropa ausbreiten und uns freundliche und wärmere Spätsommerwitterung bescheren.
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