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Wetterstationen METEOTIME DUO, NEXUS und SINUS

Die Funk-Wetterstationen METEOTIME DUO, NEXUS und SINUS haben eigene Sensoren und Außensender und erhalten Informationen zur Uhrzeit via DCF-Funksignal.

Der eingebaute Speicher erlaubt Ihnen die Aufzeichnung von 200 Wetterdaten bei der Wetterstation SINUS und NEXUS und METEOTIME DUO speichern bis zu 3000 Wetterdaten.

Sie verbinden die Station einfach über die eingebaute USB-Schnittstelle mit Ihrem Computer und können mit der Gratis-Software alle Wetterinformationen der METEOTIME DUO, NEXUS oder SINUS Funk-Wetterstation auswerten.

Die Wetterstationen NEXUS und SINUS messen die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Regenmenge und den Luftdruck.

Die Wetterstation METEOTIME DUO misst die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit sowie die Regenmenge.

Schnelle Hilfe mit den Antworten zu häufig gestellten Fragen

Um einen Sender schnell wieder einzupflegen, stellen Sie zunächst sicher, dass dieser mit ordnungsgemäßen 1,5V Batterien bestückt ist. Platzieren Sie anschließend den Sender direkt neben der Station. Nun halten Sie bitte die „Pfeil nach unten“-Taste 3 Sek. gedrückt, um die manuelle Sendersuche zu aktivieren. Bitte beobachten Sie, ob der Sender, wenn er unmittelbar neben der Station steht und eine Beeinträchtigung durch Funkstörungen somit weitestgehend ausgeschlossen ist, wieder empfangen werden kann. Ist dies der Fall, liegt möglicherweise auf Distanz (bzw. am gewünschten Standort des Senders) aktuell eine Beeinträchtigen des Funksignals vor.

Auch kann in diesem Fall der Sender getestet werden, in dem man Ihn zeitweise unmittelbar neben einen der anderen Sender platziert (vorausgesetzt diese werden problemlos/dauerhaft empfangen). Sollte ein Sender auch mit dem manuellen Suchlauf nicht gefunden werden, müssen wir leider von einem Defekt ausgehen.

Für einen Reset auf Werkseinstellung müssen folgende Schritte durchgeführt werden.
1.) Drücken und halten Sie erst die „Snooze“ und anschließend gleichzeitig auch noch die „Up“-Taste für 4 Sekunden gedrückt.
2.) Wenn dann das Hintergrundlicht zu blinken anfängt, können die beiden Tasten losgelassen werden. Nun drücken Sie bitte einfach die „Set“-Taste
3.) Die Nexus piept nun ca. 2 Minuten, die Sinus nur einige Sekunden lang. Anschließend nehmen Sie die Basisstation bitte außer Betrieb.
4.) Nach einigen Minuten Pause kann die Station wieder in Betrieb genommen werden.

Die Gleitkomma-Fehlermeldung lässt auf eine Unregelmäßigkeit im Datenspeicher schließen.
Wir möchten empfehlen gegebenenfalls die neueste Softwareversion aus dem Downloadbereich unserer Homepage herunter zu laden. Ab der Version 1.3 besitzt die Software eine automatische Korrektur für mögliche Unregelmäßigkeiten und auch ein Reparaturtool mit dem bereits vorhandene Unregelmäßigkeiten behoben werden können.

Die TFA-Nexus/Sinus-Software ist generell Windows Vista tauglich. Bitte stellen Sie aber
sicher, dass die TFA- Nexus/Sinus-Software für den ordnungsgemäßen Betrieb unter Vista mit Administrationsrechten ausgeführt wird. Einzig das Format der gewöhnlichen Help-Datei wird von Windows Vista leider nicht mehr unterstützt. Die Help-Datei ist allerdings nichts anderes wie die Gebrauchsanweisung, welche der Software auch als PDF-Datei beiliegt mit entsprechenden Verlinkungen.

Hierfür muss zuerst der Regensender einzeln neu gestartet werden (Batterien für 1 Minute entfernen und wieder einlegen). Direkt nach dem Neustart des Senders muss an der Basisstation der manuelle Sendersuchlauf aktiviert werden. Mit dem nächsten Datensatz, der gespeichert wird, ist die Gesamtregenmenge auf 0 zurückgesetzt. Die Anzeige der Regenmenge der Zeiträume an der Station (Last Hour, Last 24H, Yesterday, …) ist hiervon nicht betroffen.

Dies ist leider nicht direkt möglich. Der Zeitpunkt der Speicherung wird vom Basisgerät festgelegt und kann nicht auf einen beliebigen Zeitpunkt eingestellt werden. Da dieser jedoch abhängig vom Zeitpunkt der Initialisierung der Außensender ist, kann der Speicherzeitpunkt durch eine Neuinbetriebnahme oder auch den manuellen Sendersuchlauf beeinflusst, bzw. verändert werden.

Hiefür muss nur die aktuelle History-Datei „Nexusorg.dbf“ oder „Sinusorg.dbf“ aus dem Ordner „Data“ im Installationsverzeichnis der Software entfernt (herauskopiert und umbenannt oder eben gelöscht) werden. Beim nächsten Start der Software wird dann automatisch eine neue History-Datei angelegt.

Dies hängt in der Regel mit den Anzeigeeinstellungen von Windows zusammen.
Die DPI-Skalierung für die Symbol und Schriftgradanzeige solle für eine korrekte Darstellung der Software grundsätzlich auf „Normal – 96 DPI“ eingestellt werden (zu finden in der Windows-Anzeigeeinstellung).

Der Windsender ist standardgemäß so eingestellt, dass man bei einer Montage an einem Mast (empfohlen) den Haltearm des Sensors nur nach Norden ausrichten muss und dann den Windsender fixiert. Eine Einstellung mit der „Set“-Taste ist dann, auch nach einem Batteriewechsel, nicht notwendig. Nur wenn eine Ausrichtung des Haltearms nach Norden nicht möglich ist, muss nach der Fixierung des Windsenders die Windfahne nach Norden ausgerichtet werden und nach jeder Inbetriebnahme die „Set“-Taste (zu finden im Batteriefach) mit einem spitzen Gegenstand betätigt werden um die Windrichtung korrekt einzustellen.

Nach einer Neuinbetriebnahme muss der aktuell vorherrschende rel. Luftdruck (SEA LEVEL) eingestellt werden. Da Sie Ihren aktuellen rel. Luftdruck direkt einstellen können, ist die Meereshöhe nur von Belang wenn Sie keinen Referenzwert in Erfahrung bringen können.
Diesen können Sie im Internet, bei öffentlichen Behörden oder Ihrem lokalen Wetterdienst erfragen. Um den Referenzwert einzustellen wählen Sie bitten in der „Weather/Pressure“-Anzeige mit einfachem Drücken der „SET“-Taste die Anzeige „SEA LEVEL“ aus und halten Sie anschließend die Taste „SET“ 3 Sek. gedrückt bis der Wert blinkt. Nun können Sie mit den Pfeiltasten den aktuellen Referenzwert einstellen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Der TFA Kundendienst hilft weiter.

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