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Wetteraussichten: Das Auf und Ab geht weiter

Die Wetterprognose von letzter Woche bewahrheitet sich und so beschert uns das letzte Märzwochenende ein erneutes Gastspiel des Frühlings. Während am Freitag im Norden bei 12 bis 15 Grad noch die Wolken überwiegen, scheint in der Südhälfte schon verbreitet die Sonne bei 14 bis 18 Grad. Der Wind weht nur schwach aus südlicher Richtung; die Nacht zu Samstag wird mit Minima von 2 bis 6 Grad frisch, aber nicht kalt. Nur im Südosten reicht es für leichten Bodenfrost. Tagsüber strahlt die Sonne im Süden gering, im Norden ist der Himmel locker bewölkt und mit Temperaturen zwischen 15 bis 18 Grad, im Südwesten sogar bis 20 Grad, wird es richtig mild.

Bei dieser Gelegenhet möchten wir Sie noch an die Zeitumstellung erinnern. Was meinen Sie, wird die Uhr eine Stunde vor oder zurück gestellt?

Zeitumstellung funktioniert wie ein Thermometer. Der Banner erläutert die Eselsbrücke.

So merken Sie sich, ob die Uhr vor oder zurück gestellt wird.

Frühlingswetter für den Garten

Bei diesen Temperaturen lockt uns das Wetter in den Garten. Wer schon die ersten Pflegetipps umgesetzt hat, kann sich jetzt schon ans Entspannen machen. Für alle anderen heißt es jetzt noch: Ran an Schubkarre und Schaufel. Lesen Sie unsere Checkliste für die Gartenpflege im Frühling.

Das Wetter am Sonntag

Die Nacht zu Sonntag bleibt dann überall frostfrei, in der zweiten Nachthälfte ziehen jedoch im Nordwesten dichtere Wolkenfelder auf. Sie gehören zu einer Kaltfront, die sich tagsüber allmählich bis in die Landesmitte verlagert, dabei aber nur einzelne, leichte Schauer auslöst. Im Norden scheint bis Mittag schon wieder die Sonne, bei allerdings nur noch 10 bis 12 Grad, unter Wolken wird es in der Mitte auch kaum wärmer, im Süden sorgt reichlich Sonnenschein dagegen nochmals für Höchstwerte bis 20 Grad. Der Wind weht im Süden schwach bis mäßig aus Südost, im Norden dagegen lebhaft, an den Küsten auch frisch, aus West bis Nordwest.

Was sind die Wetteraussichten für nächste Woche?

Zum Start in den April löst ein neues Hoch, dass Deutschland von West nach Ost überquert, die Reste der in der Mitte liegenden Kaltfront auf. So scheint erneut vielerorts die Sonne; während dabei in der Südwesthälfte bis zu 15 Grad erreicht werden, ist es im Nordosten bei 10 Grad deutlich frischer. Am Abend und in der Nacht kündigt der auf Südost drehende und etwas zulegende Wind dann ein weiteres Frontensystem an, das am Dienstag von Westen her auf Deutschland übergreift. Dort regnet es schon am Vormittag schauerartig verstärkt, im Osten und Südosten kommt dieser Regen erst gegen Abend an. Die Temperaturen gehen auf nur noch 10 bis 13 Grad zurück, der Wind weht lebhaft aus westlicher Richtung.

Das Wettergeschehen ab Mitte der Woche

In den Folgetagen bestimmt ein umfangreiches Tief mit Zentrum über Dänemark unser Wettergeschehen. Es versorgt uns mit vielen Wolken, sehr kühler Meeresluft und häufigen Niederschlägen, die bis in mittlere Bergland in Schnee übergehen. Die Tagesmaxima erreichen nur im Südwesten noch knapp zweistellige Werte, sonst sind nicht mehr als 6 bis 9 Grad zu erwarten. Die Nächte bleiben nur dank vieler Wolken frostfrei, bei längerem Aufklaren kann es aber in ungünstigen Lagen Bodenfrost geben.

Bleibt der Wettertrend frühlingshaft?

Ob sich zum ersten Aprilwochenende der Frühling mit einem Zwischenhoch zurückmelden kann oder ob ein Mittelmeertief uns reichlich Regen und kühle Temperaturen bringt, ist derzeit noch offen. Beständig freundliches und warmes Frühlingswetter ist aber vorerst noch nicht in Sicht.


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