Skip to main content

Die atlantische Strömung kehrt zurück

Die vergangene Woche lag unter starkem Hochdruckeinfluss und in der Zeit des sogenannten „Hochwinters“, der sich in diesem Jahr jedoch sehr zahm gebärdete. Zwar sanken die nächtlichen Minima vor allem in der Südhälfte verbreitet in den Frostbereich, in Alpennähe gab es sogar örtlichen strengen Frost, doch tagsüber wurden fast überall Plusgrade erreicht.

Lediglich im Dauergrau am Bodensee oder an der oberen Donau gab es einzelne „Eistage“ mit Maxima unter Null Grad.

Im Nordwesten blieb es dagegen durchweg frostfrei, bei häufig starker Bewölkung und örtlichem Nieselregen stiegen die Thermometer hier meist auf 5 bis 8 Grad, dazu wehte ein lebhafter westlicher Wind.

Wettertrend für das Wochenende

Genauso präsentiert sich dort auch das Wochenende, während in der Südhälfte die tieferen Lagen für lange Zeit unter Dauergrau liegen. Nur oberhalb von 800 bis 1000 Metern ist es oftmals sonnig oder nur locker bewölkt und bis zu 14 Grad mild, in den Nächten wird es überall frostig. Der langsam zunehmende Südwestwind kündigt jedoch schon einen Wetterwechsel an.

Wettervorhersage für die kommende Woche

Mit Beginn der letzten Januarwoche weiten die atlantischen Tiefs ihren Einfluss weiter südostwärts aus und übernehmen in Deutschland erneut die Wetterregie. Dabei überqueren immer wieder Fronten mit Niederschlägen das Land, meistens fällt in den tiefen Lagen Regen und nur oberhalb von 500 bis 800 Metern Schnee. Nur kurzzeitig können sich auch mal Flocken bis in die Täler hinab trauen. Die Nachtfrostgefahr, die anfangs noch am Alpenrand besteht, nimmt immer weiter ab, meist schwanken die Tiefstwerte im Süden zwischen 1 und 5 Grad, in der Nordhälfte häufig zwischen 3 und 8 Grad.

Tagsüber werden vielerorts Maxima von 6 bis 11 Grad erreicht, am Rhein und in Leelagen der Mittelgebirge kann es auch noch milder werden. Dazu weht allgemein ein lebhafter bis frischer Wind aus westlicher bis südwestlicher Richtung, der an den Küsten und auf den Bergen auch volle Sturmstärke erreichen kann. Insbesondere in der ersten Wochenhälfte sind auch im norddeutschen Binnenland stürmische Böen zu erwarten.


Dank 24-Stunden-Regenalarm immer bestens informiert sein

Mit einem Regenmesser lässt sich der Niederschlag ganz einfach ermitteln.

Funk-Regenmesser Drop

  • Niederschlagsmengen leicht und exakt ermitteln
  • 24-Stunden-Regenalarm
  • Regenmenge wird kabellos übertragen

Wettertrend für den Monat Februar

Die größten Chancen auf etwas Sonnenschein bestehen unter Zwischenhocheinfluss am Freitag und vielleicht auch am ersten Februarsonntag.

Ein Übergang zu einer klassisch kalten spätwinterlichen Hochdrucklage, wie sie im Februar nicht selten vorkommt, ist jedoch sehr unwahrscheinlich. Vielmehr spricht vieles dafür, dass auch der letzte der drei Wintermonate deutschlandweit deutlich zu mild ausfallen wird.



Ähnliche Beiträge

Wettertrend weiterhin wechselhaftes und stürmisches Wetter

Wettertrend für Deutschland vom 21. Februar 2020

Kein Ende der Westwetterlage in Sicht. Die vor Wochenfrist noch für den jetzigen Freitag avisierte Wetterbesserung ist auf das Format einer Eintagsfliege geschrumpft: Nach dem nächtlichen Kaltfrontdurchgang beruhigt sich das Wetter tagsüber deutschlandweit sehr rasch […]

weiterlesen 21.02.20 | Wetter