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Wettertrend: Dieser Mai bleibt sich treu

Zu kühl und zu nass, so präsentierte sich der Mai 2019 bislang in vielen Regionen Deutschlands und die freundlichere und wärmere Phase zur Wochenmitte ist da auch nur ein Intermezzo. Heute startet der Tag nach einer oft gering bewölkten Nacht mit Minima von 5 bis 10 Grad zwar meist freundlich, spätestens ab den Mittagsstunden entwickeln sich aber verstärkt Quellwolken, aus denen im Westen und Nordwesten auch kurze Schauer fallen können. Mit Maxima von 20 bis 23 Grad ist es allgemein noch relativ warm, der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste auch frisch, aus südwestlicher Richtung.

Windiges Wetter am Wochenende

In der Nacht zu Samstag lösen sich die Wolken oft wieder auf, nur in den Norden ziehen in der zweiten Nachthälfte die Wolkenfelder einer schwachen Kaltfront mit einzelnen Schauern; mit 8 bis 12 Grad bleibt es milder als zuletzt. Tagsüber ist es im Norden bei 14 bis 18 Grad meist stark bewölkt, es gibt aber nur wenig Regen, an der See weht ein frischer bis starker Westwind. In der Mitte und im Süden scheint anfangs noch öfter die Sonne, nachmittags und abends fallen jedoch vielerorts teils gewittrige Schauer. Die Maxima liegen hier wieder bei 20 bis 24 Grad und es weht nur ein schwacher Südwestwind.

Wettertrend: Die Temperaturen bleiben weitesgehend stabil

Nachts klingen die Schauer bei zurückgehender Bewölkung wieder ab, nur am Alpenrand regnet es noch längere Zeit. In der zweiten Nachhälfte ziehen bei zulegendem Südwestwind aus Nordwesten dichte Wolken auf, die gegen Samstagmorgen auch etwas Regen bringen.

Der Sonntag zeigt sich dann ähnlich wie der Vortag: In der Nordhälfte viele Wolken, kühle Luft aber kaum Regen, in der Südhälfte zunächst mehr Sonne, später Quellwolken und insbesondere in Alpennähe Schauer und Gewitter; die Temperaturen ändern sich kaum.

Wind, Regen, Sonne: Mit Wetterdaten immer gut informiert

Die Wetterprognose für nächste Woche

Am Montag greift dann aus Nordwesten eine weitere Kaltfront mit Wolken und Regen auf Deutschland über. Während es in der Nordwesthälfte aus dichter Bewölkung des öfteren regnet und vor allem im Norden ein teils starker Südwestwind weht, ist es im Südosten zunächst noch freundlich und warm, bevor Nachmittag auch hier die Kaltfront mit gewittrigen Schauern ankommt. Zuvor steigen dort die Temperaturen nochmals auf 20 bis 25 Grad, im Nordwesten ist es mit 14 bis 17 Grad schon deutlich frischer. Kühl und wechselhaft präsentiert sich auch der Dienstag, in Alpennähe regnet es noch längere Zeit. Im Nordosten bläst ein stürmischer Westwind, sonst reicht es bei leichtem bis mäßigem Westwind allgemein nur noch für 14 bis 18 Grad.

Wie wird das Wetter zum Himmelfahrtswochenende?

Am Mittwoch wird es dank eines schwachen Azorenhochkeils im Süden und Südwesten etwas freundlicher, sonst bleibt es bei kaum veränderten Temperaturen weiterhin aprilmäßig durchwachsen. Für das verlängerte Himmelfahrtswochenende präsentieren die Modellen derzeit mehrheitlich noch sehr kühles und windiges Schauerwetter, dass sich zum ersten Juniwochenende dann zögernd beruhigen soll. Allerdings gab es im Tagesverlauf auch Modellläufe, nach denen die Wetterbesserung schon direkt zum Monatswechsel einsetzen soll – für den Start in den meteorologischen Sommer sind die Würfel also noch nicht gefallen.


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