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Der Wettertrend für Deutschland für Juni 2020 zeigt sich wechselhaft und immer wieder auch gewittrig. Bei allerdings wieder steigenden Temperaturen sind nur kurze sommerlich warme und sonnige Phasen zu erwarten.

Möchten Sie wissen, wie das Wetter im Juni 2020 in Deutschland wird? Lesen Sie unseren Wettertrend und erfahren Sie, wie sich der Juni 2020 entwickeln soll.

Endlich Regen in Sicht

Zum Beginn des Junis zeichnet sich nun klar eine Umstellung der Großwetterlage hin zu verstärkter Tiefdrucktätigkeit ab. Zwar sorgen viel Sonnenschein und Wärme anfangs noch für sommerliche Gefühle, doch schon nach wenigen Tagen kündigen aufkommende Schauer und Gewitter die Veränderung an. Kurz darauf treffen über Mitteleuropa schwül-warme Mittelmeerluft und feucht-kühle Atlantikluft aufeinander, was weitere gewittrige Niederschläge verursacht.

Wie viel wird es regnen?

Diese Niederschläge sind für Feld, Wald und Gärten in den meisten Regionen Deutschlands ein Segen, hat sich doch seit Mitte März verbreitet ein erhebliches Regendefizit gezeigt. Wenn nun endlich wieder Tropfen vom Himmel fallen, können auch Regenmesser ihrer Bestimmung nachgehen und alle Interessierten über die Wassersumme in Litern pro Quadratmeter informieren. Da auf solch einer abgemessenen Fläche ein gleichmäßig verteilter Liter genau einen Millimeter hoch stehen würde, wird die Niederschlagsmenge gerne auch mit dem Kürzel “mm“ angegeben.


Analoge Regenmesser

Entdecken Sie unsere analogen Regenmesser: Diese sind nicht nur wetterfest, sondern auch made in Germany.


Bei sehr heftigen Gewittern können digitale Regenmesser auch einen ihrer Vorteile ausspielen, denn anders als bei analogen Geräten, die oft schon bei 40 mm Niederschlag durch herausspritzende Flüssigkeit ungenau werden können, entleeren viele digitalen Modelle sich ab einem gewissen Füllstand selbstständig und können so auch Extremsummen richtig anzeigen.


Digitale Regenmesser

Durch die automatische Entleerung des Regenmessers, kann die Niederschlagsmessung auch über einen längeren Zeitraum stattfinden.


Bis in die zweite Junidekade hinein regiert mit häufigen Schauern und kühler Luft die „Schafskälte“. Auch wenn dabei die Nachtwerte wieder häufiger einstellig ausfallen und bei längerem Aufklaren in ungünstigen Lagen mal unter 5 Grad sinken können, dürfte Nachtfrost kein Thema mehr sein.

Wettertrend zum Sommeranfang im Juni

Im weiteren Verlauf des Junis ist keine Rückkehr zu beständigem Sommerwetter in Sicht, bei allerdings wieder steigenden Temperaturen sind nur kurze sommerlich warme und sonnige Phasen drin. Insgesamt präsentiert sich der Monat wechselhaft und immer wieder auch gewittrig; in der Summe kann er so die seit Mitte März regierende Trockenheit deutlich mildern.



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