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Von allem etwas, so lässt sich die Witterung im Oktober zusammenfassen. Wie sich die Hoch- und Tiefdruckgebiete auf das Wetter im November auswirken, lesen Sie im Wettertrend für November.

Wie war das Wetter im Oktober?

Als zwar abwechslungsreicher, aber insgesamt ziemlich normaler Monat präsentierte sich der vergangene Oktober, in dem sich jedoch landesweit ein Mangel an Sonnenschein zeigte. Meist wurden nur die Hälfte bis zwei Drittel der normalen Sonnenstunden gemessen, lediglich im äußersten Norden Deutschlands schien die Sonne fast so lange wie üblich.

Wetterdaten im Oktober

Etwas über dem Normalwert lag hingegen die Mitteltemperatur, wobei die größten positiven Abweichungen mit fast zwei Grad im Nordosten auftraten, während im Südwesten und Süden nur ein Plus von weniger als ein Grad registriert wurde. Doch nicht nur in der Sonnenbilanz hatten die Regionen östlich der Elbe die Nase vorn, auch bei der Niederschlagssumme wurde hier örtlich das Doppelte der Sollmenge erreicht. Sonst lagen die positiven Abweichungen meist nur bei 10 bis 40 Prozent, zu trockene Gebiete gab es in diesem Monat erfreulicherweise nirgends.

Kurzzeitig goldener Oktober

Insgesamt dominierten über weite Strecken Tiefdruckgebiete das Wettergeschehen, sie führten anfangs noch sehr milde, danach aber meist kühlere Luftmassen zu uns. Zu Beginn der zweiten Monatsdekade schneite es in den Berge sogar kurzzeitig bis unter die 1000-Meter-Grenze, etwas verspätet zeigte sich dann ab dem 18. der „goldene“ Oktober mit Sonnenschein und milderer Luft. Nach einer kurzzeitigen Abkühlung mit örtlichem Nachtfrost verabschiedete sich der Oktober erneut mit ungewöhnlich warmer Mittelmeerluft und örtlichen Maxima um 20 Grad.

Wetter im November

Die Vorherrschaft der Tiefdruckgebiete endet nun in den ersten Novembertagen, denn vom Atlantik her wandert sich ein kräftiges Hochdruckgebiet nach Mitteleuropa. Damit klingen die Niederschläge ab, die am Anfang noch ungewöhnlich hohen Temperaturen sinken mit Werten von 9 bis 12 Grad auf ein nur noch leicht übernormales Niveau.

Unter dem für längere Zeit wetterbestimmenden Hoch bilden sich in den nun schon sehr langen Nächten verbreitet Nebel- und Hochnebelfelder, die sich meist bis in die Mittagsstunden, regional aber auch schon den ganzen Tag über halten. Begünstigt sind fast überall die höheren Berglagen, hier scheint oberhalb des Nebelmeeres oft für viele Stunden die Sonne. Dabei können auch wieder milde Werte um 15 Grad erreicht werden, während es im Dauergrau mehr und mehr auskühlt und meist nur Maxima von 5 bis 9 Grad drin sind. Niederschlag bleibt bis zum Beginn der zweiten Monatsdekade Mangelware und auch danach sind nur örtlich geringe Regenmengen zu erwarten. Je nachdem ob sich das Hoch dann stärker über Ost- oder über Nordeuropa etabliert gehen auch die Temperaturen weiter zurück, vielerorts muss mit Nachtfrost gerechnet werden.

Das Novemberwetter wird winterlich

Erst in der letzten Novemberwoche steigt die Niederschlagswahrscheinlichkeit wieder an, teilweise rieseln dann schon bis in tiefere Lagen Schneeflocken. In der Gesamtbilanz dürfte der Monat zu trocken, sonnenscheinarm und nur etwas zu mild ausfallen.

Anders als in den vergangenen Monaten wird sich unser Leben bei diesen Wetterbedingungen wieder größtenteils in geschlossenen Räumen abspielen und dabei spielt das Thema richtig Lüften eine noch größere Rolle als sonst. Bislang war es vor allem zur Vermeidung von Schimmelbefall und zur Erreichung eines angenehmen Raumklimas wichtig, die Luftfeuchtigkeit in bewohnten Räumen zwischen 40 und 60 Prozent zu halten. Digitale Thermo-Hygrometer sind dafür die geeigneten Hilfsmittel, zeigen sie doch zuverlässig Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit an.

Winterwetter und Lüften in Corona-Zeiten

Unter Pandemie-Vorzeichen hat Lüften allerdings eine noch weit größere Bedeutung erlangt, lässt sich damit doch die Zahl der virenbelasteten Aerosole zuverlässig in kurzer Zeit reduzieren. Da diese an den CO2-Gehalt der Raumluft gekoppelt ist, ermöglichen CO2-Messgeräte dessen exakte Kontrolle; mit einem digitalen Timer plus Stoppuhr lassen sich zusätzlich auch noch die Lüftungszeiten genau takten.

Und wem in der frisch gelüfteten Wohnung der Sinn nach einer heißen Tasse Tee steht, hat mit dem digitalen Tee-Timer CUBE Timer noch ein einfach zu handhabendes Hilfsmittel – je nach Teeart lässt sich die festgelegte Tee-Ziehzeit von 3, 4, 5 oder 6 Minuten durch simples Drehen des Würfels starten.

Digitaler Tee-Timer CUBE TIMER

  • Ideal für alle Teeliebhaber – auch als Geschenk
  • Würfeltimer lässt sich spielend leicht bedienen
  • 4 fest voreingestellte Ziehzeiten für Tee: 3–4–5–6 Min.
  • Gewünschte Zeit nach oben legen – Timer läuft
  • Optisches und akustisches Ablaufsignal einstellbar


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